Monte Sagran - Sagranberg (1931m)
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| svicr8. 01. 2012 21:47:09 |
Aus Uke zum Gasthaus "Pri Gamsu" (Osteria del Camoscio, 1130m) gefahren. Über Nacht ca. 1 cm Neuschnee, der die Bedingungen auf der gut geräumten Straße nicht verschlechterte. Vom Parkplatz sofort steil hoch entlang breiter, gut gepackter Skitourenspurr zum Sattel. Meiste Tourengeher auf Kovk und Lepi vršič, wir rechts auf Waldweg zum Sattel Forc. di Fontana Fredda (1693m). Am Sattel viel Aufwindschnee. Dort wieder rechts, steil den westlichen Grat zum Gipfel Konjščica. Gipfel fast schneefrei, westlicher Grat viel Schnee. Uns "Lochtretern" bis Knie und tiefer stellenweise, Tourengeher schwieriger Schnee zum Abstieg. Ganzer westlicher Grat Mix harte und weiche Windschneerinde (Orkan vor 2 Tagen Spuren hinterlassen), unten Wald noch Pulver. Beim Rückweg Skier schon im Tal, viel abgeraspeltes Gelände. Unten knirschte unter Skiern In schöner Winteridylle gelocht aber voll genossen: subler, kofetarca und svicr
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| kofetarca9. 01. 2012 09:03:41 |
Schön hast du den Weg und die Bedingungen beschrieben. Gute Wahl für eine Sonntagstour, kein Gedränge von 30+ Leuten wie auf dem benachbarten Kovk und dem Lepi Vršič 
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| DarjaZaplotnik17. 12. 2012 21:59:45 |
Wie erwartet waren die grasbewachsenen Hänge über dem Ausgangspunkt gut „gewaschen“, aber Schneereste ermöglichten uns trotzdem einen ganz bequemen Skianstieg bis zu den letzten Hütten. Klar wussten wir, dass höher oben eine ganz frische Schneelieferung wartete. Und es war nicht nur das, fast ein komplettes Paket wartete: goldgelb-gelbe Sonne, weite Ausblicke, die sich über der Nebeldecke breiteten, und unberührte Hänge, die von selbst zu Kurven einluden.  Vom Sattel Fontana Fredda sind wir dann noch auf den Lepi Vršič (Cima Bella) gestiegen und auch dort eine schöne skiable Flanke gefunden, die uns mit etwas Findigkeit zurück zum bereits genannten Sattel brachte. Von dort Abstieg auf der Forststraße zurück zum Ausgangspunkt. Natürlich mit obligatorischen künstlerischen Einsätzen auf fester Kruste, die den Skifahrer nicht hielt, und tiefer unten der soliden skiablen Kombination aus nassem Schnee und Gras. lp d
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| sabina.711. 02. 2013 23:13:14 |
Gestern haben sich in diesem Bereich ganz schön viele Leute versammelt. Da wir etwas spät waren, kein Gedränge auf dem Steig, ganz im Gegenteil. Die Gipfel waren ziemlich belagert, mal mit Schneeschuhen, mal mit Skiern. Zuerst auf Konjščica-Sagran, dann wollten wir auf Lepi Vršič, aber meine Spannriemen lösten sich, also mittendrin abgebrochen und abgeskiert. Vielleicht sogar besser, denn der Westteil war weniger belebt und es gab ganz schön Pulver. Schöner Tag auch heute, beim Gehen war die Kälte gar nicht zu spüren...Viele ältere Skifahrer, was Hoffnung gibt, dass diese Winterfreude lange anhalten kann...Ich möchte im Alter nicht nur vor dem Fernseher sitzen.
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| ločanka23. 01. 2018 17:44:32 |
Monte Sagran und Starhand waren mir bis vor Kurzem völlig unbekannte Gipfel, mit seltsamen Namen, und es fiel mir schwer, sie voneinander zu unterscheiden. Vor allem sind sie nicht so besucht wie M.Cocco und Cima Bella, was sie natürlich noch attraktiver macht. Am Sonntag so in kaltem und windigem Morgen auf Schneeschuhen gegen pl.Dolinzi vorbei an der neuen Hütte Rif.Nordio-Defffar, wo wir feststellten, dass alle anderen Vorgänger in Richtung Ojstrnik abgebogen waren. Und nicht nur das. Auch die Skispuren in Richtung Lom-Sattel waren vollständig verschwunden. Und ebenso auf pl.Dolinza war keine Gaz, keine Spuren zu sehen. Wie eine ausgestorbene Schneelandschaft. Gefühle waren gemischt, man musste Markierungen suchen, die zum Wald führten. Nach dem Ausstieg aus dem Wald wieder unberührte weite Weiße, nirgends jemand, nur kalter Nordwind, der den Schnee wirbelte und Wildnisgefühle entfachte. Am Sattel war die Entscheidung leicht, diesmal nur Sagran, Starhand wartet. Unsere Spur zogen wir so weiter bis zum Gipfel, wo trotz Kälte man nicht widerstehen konnte, innezuhalten und den weiten Blick zu bewundern, der sich öffnete, obwohl von Wolken verhangen, die die Umgebung noch zusätzlich verzauberten. Schade nur, dass das Kreuz mit der berühmten slowenischen Inschrift nicht zu sehen war. Rückkehr gegen das Sattel Forza di Fontana und unter Lepi Vršič zurück ins Tal, sodass der Schneeschuhkreis geschlossen war.
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| ločanka22. 06. 2018 17:07:36 |
Brane, Kreuz Bild 24 im Januar nirgends. Ganz unter Schnee. Freut mich dass es noch steht .
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| ločanka17. 02. 2021 13:17:57 |
Super! alessio, du hast schöne Erinnerungen geweckt
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| 2061alessio18. 02. 2021 18:15:49 |
mmmm.... welche? Bild 20?? p.s. da hinter mir, hinterm Rücken einige Österreicher mit Skiern aus Feistrick über Oisternig zur Hütte Nordio ...ohne Covid-Test, Schmuggel-Kommerz 
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| turbo18. 02. 2021 18:31:37 |
Alessio, wunderbar. Bier noch gut, wer wartet erlangt's 
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