| turbo6. 05. 2026 18:50:11 |
Wieder bin ich zu Fuß unterwegs gewesen, diesmal zum Zajavor. Spätvormittags oder früh vormittags, wie man's nimmt, habe ich kostenlos bei Tam na Meji geparkt und bin losgegangen. Prächtiger Tag, Sonne genau richtig warm, Bäume und Gebüsch in fünfundfünfzig Schattierungen Grün, Vogelgezwitscher und reichlich Einsamkeit. Bis zu den „bochette“, wo ich die Ersten eingeholt habe, die vor mir aufgebrochen waren. Schon hier bezaubernde Ausblicke auf die Kanin- und umliegenden Berge, geschweige denn den Gipfel des Zajavor, der weder weit noch hoch war. An die Einsamkeit gewöhnt, habe ich oben einen abgelegenen Winkel gesucht, wo ich beim dolce far niente meine Seele festgemacht und mit Erinnerungen und Ausblicken, auch Wünschen, auch für seelisches Wohlbefinden gesorgt habe. Wenn ich nicht allein bin, tue ich so, als ob, ähnlich wie ein Kind die Augen schließt und denkt, es wird nicht gesehen Dann habe ich mit einem freundlichen Hündchen gespielt, einige von ihnen fotografiert, die eine Gruppenaufnahme zum Andenken wollten, und dann schon abgestiegen hinunter raus. Vor dem Wald Begegnung mit einem Gams, freundlich angesprochen, dann gehen wir eine Weile zusammen auf dem markierten Weg, bis er in den Wald abbiegt, ich aber zum Ausgangspunkt weitergehe. Noch nach Zadnjica zum Besuch und kurz darauf über den Vršič, wo die Schranken noch nicht funktionieren, und der Tag ist zur Erinnerung geworden. Weg zum Gipfel ist b.p., zurück unten dasselbe, während auf der anderen Seite - Njivica, Karnica, Sveta Ana, noch ausgedehnte Schneeflächen. https://tubojan.blogspot.com/2026/05/zajavor-zaiavor-2026.html
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