Neue Forststraße nach Jakob?
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| Nosko16. 12. 2010 23:30:57 |
Hallo! Letztes Wochenende bin ich zum Jakob gegangen und war entsetzt, als ich mitten auf dem Weg auf eine neue Forststraße gestoßen bin. Insgesamt blöd, alles ist zerwühlt... Mich interessiert, warum sie diese Straße bauen, es gibt doch schon eine bis zur Hütte? peace
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| kolesar17. 12. 2010 05:44:36 |
Rekar hat Wochenende auf Potoški und macht sich die Straße selbst.
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| Nosko17. 12. 2010 11:43:09 |
Oje
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| velkavrh29. 07. 2011 17:07:07 |
Auch ich war heute schockiert beim Anblick der Bergwald-Autobahn. Noch schockierter war ich bei der Ankündigung auf dem Weg nach Jakob und gleich hinter der Kirche beim Rückweg, dass Durchgang verboten ist. Nach diesen Hinweisen können wir gar nicht mehr nach Jakob. Etwas tiefer war dann ein Umleitungsschild. Die Straße geht wirklich bis zur Kirche. Ist wirklich das ganze Jakob-Gebiet Privatbesitz? Mir wurde gesagt, dass der Eigentümer seine Fläche asphaltieren darf. Ist das überhaupt wahr? Vielleicht sollte der Bürgermeister von Preddvor darauf antworten, da es in seiner Gemeinde ist!
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| Mako29. 07. 2011 19:52:30 |
Der Bürgermeister hat nichts damit zu tun. Die Eigentümerin hat Antrag auf Genehmigung gestellt und bekommen. Grund Forstwirtschaft, die alte "Vlaka" (offizieller Begriff) erlaubt es ihrer Meinung nicht. Alte Straße wird geschlossen. Straße endet vorerst auf der Lichtung bei der Kirche. Es hieß, sie beantragen Genehmigung zur Fortsetzung nach Potoška gora. Da oberhalb Jakob Natura 2000-Gebiet, hängt ab von Institut für Naturschutz. Bisher kein Antrag. Soweit ich sie kenne im Institut und Kontakte hatte (zahlreiche Meldungen neuer Straßen oder Verstöße gegen erteilte Zustimmungen) typische Bürokraten, die Zusatzarbeit meiden und vor allem Gehalt kassieren. Schade. Deshalb könnt ihr Besucher was tun. Druck auf lokalen PD, PZS und Naturschutz-Institut. PZS hat z.B. Lobbykraft, nutzt sie aber nicht dafür. Nochmal: schade.
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| viharnik29. 07. 2011 20:04:44 |
Für diesen Teil des Waldgutes habe ich gehört, dass nach Enteignungsrückgabe neuer Eigentümer ein Österreicher ist, der künftig Waldrodung nutzen will und damit Recht auf Waldwege, auch neue Vlaks und Straßen hat. Eigentum ist unterschiedlich. Z.B. in Jezersko bei Abzweig zu Makekovo koča beim Spielplatz steht leer schon zugewiesenes Haus-ehemaliges altes Gasthaus einem Österreicher. Der war ziemlich wütend, weil in Slowenien Eigentumsrechte aus Vergangenheit so spät umgesetzt, dass als reicher Mann er sagte: Sollen sie behalten, wenn 50 Jahre so, dann nächsten 50 auch. Gebäude verfällt unaufhaltsam an ansonsten idyllischem Tourismusplatz.
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| mazu3. 08. 2011 11:59:06 |
Auch meiner Meinung nach ist diese "Autobahn" nach Jakob Entweihung des Berges selbst. Traurig 
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| megalodon13. 09. 2011 13:11:28 |
Nach langer Zeit wieder auf hl. Jakob. Diese Autobahn ist wörtlich Vergewaltigung der Natur. . Meiner Meinung nach vergehen keine 10 Jahre bis sie Asphalt bekommt. Nun ja, Natur wird beim ersten Starkregen doppelt zurückgeben.
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| ruševec13. 09. 2011 13:26:01 |
Hauptargument der Förster ist, dass Waldbesitzer nicht von grüner Romantik leben können. Vielleicht sind sich Bergsteiger zu wenig bewusst, dass wir auf Parzellen mit Eigentümern laufen. Hier ist die Eigentümerin Nachfahrin der edlen Familie Ausperg und ja, das gesamte Gebiet der Neubaustraße liegt in ihrer Parzelle. Das slowenische Institut für Wälder unterstützt jedes Bestreben der Waldbesitzer für intensivere Nutzung der Holzreserven des Waldes. Normal, visuell stört es aber, wenn man diese breite Straße mehrmals überqueren muss. Die Hüttenwarte haben endlich eine sichere Straße, die vorige war am Rand von Stunts bei Winterbedingungen. Mehr sorgen mich die Pläne, die Straße weiter nach Potoška gora zu bauen. Das sind Ruhegebiete für die Wildtiere, Natura 2000. Dahin gehört diese Straße wohl nicht.
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| Okmodko13. 09. 2011 13:56:36 |
In der heutigen Welt kann die Natur einfach nicht bestehen. Und das unterstützen wir alle unwissentlich.
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