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| JORDAN9. 08. 2010 09:38:45 |
07.08. besuchten wir das Gebiet der Drei Zinnen und einige stiegen zum Monte Paterno von der Locatelli-Hütte über Ferrata De Luca-Innerkofler auf, Abstieg über Ferrata De Luca. Sicherungen in ausgezeichnetem Zustand. Helm und Kletterset Pflicht wegen großer Massen unerfahrener Wanderer auf den Klettersteigen und dadurch bedingtem Steinschlag. Empfehle Aufstieg von Locatelli-Hütte durch Galerien, Abstieg über die anderen zwei Wege, da es eine Rundwanderung ist und Gedränge durch Abstieg auf Anstiegsweg durch viele aufsteigende Wanderer entsteht.
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| IgorZlodej15. 09. 2011 07:36:48 |
Nach dem Aufstieg auf Torre Toblin machen wir nach kurzer Pause bei der Locatelli-Hütte uns auf zum Gipfel des Monte Paterno. Erster Teil des Weges verläuft über unscheinbaren Grat, dann betreten wir eine Galerie, die anfangs aus einigen kleinen Tunneln besteht, dann beginnt ein langer Stollen, ohne Lampe unmöglich, Helm stark empfohlen. Nach dem Stollen geht's weiter mit der Klettersteig, nicht besonders schwierig, aber Sicherung empfehlenswert, da Felsen noch glatter als auf unserem Triglav. An der Scharte, die wir über Nordwand erreichen, kurzer etwas exponierter Abschnitt mit Drahtseilen, dann freiklettern leichte Stellen zum Gipfel. Weg nur mit Steinmännern markiert. Über Ausblicke vom Gipfel braucht man nichts zu schreiben, sie sind hervorragend. Auch die Geschichte der Tragödie zweier Bergführer aus dem 1. WK ist bekannt, wiederhole sie nicht. Gipfelabstieg über Aufstiegsweg, dann kurz unter der Scharte rechts abbiegen, Abstieg durch SO-Rinne und rechts auf Weg über Bänder, an zweiter Scharte auf Westseite wechseln, Weg weiter über Bänder, einige exponierte Stellen mit Drahtseil gesichert. Am Ende kurze Galerie fast auf Knien. Dann kurzer Abstieg zum Sattel, der meist voll mit Besuchern ist, auch diesmal viele. Bei Lavaredo-Hütte folgte natürlich ein Bierchen und schöne Blicke auf die Drei Zinnen. Rückweg über Pfad zur Auronzo-Hütte. Noch Info für die, die hinfahren: Maut 22 €.
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| enigma16. 09. 2011 23:55:05 |
Schöne Fotos, ich habe auch nahe und ferne Umgebung durchwandert. Nur zu Preisen ergänzen: Maut wirklich 22 Euro, aber bei Übernachtung in Hütte 5 Euro extra pro Folgetag, Doppelzimmer in Auronzo-Hütte ein Tag 60 Euro (30 pro Person), Halbpension extra 22 Euro. Dusche in Hütte nochmal 5 Euro. Ja, nicht gerade billig, Schlafen sehr günstig im Vergleich zu Cortina d'Ampezzo wo Zimmer 90 (eine) bis 140 (drei Sterne) Euro. lp
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| Janezs17. 09. 2020 09:52:26 |
Weg beginnt beim Auronzo-Schutzhaus, vollgestopft mit Autos. Auch auf Spazierweg fast kein Platz. Höher durch Tunnel und über Schutt weniger Leute. Oberer Teil auf Schutt erfordert vorsichtiges Gehen. Rückkehr gleichem Weg. Verlassen Touristenbereich und fahren westlich nach Cortina d'Ampezzo.
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| bagi13. 09. 2025 11:16:22 |
Ab und zu besuchen wir Gipfel, wo wir schon mal waren. Diesmal Monte Paterno mit Blick auf berühmte Cime. Wenn möglich anderes Ausgangspunkt wählen, um nicht zu wiederholen. Diesmal erstmals aus Val Fiscalina-Tal und toller Ringweg gelungen. Meiner Meinung schönster Talansatz für diese Gegend. Val Fiscalina hat drei Parkplätze. Obere zwei bezahlt, der in Moos gratis. Viele nutzen häufige Busse um Straßengehen km zu sparen. Von Endhaltestelle Fußweg zur renovierten und erweiterten Rif. Fondovalle-Hütte. Dort rechts ab auf Weg 102 Richtung Rif. Locatelli-Hütte, auf einer der schönsten Lagen in ganzen Dolomiten. Entsprechend Massentourismus, aber Preise doch niedriger als bei uns. Wie schaffen sie das ? Von hier könnte man Promenade Richtung nächste Rif. Lavaredo-Hütte, aber entschieden für Monte Paterno über Innerkofler-Klettersteig. Dieser extrem interessantes WW1-Relik, wie vieles hier. Gipfelbesuch entsprechend Massen langsam, aber an zwei schwierigeren Stellen Zweirichtungsverkehr eingerichtet. Abstieg über gesicherter Passaporto-Weg und gewundert über unglaubliche Massen unten. Herbst hier, und unter der Woche gekommen. Unglaublich . Nach Hüttenbesuch weiter Richtung Lago di Cengia-See und Rif. Pian di Cengia-Hütte bei Markierung 104. Dieser Teil landschaftlich sehr schön, Weg echte Köstlichkeit. Breit und ausgebaut, wo Autopilot einschalten und Natur genießen. Zu tiefer Rif. Zsigmondyhütte anspruchsvollerer Weg 101, weiter ins Val Fiscalina-Tal 105. Dort Ring geschlossen und zum Start. Zusammenfassung nur eine … wärmstens empfohlen . Mehr in Foto-Geschichte … Koordinaten Ausgang: 46.6735594N, 12.3604142E
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| PUHIPUHI13. 09. 2025 13:56:30 |
Wie viele Stunden seid ihr unterwegs gewesen?
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| bagi14. 09. 2025 06:36:39 |
@puhipuhi ... für alles zusammen 11 Stunden, inklusive guter Stunde Pausen bei Hütten
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| bbugari114. 09. 2025 11:47:24 |
Toll, wie immer...  Von Zsigmondy-Hütte abwärts ist Sentiero 103... 
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| bagi14. 09. 2025 12:19:31 |
Stimmt, aber nicht mehr änderbar 
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| mirank14. 09. 2025 13:08:08 |
Schön, wie gewohnt; da ihr Fortsetzung dort ankündigt, würde ich Ferrata delle Forcelle vorschlagen. An der Gamscharte-Forcella Camoscio direkt über Grat ostwärts. Keine große Schwierigkeit. Und bei Hütte Bullele-Pian di Cengia links kurzer Sprung halbe Stunde zu Oberbacheren Spitze Richtung Cima Una . Klar, falls ihr das beim Wandern nicht schon abgehakt habt Ach noch was; La Lista zieht einen echt an der Nase herum, aber eigentlich kein Gipfel sondern Grat mit praktisch ebener Spur viel Glück und sicheren Schritt weiter
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| bbugari114. 09. 2025 13:42:20 |
Noch etwas: 1) SVK nicht benutzt? 2) Wie viel Zeit habt ihr von Rif. Lavaredo bis Rif. Pian di Cengia gebraucht? 3) Ist euer kostenloser Parkplatz in Bagni di Moso, in Mos oder in S. Vito, und warum seid ihr dort auf der Straße gegangen, nicht auf dem parallelen weichen Pfad auf der anderen Seite des Baches?
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| bagi14. 09. 2025 19:32:20 |
Mirank, danke für Ideen, bbugari zu den Fragen so ... 1. SVK hatten wir angezogen, aber nicht benutzt. Klettersteige nicht schwer, subjektiv natürlich, Staus in schwereren Abschnitten möglich. Auch beim Fotografieren dort manchmal nützlich  2. Von Hütte zu Hütte, hmmm ... soviel ich mich erinnere ca. eineinhalb Stunden. Dieser Wegabschnitt ca. 5 km lang. 3. Wo wir geparkt haben, vorletzter Parkplatz direkt an der Straße. Sonst bezahlt, aber wir haben uns ein bisschen wie Gorenjec benommen und Automat ignoriert . Nichts passiert, ist ja schon Herbst.
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| mirank14. 09. 2025 19:56:43 |
Soweit ich mich erinnere, letzter kostenloser Parkplatz für diesen Einstieg bei Talstation der Lifte Prati di Croda rossa-Rudi Hütte links. Bedeutet zusätzliche 2 km Straße am Bach - ob auch Pfad, weiß ich nicht, da ich immer dort beim Dolomiten Hof oder Hütte auf bezahltem Parkplatz über Bach rechts geparkt habe.
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