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| velkavrh6. 03. 2016 08:10:13 |
Gestern fuhr ich mit PD Iskra Kranj an den äußersten Rand Sloweniens zur Grenze mit dem Nachbarland Kroatien ins Land der Kälte und Bären in die Gemeinde Loški Potok. Im Zentrum der Gemeinde Hrib -Loški Potok setzte uns der Bus ab. Zuerst stiegen wir einen Hügel über dem Dorf hinauf wo bei der Kirche hl. Lenart ein Blick weit herum ist. Dann machten wir uns auf den Weg zum Südteil der Gemeinde zum Petelinjek. Zuerst führt der Pfad asphaltiert durch mehrere Siedlungen bis beim Siedlung Matevljek der Asphalt endet. Hier beginnt der echte Winter. Schnee wird von Meter zu Meter mehr. Der Pfad ist markiert aber unzertrampelt. Folgt anstrengendes Stapfen durch halbmeterhohen Schnee der tief einsinkt. Beim Stapfen wechseln wir uns etwas ab damit es leichter geht. Wir gehen langsam denn schneller geht nicht. Führt uns ein erfahrener Einheimischer der den Pfad gut kennt. Irgendwie nach anderthalber Stunde kommen wir unter die Wände des Petelinjek-Grats. Halten an bei der interessanten Wand Votle stene. Wetter ist schlecht, es nieselt leicht. Nun kommt der entscheidende Teil des Pfades wo man über ein paar anspruchsvolle Fels-Sprünge auf den felsigen Grat des Petelinjeka klettern muss. In diesem tiefen Pulverschnee ist es noch anspruchsvoller. Irgendwie überwinden wir diese Probleme und sind auf dem felsigen Grat des Petelinjeka. Oben pfeift starker Wind so dass wir den felsigen Grat mit ein paar unangenehmen Sprüngen schnell überqueren und am anderen Ende absteigen. Auf dem Rückweg schauen wir uns in Travnik Dorf die interessante ethnografische Sammlung bei Bartol an und stärken uns in der hiesigen Gastwirtschaft Pri Kapcu. In diesen Teil Sloweniens kommen wir selten, geschweige denn im Winter. Es war eine einzigartige Wintertour. Schade, wegen des Wetters konnte nicht mehr fotografiert werden.
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