Planina Stamare von Jesenice über Alničje
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| heinz20. 04. 2010 22:19:28 |
Heute bin ich von zu Hause in Jesenice nach Trebež, nach Kres und von dort entlang Gajškova zum ersten Wegverzweigungspunkt (bei dem Schild am Baum) getrottet, wo ich rechts in den Hang eingebogen bin. Zuerst schöner breiter Weg, der unter dem steilen westl. Hang von Alničje verläuft, endet höher, daher habe ich mich rechts in die steile, breite und momentan sehr glitschige Rinne zum Sattel Alničje-Debelo brdo gewandt. Nicht ganz ohne Schwierigkeiten bin ich schließlich oben angekommen, ins Buch eingetragen, Pause gemacht und weiter zu Stamare. Auf der Forststraße links abgebogen und am Ende links am breiten Schutt weiter, später noch mehr links in den Wald und am Bach hoch zur sonnigen und ruhigen Planina Stamare. Schnee ist derzeit genau bis hier (1400) geschmolzen, höher ist alles schneefrei. In knapp einem Monat geht's schneefrei bis Vajnež.. Zurück bin ich auf dem Weg nach Pristava und später davon abgezweigt zurück nach Gajškova - Kres - Trebež - Jesenice. Knapp 7 Stunden Gehen inkl. aller Pausen. Die genannte Rinne empfehle ich nicht (jedem). Gruß heinz!
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| heinz21. 04. 2010 15:27:11 |
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| heinz14. 01. 2011 01:30:19 |
Das ist ein Bild der Rinne, durch die ich an dem Tag bei schlammigen Bedingungen nach Alničje aufgestiegen bin. Frühling ist am schlimmsten. Sonst keine Probleme.. Auf dem Bild umgekehrt: Rechts Alničje, links Debelo Brdo.
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| heinz7. 04. 2011 21:08:39 |
Gestern bin ich schon (von zu Hause) direkt von Kres auf den Kamm von Alničje gestiegen, aber kurz vorm Gipfel die steile Spur am SW-Rand verfehlt (Weg endet) und landete in noch steilerem Waldhang, durch den ich mich nur mühsam zum Kammgipfel hochzog. Abstieg Richtung Rovti und Gajškova. Heute (Wiederholung) habe ich mich aber rechtzeitig zum Rand gewandt und richtig auf den Kamm gekommen, und weiter entlang desselben. Zuerst wieder zum Sattel unter Debelo Brdo, dann weiter zu Stamare. Zurück auf demselben Weg. Abstieg im steilsten Teil ist ziemlich unhandlich (anspruchsvoll) wegen steilen Grases und trockenen Laubs. Bei Nässe - nicht empfohlen. Gruß! h
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| heinz22. 08. 2011 20:28:33 |
Heute bin ich von der Ostseite von Alničje angegangen, durch Koroška Bela bzw. Zevniki entlang dem Bach Čikla. Der Weg ist am Anfang recht interessant, irgendwo in der Mitte zwischen Zevniki und markiertem Weg Pristava - Valvasor, wenn er zum Bett von Čikla abbiegt, ist er einfach weg. Für die Fortsetzung bleibt nichts anderes als Gehen und Kraxeln im Bett (es gibt noch einen am Hang (für nächstes Mal)). Nach dem Ausstieg aus dem Bett weiter nach Stamare, von wo zurück hinter Kraševec, Javorniški Rovt, Trebež, Jesenice.
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| Majdag23. 08. 2011 11:32:42 |
...Je mehr ich über dieses Alničje lese, desto weniger weiß ich wo ich probieren soll, aber ich möchte. Du kennst diese Gegenden sehr gut Heinz, welchen Bericht soll ich nehmen, tschau Majda
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| heinz23. 08. 2011 17:05:07 |
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| Majdag23. 08. 2011 20:17:41 |
Heinz danke
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| andi27. 10. 2025 16:23:39 |
Ich wische etwas Staub von der Thema. Heute von Bela über den Alničje-Kamm (zufällig sind wir auf eine schöne, aber völlig verlassene Einstiegsvariante gestoßen, die den Ostweg mit dem Kamm verbindet) und dann zum kristallklaren Horizont von Stamare. Zurück zuerst hinter Kraševec zur Mine, dann auf eigene Faust direkt nach Gajškova und im Kreis zurück. Schöne Gegenden. Die Beschreibungen dieser Übergänge auf Hribi.net sind schon stark vom Zahn der Zeit angefressen und es wäre sinnvoll, sie aufzufrischen oder zu entfernen. Nun, wenn man an solche Gelände gewöhnt ist, braucht man nicht extra zu erklären, wie man sie genießt
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