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Planinsko polje

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ločanka23. 11. 2023 13:35:08
Wir sind gestern auch hingefahren, um Planina Polje anzuschauen, das gerade wegen der Hochwasser interessant ist und daher einen Besuch wert. Es ist eines der schönsten und malerischsten Karstfelder in Slowenien. Durch das Feld windet sich die Ponorfluss Unica, die aus der Planina-Höhle entspringt und später als Quelle der Ljubljanica wieder zum Vorschein kommt.
Vielleicht war gestern nicht der beste Zeitpunkt für einen Besuch dieses Feldes, da wir bei bewölktem Wetter ankamen (vergessen, die Kameras zu schauen), der Wind hat auch die Reflexionen im Wasser und das schöne herbstliche Laub an den Bäumen mitgenommen. Na, in einer Woche hat sich etwas gebessert, die Straße zwischen Laze und Planina ist nicht mehr überflutet, aber das Wasser steht noch bis zum Rand.

Es lohnt sich auch, zu den Ruinen der Burg Haasberg zu gehen, die ganz in der Nähe liegt. Dort kann man in der Umgebung noch viele Merkwürdigkeiten anschauen, da alles Teil des Landschaftsparks Planina Polje istnasmeh.
Planinsko polje 1
Planinsko polje erstes Bild des Feldes bei Lazah2
Planinsko polje Der Blick würde bis Javorniki reichen, wenn man besser sehen könnte.3
Planinsko polje Blick nahe der Kirche hl. Michael.4
Planinsko polje Aufgenommen im Wasser, sie hoben etwas auf.5
Planinsko polje Diese Dreiecke im Wasser sind aufgefallen.6
Planinsko polje 7
Planinsko polje alle Karrenwege sind ins Wasser geraten8
Planinsko polje neuer Beobachtungspunkt auf dem Jakovški grič9
Planinsko polje Schild dort10
Planinsko polje Blick zur Straße über das Feld zwischen Laze und Planina, noch vor einer Woche überflutet11
Planinsko polje 12
Planinsko polje 13
Planinsko polje 14
Planinsko polje hier haben die Farben etwas aufgefrischt15
Planinsko polje 16
Planinsko polje 17
Planinsko polje 18
Planinsko polje im Silberschein19
Planinsko polje 20
Planinsko polje 21
Planinsko polje nahaufnahme Blick auf die Ruinen der Burg Haasberg22
Planinsko polje 23
Planinsko polje zur Alm24
Planinsko polje 25
Planinsko polje 26
Planinsko polje Burg Haasberg27
Planinsko polje von dort zum Dorf Planina28
Planinsko polje hier erwacht der Wildbach Škratovka29
Planinsko polje 30
Planinsko polje 31
Planinsko polje ich glaube, Mrzli vrh ist im Hintergrund32
Planinsko polje Blick bis Krn, erst zu Hause erkannt33
Planinsko polje Krn und Vrh nad Peski über Planinsko polje34
Planinsko polje 35
Planinsko polje mit Füßen im Wasser36
Planinsko polje 37
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ločanka25. 11. 2023 06:02:50
Noch einige Blicke von gestern auf Planina Polje von der Grmada (Planina-Berg). Unglaublich weniger Wasser als vor zwei Tagen.
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brett14. 03. 2024 18:33:17
Heute mit der Familie Sprung zum Jakovski Hügel (etwas außerhalb der Siedlung Laze in Richtung Jakovica am Rand des Planina Polje), wo letztes Jahr ein Aussichtsturm gebaut wurde, von dem man einen schönen Blick auf das Planina Polje hat. Dann noch ca. 750m Spaziergang zur Kirche St. Michael in Jakovica - am Rand von Natura 2000.

Die ganze Runde ab der Schule in Laze dauert unter einer Stunde, 3,3km und 120m Höhenmeter.

Fazit: sympathisch und völlig unkompliziert. Wenn ihr nicht nur deswegen hierherkommt, empfehle ich noch den Blick auf Planina Polje, Planina-Höhle und Ravbar-Turm oder einen Hopser auf die Planinska gora (ca. 1h Aufstieg), von wo aus sich ein wunderschöner Ausblick nach J. öffnet.
Am Weg - gegen Ende1
Letzter Anstieg2
Voilà3
Aus der Nähe4
Planinsko polje. Slivnica im Hintergrund links5
lehrreich6
Was sehen wir...7
Planinska Berg rechts8
Glamping9
Glamping-Park10
auch von der anderen Seite11
St. Michael - Jakovica12
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jerque30. 11. 2024 22:31:05
Das schreibe ich zwar mit einwöchiger Verspätung, aber heute war es wahrscheinlich mehr oder weniger dasselbe. Wie auch immer, das Planina Polje begeistert in allen Bedingungen, man muss nur den richtigen Teil wählen velik nasmeh. Im Trockeneren ist das der nördliche Rand mit zahlreichen Dolinen. Nur mmg., wer mehr über das "Hintergrund" wissen will, findet sicher viel in der Diplomarbeit aus Geographie.

Ohne es vorher zu wissen, sind wir die nördliche Variante des Scilkina Wegs bzw. entlang des nördlichen Randes gegangen. Praktischer Start ist Grčarevec, wo sie am Busbahnhof Richtung Planina ein schönes Parkplatz mit Infotafel eingerichtet haben, und es ist auch praktisch für Ziele westlich des Poljes (z.B. nördlichere Teile der Planinska gora, Pod Srnjakom...), war aber bei weitem nicht voll. Soweit ich weiß, sind Parkmöglichkeiten am anderen Ende in Laze (bei der Filialschule und Molkerei) etwas begrenzter, besonders unter der Woche. Da wir schon in Grčarevec sind, können wir zur wenige Meter entfernten Kirche hl. Lukas hüpfen, dann über die Hauptstraße, von wo aus es eigentlich zwei Varianten gibt: neben unserem Niederungswaldweg (der die Wiese auf einer und Wald auf der anderen Seite trennt) noch einen "Hochwaldweg" durch den Wald, den wir für ein andermal als Umleitung bei Überschwemmungen aufgespart haben.

Meiner Meinung nach sollte auch der Niederungsweg (eigentlich Schotterwaldstraße mit etlichen Bänken und Infotafel) bis zur markierten Abzweigung mehr oder weniger immer begehbar sein außer bei "außergewöhnlichen Bedingungen", die Fortsetzung von da nach Jakovica könnte aber fraglich sein. Aber schon bis zur Abzweigung "passiert" viel. Zuerst gleich hinter dem letzten Dorfhaus bemerken wir einen Betonhalbzylinder wie einen Bunker an nicht ganz passendem Ort. Die Kulturerbekarte sagt, es ist ein Wasserauffangbehälter. Im "Grčarevec-Eck" des Planina Polje gibt es auch einige sogenannte "Rup" oder gebildeter Estavellen, die je nach Bedingungen als Quellen oder Schlünde dienen. Im Quellen-"Modus" sprudeln sie wohl nie wie Geysire, sonst wären sie sicher schon Touristenattraktion. Weiter erinnert die Landschaft schon an ein "Artilleriegelände", so viele trichterförmige Dolinen, oft findet man eine "Lücke" im Elektrozaun und kommt näher, angeblich ist selbst Laufen auf diesen "Sieb"-Dolinen nicht gefährlich, aber das Schicksal nicht zu sehr herausfordern. Aber noch nicht umdrehen, das ist noch nicht mal der Höhepunkt. Übrigens, obwohl die Unica auch bei Dürre genug für "Export" zur Küste hat, versickert in "normalen" Bedingungen der Großteil schon in der südlichen Hälfte des Poljes, genauer in den "Ključi" am östlichen Rand bei Ivanje selo. Nur dass diese Dolinen dem ungeübten Auge nicht sichtbar oder gar nicht so attraktiv wie die nördlichen sind, was man sich bei Gelegenheit selbst ansehen muss. Aber etwa auf halber Strecke zur Abzweigung gibt es doch Action. Die hier ankommende Unica verschwindet in einer Doline der Kacanovce-Gruppe, was sie nicht "schlucken" kann, prallt irgendwie in scharfem Winkel nach Osten ab.

Von der Abzweigung konnte man direkt nach Jakovica kommen. Der Weg (noch immer Schotterstraße) führt direkt über das Unica-Bett, das gerade vor dieser Überquerung abgesoffen war und sich, wie sich später herausstellte, etwas weiter wieder im Bett zeigte. In Jakovica bergauf durch den Dorf kern und hl. Michaelskirchen, aber selten erwähnt jemand in seinen Berichten auch die Kapelle Unsrer Lieben Frau in Leščevje direkt unter der Kirche auf der nördlichen "Gratkseite", mit etwas Bauernschläue kommt man schnell auch dorthin. Von da schnell nach Laze, nicht zu viel darüber, vielleicht nur, dass das neue Jakovica-Aussichtspunkt keine echte "Mehrwert" ist, da ähnliche Blicke auf den südlichen Teil des Planina Polje schon vor hl. Michaelskirche und dem höchsten Punkt des Jakovski Hügels geboten werden, wo man schnell einen getretenen Pfad findet, kurz bevor die Straße nach Laze den Waldrand erreicht.

Dann von Laze unter Jakovica zu den Quellen (wussten nicht mal, dass es eine Abkürzung nördlich von Jakovica gibt, egal). Bevor wir wieder zur Unica-Überquerung kommen, biegt links (Osten) eine Fahrstraße ab, die uns zu einem wieder etwas gefüllten Bett und den Strževce-Dolinen bringt, wo der meiste Wasser endgültig versickert. Dort biegt links (Norden) noch ein ziemlich zugewachsener Pfad zu den Škofji Lom-Dolinen am NE-Rand des Poljes ab. Schon hier "Krater" wie auf dem Mond, aber das ist noch nicht der Höhepunkt.

Bei trockenen Bedingungen könnte man Abkürzungen am Rand finden, aber so verpasst man Attraktionen. Zurück zum Weg von Jakovica, bei der Überquerung neue Chance. Nach dem Prinzip "wenn Gras nicht wächst, trampelt man nicht Schaden an" gehen wir am Bett entlang, von wo nördlich noch ein ganz wasserreicher Arm abzweigt. Der uns bald zu den aller"echtesten" und malerischen Dolinen mit dem sprechenden Namen Pod stenami bringt. Wasser hört eigentlich schon vorher endgültig auf, endlich unter der senkrechten Wand erblicken wir die zwei berühmten Putickovi štirni, gelahrter Katavothra, brunnenartige Löcher, die künstlich erweitert oder gar ausgehoben und oben mit "Käfigen" geschützt wurden. Mir scheint, auch der gepflasterte Bettteil direkt vor den "štirni" ist Menschenwerk. Warum, das Bett direkt unter der Wand ist sonst viel zerklüfteter, sodass man nicht bequem drauf laufen kann. Neben den štirni sind unter der Wand noch ein paar "löchrige" Dolinen mit unschönen Gittern geschützt, vor der Wand wieder voll "Krater", die Wand trägt zur Atmosphäre bei und lädt zum Knipsen ein. Und wenn wir über den Niederungsweg am Abzweig wieder in Grčarevec sind, stellt sich raus, dass dieser sonst nur wenige km lange Spaziergang fast 5 Stunden gedauert hat. Na, man muss definitiv wiederkommen, erst in "durchschnittlichen" Bedingungen, wenn die Putickovi štirni nicht "arbeitslos" sind, und bei starker Überschwemmung...

Wenn wir schon an den Unica-Schlünden rumstochern, wäre es logisch, nach Vrhnika zu hüpfen und zu sehen, wie dasselbe Wasser wieder aus dem Untergrund kommt, diesmal in zahlreichen Ljubljanica-Quellen (aber kein Eile, Wasser braucht angeblich 2 bis 5 Tage dorthin). Jetzt mit wenig Wasser in der Unica wäre logisch, Ähnliches in der Ljubljanica zu erwarten. Und in solchen Bedingungen sind mir persönlich beide "Fenster" in der Retovje-Schlucht (keine offiziellen Wege dorthin, aber...) viel spektakulärer (smaragdgrün, Reflexe...) und zugänglicher (weniger wahrscheinlich, dass unoffizielle Wege überschwemmt). Während bei wasserreichen Bedingungen wohl die nahe "Dreiquellen" unter der Kletterwand eindrucksvoller ist, an der auch ein leichter Spazierweg zwischen Mirke und Verd verläuft....
Tafel in Grčarevec1
Kirche hl. Lukas in Grčarevec2
Wasserbehälter in Grčarevec3
Estavellen bei Grčarevec4
Verschlucker entlang des Wegs aus Grčarevec5
Tafel auf dem Weg aus Grčarevec6
Verschlucker bei Kacanovce7
Unica vor Kacanovci8
Trockenes Flussbett der Unica ostwärts9
Übergang über die Unica10
Bett der Unica ab der Überquerung11
Kirche hl. Michael in Jakovica12
Kapelle der Mutter Gottes in Leščevje13
Blick auf Planinsko polje vor der Kirche hl. Michael14
Tafel in Lazah15
Strževce16
Strževce17
Unica direkt vor dem Pfadübergang nach Jakovica18
Strževce19
Škofji Lom20
Škofji Lom21
Strževce22
Škofji Lom23
Škofji Lom24
Škofji Lom25
Škofji Lom26
Unica-Spalt zu 'Pod stenami'27
Struga direkt vor den Puticko-Zisternen28
Struga direkt vor den Puticko-Zisternen29
Putickos Zisterne30
Direkt vor den Puticko-Zisternen31
Struga zu 'Sten' aus anderer Richtung32
Putickos Zisterne33
Putickos Zisterne34
Blick ins Innere der Puticko-Zisterne35
Unter den Felsen36
Unter den Felsen37
Krater bei Pod stenami38
Unter den Felsen39
Unter den Felsen40
Unter den Felsen41
Blick auf die Wand42
Blick auf die Wand43
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jerque16. 03. 2025 21:22:31
Wieder Check des Planinsko Polje, diesmal wegen reichlichen Regens andere Bedingungen erwartet. Da promet.si nichts über mögliche Sperrung der Straße zwischen Planina und Laze wusste, die quer übers Polje geht, und da Planinsko Polje angeblich seltener überflutet als z.B. Cerkniško, erwarteten wir leise nur, dass das Unica-Bett etwas wasserreicher ist, Teile der "Krater" nur teilweise überflutet und man irgendwie zu den Putickovi štirni "im Element" kommt. Aber schon in Grčarevec stellte sich raus, dass das Polje ordentlich zu einem See geworden war und alle malerischen Dolinen an dem Ende unter Wasser. Der "Niederungs"-Weg (eigentlich Waldstraße) war normal begehbar bis zu jener Abzweigung, wo der Weg nach Jakovica und Laze abzweigt, der erwartungsgemäß überschwemmt war. Die Abzweigung selbst auch unter Wasser, aber leicht umgehbar bis zur anderen Schotterstraße, die hoch zum Poljrand führt. Und sogar bis zur Wiese am "Busen" mit jener senkrechten Wand gegenüber. Schnell klar, dass man nicht unter die Wand zu den "štirni" kommt, noch nicht mal sicher, ob beide "štirni" nicht komplett überflutet waren. Egal, hoch die Straße, vergeblich schauen wir, ob irgendein Seitenpfad was verspricht, aber irgendwie endet es bei zu steilen Hängen für die Ausrüstung. Dieser "Hoch"-Weg nach Laze ist sonst musterhaft markiert, aber sobald er von der Waldstraße abzweigt, wird's knifflig: schlecht getretener Pfad durch Gestrüpp, über Felsen, wo bei nassen Bedingungen extra aufpassen muss, und Niederungs-Schuhe reichen nicht mehr. Irgendwie fanden wir zum oberen Rand jener senkrechten Wände, dann absolut zu steil. Und "Aussichten" leider durch Vegetation sehr begrenzt. Wetter hörte nicht auf Vorhersage, Schauer wollten nicht aufhören, Wolken kamen runter, Entscheidung fiel, dass es wirklich keinen Sinn macht über irgendwelchen Gelände noch "um den heißen Brei" vorbei Laze zum Turm bei Jakovica.

Wetterleute sagen, es bessert sich in nächsten Tagen etwas, Wasser läuft wahrscheinlich nicht über Nacht ab, also wenn wir nicht das beste Glück hatten, könnte es für andere ein Ausflug mit ganz spektakulären Blicken sein. Oder vom Turm in Jakovica oder von der diesmal in Wolken versteckten Grmada auf Planinska gora, erreichbar auch über unmarkierte Wege aus Grčarevec. Mmg., auf Grmada ist auch ein Kampfblock der ital. Alpenmauer, durch den Eingang genau oben kommt man nur in ein halb eingestürztes MG-Nest, ohne gute Lampe und ohne wörtlich jeden Schritt zu achten, kann man schnell durch eine Luke mehrere Meter tief ins Untergeschoss fallen... Vielleicht was vom Razgledišče Pod Srnjakom zu sehen, erreichbar auch über markierten Weg aus Grčarevec, obwohl es mir mehr nach Logatec ausgerichtet scheint.

All das Wasser wird früher oder später in die Ljubljanica-Quellen bei Vrhnika fließen (Močilnik, Retovje), aber mir persönlich kommen sie in diesen Bedingungen nicht annähernd so schön vor wie bei weniger Wasser. Aber Rakov Škocjan muss mindestens um den Veliki most noch spektakulärer sein, auch wenn man momentan wahrscheinlich nicht drunter und durch den "Kanyon" zur Tkalca-Höhle laufen kann.
Bucht in Grčarevec1
Zufluss in die Bucht in Grčarevec2
Forststraße3
Planinsko-See4
Bei Grčarevec5
Einer der überschwemmten Wege zum Feld6
Planinsko-See7
Am Abzweig8
Überschwemmte Gabelung9
Planinsko-See10
Bucht Unter den Felsen11
Bucht Unter den Felsen12
Bucht Unter den Felsen13
Bucht Unter den Felsen14
Bucht Unter den Felsen15
Bucht Unter den Felsen16
Frühlingsbote im Wald17
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