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| peter217. 07. 2008 08:50:29 |
Plešivec ist der am leichtesten erreichbare Gipfel der Loška stena. Von Loška Koritnica sind meine Frau und ich zum Sattel Čez Brežice aufgestiegen. Der Weg ist sehr schön. Gesicherter Abschnitt am Anfang mit einigen ziemlich senkrechten Stellen, dann Spaziergang durch üppige Gärten alpiner Blumen, ständig Blicke zu den steilen Wänden benachbarter Gipfel. Vom Sattel weiter zum Plešivec auf ausgetretenem leichten Pfad. Ausblicke vom Gipfel fantastisch. Riesen und Abstürze überall, Täler in der Tiefe unter den Füßen. Starker und entsetzlich kalter Wind hat uns vom Weitergehen nach Bavh und weiter abgehalten, hat uns buchstäblich die Energie weggeblasen, obwohl wir gut angezogen waren. Zurück auf demselben Weg nach Loška Koritnica. Die senkrechten Abschnitte des gesicherten Wegs waren beim Abstieg noch interessanter  Ein paar Eindrücke von dieser schönen Tour auf www.petersfoto.si Schnee unten vor dem Einstieg in den gesicherten Teil und wir queren ihn problemlos auf dem unteren flachen Stück. Dann noch ein Schneefeld höher unter dem Sattel, das ebenfalls unproblematisch ist, da flach und ohne Abgrund-Ende. Sicherungen im Anfangsabschnitt in gutem Zustand.
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| taubi422. 05. 2017 10:13:47 |
Morgen, Dienstag 23.5.2017 schaue Bedingungen von Bavšica durch Bala bis Plešivec an. Am Parkplatz in Bavšica ca. 7:30. Wenn jemand mitkommt, freue mich über Gesellschaft.
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| taubi422. 05. 2017 13:49:47 |
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| taubi423. 05. 2017 23:57:19 |
Bis Sattel Čez Brežice Weg völlig trocken. Schnee noch auf schattiger Querung, daher direkt über Grat bei Brežice und tiefer auf unmarkierten Pfad. Zum Gipfel problemlos. Vom Plešivec über stellenweise exponierten Grat zum Bavh. In Scharte zwischen beiden Gipfeln Grat verlassen und über südliche grasige Hänge zum Bavh. In Scharte gleichen Weg abgestiegen. Danach ziemlich unangenehmer Abstieg durch Rinne nach Lanževica. Beim steilen Sprung Rinne rechts verlassen und über grasige Hänge nach Lanževica. Schöne und anspruchsvolle trockene Tour.
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| sonny422. 07. 2021 19:07:17 |
Heute auf den Plešivec von Loška Koritnica. Sicherungen in gutem Zustand - also nicht den Angaben Glauben schenken, die ich gelesen habe, dass alle Haken verbogen sind. Auch kein Stress wegen des "zu dünnen" Drahtseils, es wurde herausgerissen. Die Stelle, die es zusätzlich sicherte, ist normal passierbar. Sonst ja, bis zum Sattel Čez Brežice halbe Kletterei, halber Dschungel. Pfad gut sichtbar und markiert. Hier gehen wirklich wenige Leute. Weg anspruchsvoll, Kletterteil ziemlich senkrecht, exponiert, unhandlich (oder nur ich unhandlich...), viel Schotter. SVK nützlich und empfehle ihn. Früher haben sie sich mit diesem Weg viel Mühe gegeben, Stufen in den Fels bis zum Gipfel gemeißelt. Weg vom Sattel zum Plešivec bequem, ausgetretener Pfad. Gipfel toller Ausblick als Belohnung. Am Weg, um die 1250m, Abzweig (20m) zu erfrischendem Bach. 1500 Höhenmeter, 8h.
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| darinka410. 05. 2026 12:34:49 |
Plešivec von Bavšica 9.05.2026. Samstags-Tour. Hab als einziges Ziel, den Rucksack der Unfreiheit abzulegen, alles andere wird dir gegeben. Wir sind wie gewohnt nach sieben Uhr morgens losgegangen. Ins taunasse Gras. Ich hatte mehr Tau erwartet, aber es gab keinen. Ich wusste nichts über die Verhältnisse. Schnee taut diese Tage. Ich atmete auf, als ich sah, dass er auf dem Hang unter dem Brežič-Sattel abgetaut war. Auf der Prevala ist ein großes Schneefeld übrig geblieben, das aber keine Probleme macht. Blick vom Sattel Richtung Loška Koritnica wie üblich zu dieser Zeit, hat noch viel Schnee. Auch der Pfad ist im Schnee. Deshalb entscheide ich, dass wir über den ersten Gipfelzacken gehen. Der kahl ist. Und wir steigen zum Pfad ab. Diese wenigen Schneefelder umgehen wir problemlos. Bis zum Gipfel ist es frei. Wir haben einige Gämsen gesehen. Eine Gämse, sah aus wie älteren Jahrgangs, blieb stehen und beobachtete Maks eine Weile. Dann ging sie den anderen nach. Oben waren wir kurz nach elf. Es war zu merken, dass er mich antrieb, als er die Murmeltiere weiter vorn von Prevala hörte. Er eilte zu sehr bergauf. Vielleicht hatte er es eilig zum Gipfel. Denn dieses Jahr war er noch nicht auf einem Zweitausender Beim Abstieg habe ich den Eispickel in dem kurzen Stück benutzt, wo wir über den Gipfelzacken abgebogen sind. Hielt ein wenig auf dem Sattel an und ging den Aufstiegsweg ins Tal hinunter. Beide zufrieden.
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