| lijaneja1. 09. 2013 15:34:58 |
Am Samstag hatte ich einen anderen Berg geplant, aber im Gewirr der Umstände landete ich auf diesem Zwerg-Zweitausender, dem man auch nicht ins Maul schauen soll. Wir starteten in Spodnja Trenta auf der exzellenten serpentinenförmigen 10-km-Straße, die vor vielen Jahren ganz für andere Zwecke gebaut wurde. In der ganzen Länge ist die schlechteste die ersten 30 Meter. Wir hatten Glück, da wir bald auf den Einheimischen Lojze stießen, der mit Arbeitsgeräten in den Händen unterwegs war, die genannte Straße zu reparieren. Im Moment einigten wir uns, dass er mitkommt, meine Erinnerung an den Wegverlauf von vor zwei Jahren ist schon stark verblasst, Lojze ist genau richtig, um uns zum Ziel zu führen. Bei der 19. Serpentine bogen wir von der Straße ab und gingen an einem Quellchen vorbei weiter auf dem Pfadchen, das er selbst gemacht hat. Nach etwa 40 Minuten bequemer Wanderung zeigte er uns ein hervorragendes Aussichtspunkt ca. 60m abseits des Weges - man darf es nicht verpassen. Sein Weg führt uns zur Jagdhütte, die wir links erblicken. Diese liegt auf einer kleinen Lichtung und man hat sie beim Erklimmen des Trentski Pelc oder Plešivec ständig im Auge. Da Plešivec sehr wenig besucht ist, hat es praktisch keinen eigenen Pfad, das Gestrüpp ist ein sehr böses Hindernis. Ich schlage Annäherung an den östlichen Teil des Fußes von TP vor, von hier dann rechts über grasige Lichtungen das Gestrüpp umgehen. Ich fand beim Abstieg zwar eine andere ideale Richtung, wo ich in unter einer halben Stunde schon bei der Jagdhütte war, aber ich könnte sie nicht beschreiben. Von hier sind wir bis zum Auto ständig auf der Straße abgestiegen, die ist sehr sehr lang und auch sehr bequem. Bei dieser Gelegenheit würde ich Lojze danken, der sie pflegt, besonders für die Führer von heute.
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