Podraška-Turm im Vipavatal, Nikolaj-Weg IV/II-III 375m
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| Keko3. 06. 2014 22:14:39 |
Da uns die ausgerüstete Route Steber + obere Variante V-/III 160m in der Gradiška-Tura, die wir vor einiger Zeit geklettert haben, sehr gefallen hat, haben meine Frau und ich uns diesmal entschieden, die längste Route im Vipavatal zu klettern, nämlich die ungesicherte Nikolaj-Route IV/II-III in Länge 375m, die in der Podraška-Tura liegt. Auto haben wir am Parkplatz bei Gradiška-Tura gelassen und sind zu Fuß zur Kirche hl. Nikolaus gegangen. Die Route beginnt mit gutem III, führt durch Gestrüpp und vor mir taucht schon eine senkrechte Platte auf, die der schönste und schwerste Teil der Route ist, da sie am linken Rand über die Platte verläuft, die paklenica-kompakt ist und ausreichend strukturiert, dass Klettern nicht schwierig ist. Es folgt ein Teil der Route, der ziemlich begehbar ist und das Seil fühlt sich am besten am Rücken wohl. Schwierigkeit steigt allmählich an und so greife ich wieder zum Seil, das aber mehr für die Psyche ist, da alles wie Zähne nach einem Backenzahnausbruch herausragt und sicher ist, Zwischensicherung schwerer zu setzen. Na ja, wenigstens war die Frau ordentlich gesichert. Schöner sind wieder die letzten zwei Seillängen, da der Fels wieder kompakter ist und hier führt auch die Frau die letzte Seillänge. Oben phänomenale Ausblicke weit herum, bei meist bewölktem Wetter und angenehmer Temperatur deutlich unter 20 Grad. Dann am Grat weiter zur markierten Steig, die von Abram zur Gradiška-Tura führt und darauf absteigen zum Auto. Vom Auto hin und zurück zum Auto genau sechs Stunden.
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| palček plezalček21. 01. 2018 18:27:38 |
Wenn's in den Bergen zu kalt ist, Pakla zu weit und keine Lust aufs Kletterzentrum, ist's ganz nett über Miklavž zu klettern. Anstieg nass, Einstieg folglich rutschig (schlammige Schuhe und Fels keine tolle Kombi), Fortsetzung wärmer und spaßiger. Fels wie Vorgänger beschrieben variiert noch in Qualität, Haken über Erwartungen, leider nicht in der leichten und brüchigen Welt, wo Schmetterlinge hervorragend ihren Job machen.
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| palček plezalček4. 03. 2018 18:18:36 |
Heutige Route gehört eigentlich nicht unter diesen Titel, aber da über Miklavž, mach ich keinen neuen Thread. Klassiker über 300 m haben die letzten 100+ m teilweise mit schmelzendem Schnee bedeckt. Beim Abstieg bricht manchmal bis zu den Knien ein und man platscht fast wie im Meer 
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| palček plezalček24. 03. 2018 21:59:53 |
Podraška-Tura bietet einige längere Routen. Heute Einstieg in Kača koža, aber nach ein paar Metern gerade nach oben über Platten. Absicherung gut bis Anschluss an Čez ploščo-Route. Wenn jemand den Namen der Route/Variante kennt, bitte ich darum, da ich sie im Netz nicht finde (grün eingezeichnet auf Bild 4). Am Stand, wo Variante/Route an Čez ploščo anknüpft, gerade die rechte Variante von Čez ploščo (V-) und dann zum Gipfel über Kača koža. Wolken haben die ganze Zeit mit der Sonne gespielt und oben etwas windig. Route trocken, nur im Einstiegszug nasse Erde an Tritten, im Ausstieg hier und da noch 'Flecken' Schnee. Bei Marjanca in Vipava gibt's seit gestern wieder Eis, also kommt die warme Jahreszeit bestimmt. 
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| Livio22. 10. 2025 09:21:55 |
Guten Morgen allerseits! Ich bin ein italienischer Kletterer, der die Felswände des Vipavatal liebt. Ich habe immer den Sidart-Führer für Sportkletterwege genutzt, würde aber auch alpinistische Routen an der Podraška-Tura erkunden. Wisst ihr, ob es einen Führer gibt? Danke!!
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| Livio22. 10. 2025 11:03:58 |
Danke! Gibt es etwas Spezifischeres oder einen gedruckten Führer? Sind die Routen am Fuß erkennbar? Ich bin einige Routen im Steber-Sektor geklettert und dort waren Namensschilder.
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