Porze - Monte Polombino 2599 m
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| atoamac20. 07. 2011 15:29:36 |
An Samstagen und Sonntagen kann man von Obertilliach zur Porze-Hütte (1942 m) fahren, was angesichts der 220 km von Ljubljana überwog, dass ich mich entschied ein bisschen zu erkunden als Kollegen die andere Tour absagten. Kalkgipfel Porze (2599 m) erreichbar über zwei nicht zu schwere gesicherte Steige: längere über Sattel Tilliacher Joch und italienische Via ferrata zum SO-Grat, österreichische Ferrata startet in Porze-Scharte 2363 m und geht natürliche Übergänge in Nordwand dann ca. 1 m unter Grat auf Südseite. Beide Wege völlig trocken, durchschnittlichem Wanderer ca. 2 Std. zum Gipfel, Familien mit vielen Kindern erstes Mal in Bergen entsprechend länger. Selbstsicherung auf beiden möglich, aber zu meinem Erstaunen unter vielen Einheimischen (Šagra mit Gipfelmessfeiern gefeiert) und Touristen einziger mit Helm und Komplettset. Schade, die Hitze bedeckte Gipfelaufbau mit dichtem Nebel den starker Südwind brachte, daher virtuelle Ausblicke bei Deuschl geschaut.
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| atoamac22. 07. 2011 20:44:28 |
Oh das habe ich falsch getippt, Igor, entschuldige. Auf manchen Karten Cima, auf anderen Monte. Viel Glück beim Finden! Ich bin von der österreichischen Seite gegangen und auf ihrer Karte ist - patriotisch - nur Porze. Tilliacher Joch ist auf Italienisch Forcella Dignas, die du im Artikel auf PZS-Forum erwähnst.
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| IgorZlodej22. 07. 2011 20:58:16 |
Kein Problem, mir passiert das auch mit all den Gipfelnamen, Scharten, Almen usw. Wie ich gesehen habe war Nebel bei deinem Besuch, noch ein Grund mehr für einen Wiederbesuch, empfehle auch Cima Vallone und Querung am Kamm Cresta Piturina (Klettersteigausrüstung), und zum G. Kinigat-Monte Cavallino, tolle Ausblicke, du wirst es nicht bereuen.
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| JORDAN14. 08. 2014 19:50:26 |
Letzte Woche sind wir auch auf Porze gegangen. Hoch auf der italienischen Via ferrata und ab auf der österreichischen. Ursprünglich hatten wir nach dem Abstieg zur Scharte noch den Piturina-Kamm geplant aber die Tour ist für einen Tag zu lang. Haken auf österreichischer Seite sind an zwei Stellen an abgebrochenen Felsen befestigt.
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| IgorZlodej14. 07. 2016 11:51:09 |
Von Val Visdende zum Palombino-Pass und über namenlose Sättel an südlichen Hängen zum Gipfel. Abstieg über italienischen Weg zum Dignas-Sattel und zurück zum Ausgangspunkt.
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