| potpodnoge8. 06. 2020 10:24:55 |
Diesmal, weil das Wetter schön ist, sind meine Frau und ich einen etwas längeren Weg gegangen und nicht den üblichen: Parkplatz und Ziel dann schnell zurück. Wir parken auf dem Parkplatz vor den Jelovica-Häusern und kreuzen die Straße vorsichtig. Wir müssen uns bewusst sein, dass wir auf der Straße das störende Element sind, daher vorsichtig und schnell über die Straße, wenn sie leer ist. Nun fahren wir nicht rechts auf der Asphaltstraße weiter, sondern richten uns auf das ältere schon sehr ''abgenutzte'' Haus aus, wo am Ende des Parkplatzes links vom Haus ein Schotterweg sichtbar ist. Wir betreten das Wäldchen, und wenn es ein heißer Tag ist, setzen wir den Weg in angenehmem Schatten fort. Schnell bemerken wir voraus aber doch etwas rechts einen Holzzaun, na dort gab es früher eine Holzbrückchen, über die wir zum Grajski vrt hochgestiegen sind und der Pfad zum Hotel führte, damals noch unter dem Namen Bor. Deshalb setzen wir links auf den leicht ansteigenden Hügel fort. Oben biegen wir rechts ab und setzen den Pfad fort. Bald gibt es einen Abzweig zur Brückchen, über die wir zum Hotel kommen, das schon eine Weile den Namen Alma trägt. Wir biegen nicht zum Hotel ab, sondern setzen den Weg am See entlang fort, wo wir durch das Gebüsch das Hotel Alma vollständig sehen können. Wir setzen den Weg am See fort, und wenn wir zum Anfang des Sees kommen, betreten wir die Brückchen, überqueren sie, dann schauen wir nicht auf das Wegweiser, das wir voraus bemerken, sondern gehen auf dem sandigen Weg weiter wieder in leichten Anstieg. Oben gehen wir links auf den noch sichtbaren grasigen Pfad und setzen nach Norden fort. Es öffnet sich uns der Blick nach Krvavec dann Potoška planina, Sv. Jakob, Zaplata etwas weiter dann noch nach Storžič, Planina Javornik, Velika und Mali Poljana, Tolsti Vrh und weiter zu Karavanke. Wenn wir zur Schotterstraße kommen, setzen wir rechts fort und kommen zur Asphaltstraße. Hier am Bogen wachsen zwei buschige Kastanien, wir können uns ein bisschen auf der Bank ausruhen, wenn nicht zu viel Verkehr, der die angenehme Luft mit Autos verpestet. Wir setzen auf der Asphaltstraße zum ersten Parkplatz fort, der für Ausflügler nach Sv. Jakob und weiter bestimmt ist. Wir kreuzen den Parkplatz und setzen auf der Schotterstraße zum zweiten Parkplatz fort, der etwas weiter vom schärferen Bogen ist. Nun können wir uns für eine oder die andere Variante entscheiden. Die folgenden Bilder sind nach der zweiten Variante. Sagen wir die erste ist, den Weg auf der Straße fortzusetzen, wo wir bald links ein Haus erblicken. Hier zweigen Straßen ab, geradeaus nach Sv. Jakob, rechte obere Straße nach Potoška planina oder zu Sv. Jakob, untere zur Jakopina senčnica, die heute auch unser Ziel ist. Wir haben uns für den Waldpfad entschieden, der am Anfang des Parkplatzes rechts abbiegt. Und nach ein paar 10 m moderatem Gehens kommen wir zur Schotterstraße, auf der wir kämen, wenn wir die erste Variante gewählt hätten. Unser Waldpfad ist nicht, na kann auch eine Abkürzung sein, wie man's nimmt. Wenn wir zur breiteren Schotterstraße kommen, setzen wir rechts fort. Der Pfad hügelauf über die Straße bringt uns dann zur Straße nach Potoška planina. Sorglos setzen wir bis zur Kreuzung und aufgestellten Wegweisern fort, die uns rechts weisen. Nach ein paar Schritten setzen wir links fort und nach sehr kurzem Anstieg kommen wir ans Ziel. Mit der Aufschrift auf dem Schild können wir uns mit der kürzeren Vergangenheit von Josipina vertraut machen und wenn wir entscheiden, dass es Zeit zum Aufbruch ist, gehen wir ins Tal auf der anderen Seite. Für uns mit Frau ist es angenehmer, wenn es die Möglichkeit gibt, auf einer Seite hoch, auf der anderen runter zu gehen. Dieser Pfad ist schmaler aber schön begehbar und unanspruchsvoll. Bald zeigt sich zwischen den Bäumen ein Teil des Heims für ältere Bürger, direkt oberhalb dessen der Pfad geht und wir verbrauchen viel weniger Zeit für den Abstieg zum Anfang des ersten Parkplatzes. Nun können wir unseren Streifzug auf der Asphaltstraße bis zur Kreuzung nach Potoče-Dorf, Hotel Alma oder Abstieg vorbei am Ferienhäuschen Hrib (warum Ferien, was gebaut ist sind hauptsächlich Wochenendhäuser), zum Parkplatz fortsetzen. Wenn wir uns für den Vorbeimarsch am Hotel entscheiden, setzen wir rechts fort und können uns am Bogen die riesigen amerikanischen Sequoien ansehen, dann nehmen wir es weiter auf dem Asphaltparkplatz. Rechts öffnet sich uns der Blick auf die Berge, wir sehen auch den Spielplatz, wo Sandvolleyball möglich ist. Früher, als Tennis populär war, waren die Plätze für Tennis eingerichtet. Na, setzen wir zum Hotel fort, steigen wir eine kurze Steigung ab und entscheiden, gehen wir zum Auto oder spazieren wir noch ein bisschen in der Umgebung. Wenn wir die Pause satt haben, setzen wir über die Brückchen fort, das über die Betonsperre des Črnjava-Sees gespannt ist. Dem See ist der Name geblieben, auch wenn sich die anderen Namen ändern. Nun kein Problem den Weg zurück zum Parkplatz zu finden, wo wir das Auto gelassen haben. Für den Ausflug werden wir eine gute Stunde Gehen brauchen, sonst wie jeder. Manche mehr, manche weniger, wichtig ist zu genießen in der Natur und sich wohlzufühlen. Diejenigen, die gerne rasen, werden viel weniger Zeit brauchen, nur was, wenn die Ausblicke so schön sind, dass man nicht einfach zum Ziel und zurück hetzen kann und nur unter die Füße schaut. Na ja, sonst wie es jedem passt, jeder passe sich sich selbst an, nur wenn Gruppe, passe sich dem langsamsten Mitglied an. Noch ein paar Bildchen für bessere Vorstellung des Wegs, der Natur am Weg und was die Ausblicke am Weg bieten. Und glückliche Pfade, wo immer ihr geht!
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