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| Žiga2217. 10. 2014 10:44:30 |
Können wir dann schließen, dass es eine Art „stillen Interesses“ vom Staat gab, dass Morbegna abgerissen wird?
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| Majdag17. 10. 2014 11:11:01 |
/ Allgemeine Gespräche / Zerstörung von Bivaks, Kulturerbe... Und wieder sind wir da... Schaut lieber, was ihr im Januar geschrieben habt. Und schaut euch das Foto von Viharnik vom Stanič-Schutzhaus an. Das würde auch diesen Bunker und die Ruinen treffen. Lojz wird sehr froh sein zu hören, dass ihr ihm wieder Werbung macht. Auch wenn so ein „Umziehender“, wenn er nicht für den Bunker sorgen würde, wäre auch der ein hochmontaner „Haufen“. Begrüßt jeden freundlich, auch über Nacht, verweigert niemand Gastfreundschaft. Jetzt aber los
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| dprapr17. 10. 2014 12:38:56 |
Sehr lehrreich ist der Artikel von Hr. Žorž im Planinski vestnik, der schön zeigt, wo Caserma V. E. und Capanna Morbegno standen. Also keinen Sinn, Žakelj vorzuwerfen, Morbegno zerstört zu haben, denn es war schon weg, als er das Bivak in der Nähe eingerichtet hat!
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| janez.novak17. 10. 2014 13:01:03 |
Hätte nicht gedacht, so viel Polemik über Morbegna, Žakelj usw. auszulösen. Fakt ist, nach dem Krieg hatten wir auf der westlichen Triglav-Hochebene eine leere aber voll ausgestattete Kaserne, Seilbahnen dorthin und nach Dolič. Dafür, dass alles verfallen ist, ist mein Mitbürger Alojzij Žakelj in keinem Fall schuld – hätte der Staat dort anders gehandelt, glaubt mir, Žakelj wäre nicht da. Auch im PV-Artikel zeigt niemand auf Alojz Žakelj, sondern auf den Staat (früheren und jetzigen).
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| Janez Seliškar17. 10. 2014 13:15:57 |
Dieses Objekt „durfte“ nicht zur Hütte werden, weil es damit den Höhenprimat vom Triglav-Haus bei Kredarica nehmen würde. Absichtlich dem Zahn der Zeit überlassen.
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| ms_primoz17. 10. 2014 13:16:19 |
Wenn von Morbegna etwas Brauchbares gewesen wäre, hätte der Staat es schon alles geklaut. Wie er's auf dem SLO-Gebiet Tag für Tag macht... kümmert euch um Probleme vor der Tür, nicht irgendwo im Hochgebirge fern von uns. Schade um das verfallene Objekt... mit ehrlichen Leuten an der Spitze könnte es heute das höchstgelegene Museum in SLO sein. Na ja, in SLO eben... scheiß drauf...
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| jesen17. 10. 2014 14:52:48 |
Sehr geehrte, um Missverständnisse zu vermeiden: Ich habe nicht über kulturelles Erbe gesprochen, wie "Žiga22" angibt, sondern nur auf Artikel in PV der Autoren Grega Žorža und Dušan Škodič hingewiesen. Das Wesentliche nannte auch "dprapr". Nochmal: Es geht nicht um Morbegno, sondern um die ehemalige italienische Kaserne (Caserma V. E.III.).
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