|
| Swiss9. 11. 2020 11:16:19 |
Hallo! Ich habe den schönen Tag genutzt und bin hingegangen, um zu sehen, wie zugewachsen der genannte Grät ist, weil ich ihn im Winterschnee gerne auf Tourenski fahre. Es hat sich gelohnt. Der ganze Grät ist schön entlang der Waldparzellen gekappt. Also werde ich im Schnee mit Vergnügen all diese Kahlschläge abfahren. Ich bin bei "Anina koča" gestartet. Ein paar hundert Meter entlang dem Waldweg, dann habe ich den Grät angepackt, Vorsicht geboten, weil es auf trockenem Laub rutscht, noch mehr Vorsicht beim Abstieg ins Tal. Natürlich braucht man auch Bärenspray dabei, da es hier Bärengebiet ist. Sie haben sich vor mir versteckt hihihi, ich habe keine getroffen. Am Grät auch etwas Abstieg bis zum Veliki Bukovec 1445m. Wunderschöne Ausblicke zu den Juliern, der Laibacher Becken und ringsum.
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
| (+4) |  | |
|
|
|
|
| miri18. 11. 2020 17:26:43 |
Vom Grenzübergang zwischen unserer und der Nachbargemeinde.
| (+4) |  | |
|
|
|
|
| valerija11218. 11. 2020 19:35:07 |
Miri, warst du auf dem Hudournik?
|
|
|
|
| Swiss19. 11. 2020 19:48:21 |
Hallo! Fortsetzung der Govci-Querung. Ich bin natürlich dort gestartet, wo ich am 9.11.2020 geendet habe. Mit dem Auto vorbei an Anina koča weit entlang der befahrbaren Straße unter Veliki Bukovec, wo ich geparkt habe. Dann zu Fuß weiter auf der zugewachsenen Straße. Nicht zu diesem Gipfel, sondern rechts daran vorbei zum Sattel. Auf der anderen Seite entlang dem Grät und ohne Pfad ins Tal, ich hielt mich rechts davon, mehr am Rand der Govci. Ich hatte Poldanovec ständig im Blickfeld vor mir, so habe ich die Richtung nicht verfehlt. Beim Abstieg ohne Pfad bin ich auf eine breite alte österreichisch-ungarische Straße gestoßen, noch gut erhalten, die mich nach Mojsko Drago und zur kreisförmigen Schotterstraße brachte. Dann rechts entlang dieser Straße, die flach unter Poldanovec verläuft. Dann bergauf auf dem markierten Weg. Auf dem Rückweg auch darauf bis zur Ruinierten Forsthaus vorbei daran links wieder auf einem Weg bergauf. Schon als ich die Rückrichtung südlich von Poldanovec abschätzte, habe ich mir das noName-Sattel nach den hohen Sturmbäumen gemerkt. Die habe ich als Orientierung genutzt, natürlich hat es mich ohne Pfad zu einer kleinen Mulde geführt, wo, ich kann es ruhig sagen, der dickste Ahorn in Slowenien wächst. Von da an eine schöne Waldstraße zur Anina koča. Der Weg ist orientierungsmäßig sehr anspruchsvoll, rate ab von Gehen im Nebel, ihr müsst Bärenspray haben und auf Rutschen achten. LP und viel Glück in den Bergen, Swiss!
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
| (+2) |  | |
|
|
|
|
| Gorazd G20. 11. 2020 12:01:22 |
Interessante Wanderung! Auf Foto 12 sind die "Hauptgipfel" Viš und Krn. Mangrt vom Poldanovec sehen wir deutlich weiter rechts von Krn.
1
| (+4) |  | |
|
|
|
Um einen Kommentar zu veröffentlichen, müssen Sie sich anmelden:
Falls Sie noch keinen Benutzernamen haben, müssen Sie sich zuerst
registrieren.