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| Brstilo16. 10. 2022 21:14:14 |
Hallo, mich interessiert, ob jemand weiß, wer der Autor dieses Kunstwerks auf dem Weg durch den Repov kot ist? Jemand hat den ganzen Weg „markiert“... letztes Jahr war das noch nicht da.
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| trdi16. 10. 2022 21:22:25 |
Schrecklich, wenn schon, würde dieser Kerl lieber ein paar Haken über den ersten Felsprung vor den glatten Platten schlagen...
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| redbull16. 10. 2022 22:02:04 |
Der, der sich durch Repov kot ohne diesen roten Müll verirrt, hat keinen Orientierungssinn oder mit anderen Worten hat nichts auf unmarkierten Wegen zu suchen, noch weniger schön hat nichts in den Bergen zu suchen.
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| zokipoki16. 10. 2022 22:27:57 |
Grausam! Diese Kreuze sind brutal!
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| janezs7317. 10. 2022 19:24:04 |
Ich stimme den Kommentaren zur Markierung zu. Und nicht nur das - ich denke, derjenige, der das gemalt hat, ist sich nicht bewusst, dass er Leute in ernsthafte Schwierigkeiten bringen kann. Solche Markierungen locken gerade Leute an, die solchem Gelände (besonders abwärts) nicht gewachsen sind. Die Leute ahnen nicht, dass der Weg nicht gesichert ist, nicht durchdacht, die Kreuze leiten mehrmals zu Varianten um, was verwirren kann, bergab ist keine Version gut (die geht am Schutt links von den Packarijen). In solchem Geröll helfen Steigeisen nichts, erst mit dem Kopf nachdenken, dann klettern. Sonst waren gestern auf den Zeleniških Špicah lauter Talente zu sehen. Mein Rat: Nehmt diesen Grat nicht leicht, kein Sonntagsspaziergang und kann schnell kompliziert werden. Gilt natürlich analog für Repov kot (besonders Abstieg).
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