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| SilvestrO18. 08. 2011 11:56:08 |
Nach dem Überqueren der Dolkova Špica und dem Abstieg in die Rdeča Škrbina stieg ich noch auf die nahe Rogljica. Auf dem Gipfel fügte ich dem einsamen Steinmann, der wegen der sonnigen Hitze die Ausblicke nicht genießen konnte, einen großen Hut hinzu .... , saß ein bisschen beim schönen Panorama und der stillen Gesellschaft, dann langsam "odrikvercal" zurück...
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| Heavy_bull31. 08. 2020 21:56:32 |
Letztes Wochenende Rundweg-Variante: Vrata - Bivak IV - Dolkova špica über SO-Grat - Rogljica - Rakova špica - Kucelj - Bivak IV - Vrata. Beschreibung für Teilstück der Route - Aufstieg auf die Rogljica.
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| lijaneja4. 09. 2024 09:59:26 |
Der Kleinbus bringt mich frühmorgens ins Vrata, während der Fahrt bin ich sogar ein bisschen eingenickt . Bereits viertel vor fünf starte ich heuer zum dritten Mal mit Stirnlampe vor dem Šlajmerjev dom. Diesmal niemand in meiner Richtung, im Viererzimmer waren wohl Gäste, da das Fenster offen war. Ich halte mich nirgends auf, die Stöcke verstaue ich im Rucksack erst direkt unter den Felsen der Unteren Dolkova Špica, oberhalb der Wiese voller Alpenblumen. Es gibt einige Steinmänner, die nur im unteren Teil Sinn machen, höher sucht man unter den Felsen die einfachsten Übergänge, und der Grat verengt sich auch, daher ist Orientierung kein Problem. Nach fast drei Stunden erreiche ich den Gipfel mit dem Steinmandl und prüfe sofort die Höhe, die mir letztes Mal problematisch war. Ich war echt überrascht, 'Locus Map' zeigt mir 2541m. Zum Hauptgipfel noch etwas Kraxeln, hier folgt man praktisch nur dem Grat. Oben verweile ich eine ganze Weile, da der Berg ein toller Aussichtspunkt ist. Ich quere noch den Vorgipfel und steige in die Rdeča Škrbina ab, die ihren Namen wirklich verdient. Dann kurzer und ziemlich anspruchsvoller Anstieg (Bröckligkeit, Rutscher), um neun sonne ich mich schon auf dem Gipfel der Rogljica. Meine Aufstiegsrichtung ist im unteren Teil ähnlich der oberen Skizze, für das letzte Drittel des Berges bin ich ziemlich weit links davon geklettert. Rückkehr von der Rdeča Škrbina auf dem gut sichtbaren Steig vorbei an Vrtača Richtung Biwak, langsam zogen Wolken auf, sodass der Abstieg nach Vrata richtig angenehm war, ohne Hitze. Für den Bus war ich viel zu früh, ein junger netter Alpinist, der von der begangenen Nordwand des Triglav zurückkam, nimmt mich bis Dani mit.
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| DVas4. 09. 2024 10:07:11 |
Bravo, steht noch auf meiner Liste. Wie schwer ist der Nachbar, Rakova Špica?
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| lijaneja4. 09. 2024 14:46:14 |
Der Anstieg ist etwas länger, da man sowieso vom Schuttfeld starten muss. Ich bin jedes Mal anders gegangen, die meisten kommen durch die Rinne nahe Škrlatica hoch, weiß aber nicht, ob sie nach all den Gewittern noch normal passierbar ist. Auf jeden Fall ist die linke Wandseite anspruchsvoller als die rechte.
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