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| robter18. 11. 2011 07:03:38 |
Einmal plane ich auch, auf den Ruš zu gehen, und mich interessiert, wo das Ausgangspunkt auf dem ersten Bild ist, da ich fast ein Einheimischer bin, aber es ist mir nicht ganz klar. Danke. lp
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| Tadej18. 11. 2011 08:43:34 |
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| urbancek18. 11. 2011 10:00:29 |
Lob für die schöne, wilde und einsame Tour... Schön dort! Lp!
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| ljubitelj gora18. 10. 2015 20:59:21 |
Nachmittags entlang des NO-Grats zum Ruš, vom Gipfel weiter zum Veliki vrh und zurück ins Tal zur Sperre unter Robnik.
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| andi28. 09. 2016 14:28:42 |
Gestern zum Ruš ca. 1 km unter dem Rezman-Hof (Straße in schlechtem Zustand, steil). Wegen durchnässtem, fauligem Gelände Planänderung und Aufstieg von der einfacheren Seite. Der meiste obere Teil ist zugewachsenes Gelände ohne Pfad, feucht rutschgefährlich. Aufstieg gute 1,5 Stunden, Ruhe und Einsamkeit. Komme vielleicht mal über NO-Grat zurück. Einige zusätzliche Infos zu Bedingungen auch in den Bildern.
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| djimuzl2. 07. 2018 12:35:55 |
Zum Ruš über NE-Grat bin ich von Rezman aufgebrochen. Schon auf dem Weg zum Močnikovo sedlo gibt es einige gestürzte Bäume auf dem Pfad, später waren es wirklich massenhaft. Der beschriebenen Route von hribi.net bin ich bis zum Ende des Fahrwegs gefolgt, wo ein Steg Richtung Sp. Ruš abbiegen sollte. Habe ihn nicht gefunden (wahrscheinlich falsches Ende des Fahrwegs gewählt), bin aber in seiner Richtung weiter Richtung Norden. Nach guten zehn Minuten Querung über gestürzte Stämme, Fels und nadelbedeckten Hang bin ich den Hang hoch und über Wegloses zum Grat gekommen, dem ich bis zum Gipfel folgte. Der Grat ist zwar bewachsen, aber an Lärchen an seinem Abgrundrand öffnen sich schöne Blicke auf Košuta und Fortsetzung der Karawanken sowie umliegende Gipfel. Einzelne Teile des Grats bieten ruhige, verborgene Plätze, zugleich so fern wie nah dieser Welt… Oben überrascht eine Bank mit Gipfelbuch. Abstieg zur markierten Route (Pri Lojtri bzw. Fevča) über SW-Grat des Ruš erschwert durch zahlreiche gestürzte Bäume, aber bei den Markierungen war ich schnell. Von da an auf dem Pfad an den südlichen Hängen des Ruš enorme Mengen umgestürzter Bäume, vor allem Fichten. An zwei Stellen richtige Felder dieses Windbruchs - den Pfad, auf dem ich zum ersten Mal war, konnte ich kaum folgen, so viele Bäume habe ich noch nie durchquert Größeres »Umsturzfeld« ist etwas über dem Močnikovo sedlo, aber die Richtung des Pfads lässt sich erahnen. Markierungen sind solide.
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| hočo24. 05. 2021 17:57:17 |
Guter Weg, ich gehe auch gelegentlich nach Ruš und Stegovnik. Hast du vielleicht bemerkt, wie der Schnee auf Kozji vrh ist? tnx
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| ppegan25. 05. 2021 07:15:53 |
Hočo, ja super Tour für Liebhaber von Ruhe in den Bergen Ich gehe gerne in diese Gegend, mir scheint da ist eine besondere Energie. Da Kozji vrh ähnliche Höhe wie Ruš hat, keine großen Schneeverwehungen zu erwarten. Unter dem Gipfel auf der Nordseite sieht man noch Schnee, bezweifle aber, dass er Probleme macht, da er matschig und weich ist. Wahrscheinlich sorgt der letzte steile Teil, aber meiner Meinung nach kein Grund zur Panik, geht problemlos.
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| djimuzl2. 04. 2024 11:18:15 |
Dieses Samstag habe ich den NO-Grat vom Fuße angegangen, von Komatevri. Ich bin abseits der Wege bei der alten, einstürzenden Hofstelle aufgebrochen und durch fast sumpfigen Wald zum Bachmündungsspunkt gekommen, den ich überquert und in den Hang hinaufgestiegen bin, der unten wegen Feuchtigkeit sehr "locker" war, höher weniger solches Gelände.. Um das sehr steile Felsband zu vermeiden, das ich in direkter Linie des nördlichen Gratteils erreichen würde, habe ich einige gute Wildpfade nach SO genommen, wo ich zum "echten" Grat gekommen bin. Wie Trobec schon beschreibt, ist es wirklich eine Mischung aus zerbrochenem, gebrochenem und zugewachsenem… Dem anspruchsvolleren Gelände kann man tiefer unten auf beiden Seiten ausweichen, höher hauptsächlich links vom Grat. Vom Gipfel wollte ich zunächst einen längeren Rundweg auf Holzrücken/Straßen um den Veliki vrh über Komatevri, aber wegen nahender Dunkelheit, Sicht verschlechtert durch "saharisches Staubgewölk", entschieden für Abkürzung zur Straße zum nördlichen Fuße von Ruš. Mit ca. 100 Hm Abstieg gestartet von 1469 m (erreicht über ersten Holzrücken vom Ruš-Fuß nach Norden) zuerst auf schönem Pfad, den aber rutschiger Schnee auf Gras verdeckte, daher Abstieg über unangenehmes Lawinen-/Schuttgelände (Schlamm, Schotter, Felsen) und bald Straße erreicht. Aber eine Abkürzung reichte nicht daher noch eine, auf PZS-Karte gut eingezeichnet, aber wie sich bald zeigte stark zugewachsene alte Holzrücken, hier und da von Bächen gekreuzt… Na, bald wieder auf Straße und später beim Auto, das ich etwas unter dem Abzweig zur Partisanen-Klinik Krtina geparkt hatte. Kein Schnee mehr am Ruš-Grat, aber noch reichlich auf den genannten Holzrücken zum Veliki vrh. Ruhiger und – trotz Rauschen von Wind, Wald, Bächen und anderen Gewässern – stiller Tag.
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| zokipoki2. 04. 2024 12:44:34 |
Sehr schön! Schöne Fotos! Viel Erfolg!
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