| IgorZlodej5. 01. 2012 16:14:03 |
Etwas verspäteter Morgen In Žlebe gar nicht kalt. Wo bist du alte Winter? Parke direkt am Start hinter Zollstation. Schnee genug und auf Straße schön zertrampelt von Spaziergängern und Schneeschuhern, teilweise befahren von großem Auto und Skifahrer. Sehr ruhig und einsam. Schneebedeckte Fichten lachen in voller Winterpracht, hier und da Vogel und grauer Himmel. Auf hohem Plateau (Pecol) überwältigt mich immer seine Größe und Breite, besonders unberührte Schneweißheit. Noch nicht viel, aber genug zum genussvollen Schlangen. Oh überhole mich selbst. Als ich mich umschaue, entscheide für Škrbina nad Cjanerico, schien mir weißeste. Ziehe Spur über weite Weiden, wo schlaft ihr Murmelti? Für Aufstieg wähle Mitte der breiten Hänge. Zick zack und wieder zick zack, zähle nicht, steige langsam, mag keine steilen Spuren, immer auf erster Einstellschiene. Bei kleiner Abflachung spüre Wind von SW, Schnee immer trocken auf harter Basis, alter Schnee oder Kruste. Endlich Škrbina, schaue runter in Špranja, dann rüber zu Mojzesova, arme Dürftigkeit diesen Winter, aber wird kommen! Heißer Tee, dann Vorbereitung Abfahrt, alles abgestimmt. Diesmal sitze nicht oben rum. Fahre, Schnee weich bis halbhart Kruste, Lawinengefahr II. Grades, Hang ideal Neigung. Genieße, jeder Bogen fast ganz gelingt, gute Bretter. Sicht nicht beste, etwas diffus, aber glatt kein Problem. Wenn unten Hang abflacht vorsichtiger. Schnee nicht übermäßig, aber Wunder kein Kratzen. Bald auf Straße, lauter hübsche Italienerinnen wandern hoch, wo sind Burschen, Männer? Unten in Žlebe in Baito, friulanische Frico mit Polenta und Glas Roten als Krönung dieser Tour, erste echte diesen Winter . Empfehle.
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