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| jaz1. 11. 2008 23:06:39 |
Samstag habe ich Erinnerungen etwas nachgelebt beim Aufstieg darauf, als ich es von Gräten gegenüber sah. Lp!
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| IgorZlodej29. 06. 2012 19:51:53 |
Vor fast 5 Jahren Anfang Oktober wegen Schnee kein Gipfel. Heute gestartet bei Tolazzi-Hütte und im Morgenfrische in guter Stunde bis kurz unter Lambertenghi-Romanin-Hütte. Dort links abbiegen über Schutt unter Einstiegsrinne. Kurze Pause folgt, dann Klettern, durch kurze Rinne nichts Besonderes, steile Gräser und spärliche Spur, dann Querung rechts und hoch, dann etwas schwierigerer Platz in breiter Rinne auf glatten Platten (II.), Fortsetzung wieder leichter, dann Querung entlang und unter engem exponiertem Grat (vermutlich schwierigste Stelle) dann wieder hoch, etwas herum. Wenn wir zu paar Meter langer Stahlseil (einzige Sicherung in Route, nicht zwingend nötig) kommen, wissen wir Gipfel nah. Folgt leichtes Klettern in festem Fels bis Gipfel. Schön auf Gipfel treten. Gefolgt Pause und Blick auf bekannte schon heimische Berge. Dann Abstieg der volle Vorsicht braucht, Seil nicht benutzt obwohl Ankerstelle. Unten zu Piero in Lambertenghi-Hütte den wir seit letztem Jahr kennen, kurzes Gespräch dann Besuch österreichische Hütte im Umbau aber freundlich bedienen leckerer Strudel mit Sahne und Gässer das wir verdient haben. Dann Abstieg zu Tolazzi. Route mit noch verblassten Punkten markiert und gut nachvollziehbar.
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| IgorZlodej27. 08. 2014 13:59:35 |
Rote Punkte sind voll offizielle italienische Markierungen für Aufstiegsrouten oder Wege nicht gesichert, gleiche Markierung auf ihren Karten meist mit Alpinisten gezeichnet .
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| coffee23. 07. 2019 19:17:42 |
Dass es nicht zu staubig wird... Heute auf diesen Gipfel. Wie andere sagten, feine Tour für leichteres Freiklettern, natürlich hoch und runter, 4-5 Std. konstante Konzentration wegen grasiger Steilhänge (Gott bewahre nass), Schutt über exponierten Teilen, heikle Querungen und scharfe Abstürze. Ausnahme ist eine kurze Seil in letztem Teil. Gipfelbuch deutet darauf hin, dass es selten besucht wird. Egal, zuerst Einstieg in die Wand finden und da ich den Führer linkshändig gelesen und Fotos geschaut habe, ca. eine Stunde hin- und hergeirrt. Lang genug, dass die Morgensonne zu brennen begann am Berg, obwohl Coglians-Amphitheater guten Morgenschutz trotz Südseite bietet. Gut vorangekommen und abgestiegen, also von Einstieg zurück ca. 4,5 Std. Hatte 20m Seil dabei, aber nirgends abgeseilt, schwer gute Ecken zu finden, meist über schwierigsten Stellen, also sinnvoll längeres Seil. Morgens fromme Wünsche, auch zum Coglians zu gehen, aber die Stunde Irren und die tötende Sonne haben die Wünsche begraben. Nächstes Mal.
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| palček plezalček23. 07. 2019 19:37:40 |
Schöne Tour, schöne Berge. Gratulation 
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