Slowenische Zweitausender (Turn unter dem Schwarzen Winkel)
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| dprapr26. 09. 2015 23:20:22 |
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| Sorok27. 09. 2015 14:52:34 |
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| dprapr27. 09. 2015 18:42:39 |
Der Bruder hat das keinesfalls aus Wettbewerbsgründen gemacht. Schließlich hat Kollege Anže auch "gesammelt" Zweitausender (http://www.gore-ljudje.net/novosti/120561/), kannte seine Erfolge, aber nie daran gedacht, ihn zu überholen. Manche Gipfel zusammen besucht. Am SV-Kamm des B. Grintavca war ich dabei. Wenn jemand hier das Primat verdient, dann http://www2.arnes.si/~mcuder/, die alle ihre Touren detailliert beschrieben haben. Ihre Beschreibungen sind die nützlichsten aller verfügbaren. Wenn sie vielleicht nicht auf manchem Gipfel waren (Turn pod Razorjem,...), bedeutet das nicht, dass sie es nicht gekonnt hätten, wenn es ihnen wichtig gewesen wäre. Wo die alten Alpinisten-Kater früher herumstreiften, davon träumen wir nicht einmal! Mit ungleich Equipment zur unseren. Sein Ziel war, soweit ich weiß, vor allem die slowenischen Berge genau kennenzulernen. Wie oft er erwähnte: Der Berg sieht von der anderen Seite ganz anders aus. Hätte ich mir nicht vorgestellt. Ich will sagen: Jeder Berg hat mehrere "Gesichter", die nicht alle von markierten Wegen sichtbar sind, und man verpasst dadurch viel. ]]>
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| Becar27. 09. 2015 19:00:44 |
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| Heavy_bull31. 07. 2022 20:20:46 |
Beschreibung meines heutigen Anstiegs zu Turn pod Črnim Voglom ersichtlich aus beigefügten Fotos. Nach dargestellter Variante ab Scharte überschreitet das Klettern nicht II.
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| mito300031. 07. 2022 20:49:18 |
So viel Werbung, dass ich ihn bald wirklich besuchen muss 
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| mito300015. 07. 2023 19:35:33 |
Da ich nicht in bester Kondition bin, fahre ich damenhaft mit der Gondel auf den Gipfel. Von dort vorbei an der Peter-Skalar-Hütte abwärts zum markierten Weg über die Kanin-Platten, dem ich eine Weile Richtung Kanin folge. Am passenden Platz beim großen Steinmann biege ich links ab, wo ich durch Suchen der einfachsten Übergänge im Schuttgeröll zur Scharte durchkomme. Von dort zuerst ein kleiner Kamin und dann noch ein kleinerer zu klettern. Vorgänger sprachen von II. Schwierigkeitsgrad, aber aufpassen, da Steine locker in der Hand bleiben können. Zurück bin ich den gleichen Weg gejagt, nur den oberen Kamin durch eine enge Rinne umgangen. Hätte ich oben gegessen, wäre es wohl nicht gegangen. Andere Besonderheiten auf dem Weg keine.
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