Berge.info
Berge.info
Anmeldung
Anmeldung
Benutzername:
Passwort:
Anmeldung
Noch nicht registriert? Registrierung.
Passwort vergessen?
      

Svetega Petra hrib

Drucken
ločanka9. 04. 2020 21:48:16
Vom Lovrenška Berg gestern haben wir unseren Streifzug über Poljanska Sora fortgesetzt und zum nahen St. Peters Berg gelenkt. Weg nicht gekannt, nur ungefähr. Und natürlich gleich verfehlt. Aber nicht lange, schnell klar, dass hinter dem zweiten Betonsilo auf den richtigen Waldweg abbiegen muss. Weiter ist der Weg klar, verfehlen unmöglichnasmeh. Wahr, der Weg ist nicht markiert, aber sobald gefunden, gut nachvollziehbar. Runter nach Empfehlung des Einheimischen Miloš auf anderem Weg und so interessanten Kreis oben gemacht.

Das Hügelchen stellt sich mit schön restaurierter Kapelle auf geräumigem Gipfel oder mit zweien. Gestern beide erstmal oben, aber bald wieder hochnasmeh.
Kurz aber süßnasmeh!

Svetega Petra hrib als wir noch auf dem falschen Pfad waren1
Svetega Petra hrib diese war die richtige2
Svetega Petra hrib viel Heidelbeeren auf dem Pfad3
Svetega Petra hrib es wich vom Pfad4
Svetega Petra hrib Blick vom Weg5
Svetega Petra hrib vorbei am alten Gehöft Pri Arharju6
Svetega Petra hrib du kannst nicht sofort weiter7
Svetega Petra hrib hatte keine Lust auf Gesellschaft8
Svetega Petra hrib über dem Gehöft9
Svetega Petra hrib weiter auf diesem wunderbar weichen Pfad10
Svetega Petra hrib und darauf zum Gipfel11
Svetega Petra hrib Aussicht Richtung Lubnik12
Svetega Petra hrib renovierte Kapelle des Hl. Bernhard13
Svetega Petra hrib auch dieser oben14
Svetega Petra hrib 15
Svetega Petra hrib beide16
Svetega Petra hrib du kannst weitergehen, der Pfad ist da17
Svetega Petra hrib zwischen Birken18
Svetega Petra hrib bergab auf einem anderen Weg, aber sie stoßen zusammen19
Svetega Petra hrib Aussicht20
Svetega Petra hrib 21
Svetega Petra hrib 22
Svetega Petra hrib Anfang und Ende des richtigen Wegs23
Svetega Petra hrib Am Ende des Wegs so ein Blick, natürlich vergrößert24
Svetega Petra hrib und noch besser25
(+7)gefällt mir
turbo10. 04. 2020 08:36:44
ločanka,

schön erkundet eure engste Heimat velik nasmeh Vielleicht kennst du es, vielleicht nicht, aber in deiner Gemeinde gibt es einen Blegoš, den nicht viele kennen. Ich auch nicht, einmal ist er mir aufgefallen, als ich nach etwas anderem suchte. Wenn ich auf die Karte schaue, würde ich sagen, man könnte hinkommen entweder von Pozirna oder von Hudi Laz. Vielleicht sogar von Dolenje vasi, da es mehr Hügel als Berg ist. Ich hänge eine Karte bei, wo der "mini" Blegoš ist nasmeh
1
(+1)gefällt mir
ločanka10. 04. 2020 10:07:44
turbo danke für die Idee, irgendwo an der Grenze unserer Gemeindenasmeh
Davon noch nie gehört.
gefällt mir
MatejaGo14. 09. 2020 11:03:31
Weiß vielleicht jemand, ob es einen Weg (Pfad, keine Straße) von Hl. Peter auch in die Bodovlje-Graben gibt? Letztes Mal habe ich ein bisschen erkundet, bin von der Kapelle weiter zur Touristenfarm Jamnik gegangen und habe einen Pfad gesehen, mich interessiert, wohin er führt. Wenn jemand etwas dort kennt, empfehle ich mich für Informationen.
gefällt mir
bagi11. 04. 2024 16:11:39
Weiß nicht genau, wohin ich diesen etwas breiter angelegten Rundkurs über das Poljane-Tal stecken soll. Deshalb hänge ich ihn an den ersten Hügel, auf den ich gestiegen bin. Das ist der St. Peter Hügel, hübsche Erhebung hoch über dem Tal. Dorthin muss man sich anstrengen, besonders wenn der Ausgangspunkt weit unten ist velik nasmeh.

Hat keinen Sinn, alle Pfad-Details zu beschreiben, da alles unlesbarer Brei würde. Fotos und Bildunterschriften sagen mehr. Ziel war der Grat auf einer Talseite, in Poljane queren auf die andere Seite und dort zurück zum Start. Diesen Teil der Škofja-Loka-Hügel habe ich noch nicht gemacht, daher etwas größere Herausforderung für mich nasmeh.

Kurze Pfadbeschreibung: Start Podpulfrca - Zminec - St. Peter Hügel - Polhovec - Jagdhütte Zavrh - Valterski vrh - Bach Sovpot - Bukov vrh - Hotovlja und Poljane, dann auf der anderen Seite Visoki vrh - Gabrška gora - Suša - Breznica pod Lubnikom - Lovrenška gora und direkter Abstieg nach Podpulfrca.

Markierungen sind und sind nicht, daher fast obligatorisch Karte oder GPS für Unkundige. Wege gangbar, sogar sehr schön, nur die Verbindung zwischen Valterski und Bukov vrh weggerissen vom letzten Unwetter in der Sovpot-Bachschlucht. Sieht furchtbar aus, aber mit etwas Erfahrung keine besonderen Probleme. Alle anderen Regenschäden auf dem beschriebenen Weg schon behoben. Mehr in der Fotogeschichte ...

Koordinaten des Starts (bei Gasthaus Kajbit): 46.1538131N, 14.2906869E
Ich parke auf dem großen Parkplatz bei Kajbitu neben der Poljanska Sora.1
Zuerst muss ich nach Zminc, dorthin führt ein schöner Radweg2
In Zminc gibt es eine Brücke, über die ich auf die andere Seite der Sora komme3
Ich gehe Sv. Petru entgegen, aber bis dorthin ist ein steiler Pfad :)4
Weiler Sv. Petra hrib. Ein paar Häuser hoch über dem Tal, nichts weiter5
Gleichnamiger Gipfel mit der Kapelle St. Bernhard6
Neben der Kapelle ist auch ein schön gestalteter Platz mit Bänken und Gipfelmarke7
Über allen Besuchern und Bewohnern wacht jedoch Maria8
Ich quer den Hügel und schließe mich bei einem einsamen Bauernhof der Straße an9
Der Hang wurde wahrscheinlich vom Regen des Vorjahres weggespült. So wird es an vielen Stellen weitergehen10
Eine Kapelle mit so einer eleganten Frisur habe ich lange nicht gesehen :)11
Die Schotterstraße wurde durch eine waldigere Variante ersetzt12
Jagdhütte Zavrh. Außer einem freundlichen Hund treffe ich niemanden sonst13
Erste Markierungen heute und selbst die werde ich bald verlassen14
Fast 1000 m hoher Polhovec mit Stammbuch ....15
Und Thermometer. Am Tag wird die Temperatur um 15°C steigen16
Beim Abstieg von Polhovec stoße ich auf ein gestrandetes Schiff der Bergmarine :)17
Ich nähere mich Valterski vrh18
In der Ferne ist mein nächstes Ziel Bukov vrh zu sehen. Aber der Weg dorthin ist voller Überraschungen :)19
Zum Einstieg ist der ausgehöhlte Pfad versperrt und kurz vor diesen Häusern klettere ich über den Zaun20
Etwas weiter unten stoße ich auf einen Heuhaufen in Vorbereitung. Darauf bin ich während des Tages noch einmal gestoßen21
Unter dem Kopiščem ist eine neue Straße mit anderem Verlauf gebaut. Auch hier gab es ein Rutsch22
Die Straße führt in die Mulde des Sovpot-Baches, wo ich auf Ruinen eines einst mächtigen Gebäudes stoße23
Wahrscheinlich war es eine Mühle, vielleicht nicht, jedenfalls hatten sie schon Strom24
Der alte Brotbackofen könnte viele Geschichten erzählen. Bald wird er nicht mehr da sein ...25
Hmm, wo letztes Jahr noch ein Weg war, ist jetzt ein Haufen Probleme für mich. Wie weiter oder besser zurück?26
Ich durchwate den Bach und suche in der Hoffnung auf bessere Bedingungen nach Resten des Weges höher am Hang27
Irgendwie gelingt es mir und ich breche durch das Gestürz auf die andere Seite der Mulde :)28
Blick zurück auf Valterski vrh und die schwierige Mulde unter dem Dorf29
Alles ist vergessen. Die Fortsetzung belohnt mit wunderschöner Landschaft :)30
Bauernhof mit toller Lage oben auf dem Hügelchen namens Kožuhov grič31
Ich eile bereits zu meinem Zwischenziel, dem aussichtsreichen Bukovem vrh32
Zuerst komme ich ins Dorf gleichen Namens33
Hier treffe ich heute zum zweiten Mal auf Markierungen, die mich zur Poljanska dolina führen34
Noch ein bisschen und eine wohlverdiente Pause wartet auf mich :)35
Kirche der schmerzhaften Mutter Gottes, ich sah auch den Namen Kirche der Hl. Sobota36
Blick auf die Fortsetzung. Dort weit unten liegen Poljane37
Von der Kirche an gibt es genug Markierungen und ich nutze das GPS nicht mehr38
Ich steige schnell ab und das Tal rückt näher39
Ich treffe die ersten Wanderer, 2 x 4 Pfoten und 4 x 2 Pfoten :)40
In solcher Höhe sind die Siedlungen kleiner und meistens zumindest teilweise Bauernhöfe41
Musterhaft markiert. Bukov vrh ist offensichtlich ziemlich besucht.42
Ich bin schon in Hotovlja. Auch hier hatte letztes Jahr das Wasser das Hauptwort.43
Poljanska Sora und Schutzeinrichtungen gegen Ufererosion.44
Die Sora kann ich nur auf der Hauptbrücke überqueren. Dorthin komme ich über den Radweg.45
Geordnetes Zusammenfluss von Sora und Kebrovca.46
Neuere Kirche St. Martin, die glücklicherweise ältere Architektur imitiert.47
Folgt der obligatorische Halt in der Gaststätte Na Vidmu.48
Nach der Pause fahre ich durch Poljane weiter. Seit dem letzten Besuch ist vieles neu.49
Hmm, vielleicht eine Idee für ein Ziel in der Zukunft :)50
Nächstes Ziel ist Gabrska gora, was natürlich einen steilen Anstieg bedeutet :)51
Rückblick auf Poljane.52
Oberhalb der letzten Häuser beginnt ein angenehmerer Weg.53
Ich gehe über allerlei Gelände, sogar auf einen Köhler stoße ich wieder. Kohle verkauft er für 1,4 €/kg.54
Endlich erreiche ich die Kirche St. Primož und Felicijan. Hitze und Steilheit sind keine gute Kombination :)55
Überraschenderweise gibt es hier ein Stempelbuch für Gabrško gora. Bis zur echten Gabrska gora (963 m) brauchte ich noch eine ganze Weile.56
An der Kreuzung, Richtung rechts.57
Ich besuche auch die unmarkierte Gabrško gora, dann folge ich wieder den Markierungen.58
Bald bin ich auf einer Schotterstraße, die mir ein Einheimischer als militärisch bezeichnet hat.59
Das Datum des Zauns spricht wirklich für das Thema.60
Schotter geht in Asphalt über, die Straße senkt sich allmählich.61
Dorf Suša. Wenn auch im Mund trocken ist, gibt es in der Dorfmitte die Schenke Nace.62
Nächstes Dorf, Breznica pod Lubnikom.63
Alte Häuser haben interessante Portale. Dieses hat die Turbo-Version :)64
Auch dieses ist interessant, weil es eine ungewöhnliche Bemalung hat.65
Das Dorf ist lang und aussichtsreich.66
Auch Gabrovo auf der anderen Seite des Tals ist vollständig sichtbar.67
Hier biege ich links in Richtung Sv. Lovrenc ab.68
Hier ist es, ein nettes Häufchen mit Kirche mitten im Wald.69
Nicht nur Svečinske gorice haben Straßen in Herzform :)70
Wohin sonst, ich gehe auch zu Sv. Lovrenc und auf die Lovrenška gora. Wohin der Bulle ging, gehe auch das Seil :)71
Sv. Lovrenc mit schön gepflegter Umgebung.72
611 m hoher Gipfel der Lovrenška gora. Kein Ausblick, daher gehe ich geradeaus weiter und steige direkt ins Tal über den steilen Grat ab.73
Ich komme in Podpulfrci heraus, mal über Drahtgras, mal über Stoppeln :)74
Auch das Ende ist nah, der Parkplatz ist fast im gleichen Schatten wie morgens.75
GPS-Track. Diesmal sind es ordentliche 32 km und 1800 Höhenmeter.76
(+4)gefällt mir
Um einen Kommentar zu veröffentlichen, müssen Sie sich anmelden:
Benutzername:
Passwort:
Anmelden
Falls Sie noch keinen Benutzernamen haben, müssen Sie sich zuerst registrieren.
         
Copyright © 2026 Berge.info, Nutzungsbedingungen, Datenschutz und Cookies