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Forenliste / Slowenien / Dolomiten / TOFANA di MEZZO 3244m.....

TOFANA di MEZZO 3244m.....

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ania15. 10. 2010 09:40:02
Hallo.....

14.10.2010....warm....kein Wind...keine Wolke...klare Luft....einsam....wir waren allein..die einzige Gesellschaft waren zwei Schneehühner...velik nasmehvelik nasmeh

Start am rif.DIBONA, weiter zum rif.POMEDES, Klettersteig GIUSEPPE OLIVIERI zur Punta Anna, zum Gipfel noch Klettersteig GIANI AGLIO, Gipfel TOFANA di MEZZO, Abstieg zum Scharte zwischen TOFANA di MEZZO und TOFANA di DENTRO, rechts auf unmarkiertem aber gut gekennzeichnetem Steig mit Steinmännern zum Schuttkegel, dann nur noch rutsch rutsch zum Ausgang,....

tolle Tour, IIIIIIIIIMMENSCHLANGE, wir haben 7,5 Stunden gebraucht, außergewöhnliche Ausblicke, mehr auf den Fotos..zavijanje z očmizavijanje z očmi

Gruß A.

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mukica15. 10. 2010 09:53:53
WownasmehSchön, wie die letzten schneereichen Bilder zeigenmežikanje
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ania15. 10. 2010 11:18:19
ja nach der Wettervorhersage sieht es wirklich so aus velik nasmehzavijanje z očmizavijanje z očmivelik nasmeh

Lp A.
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stankoju13. 09. 2018 18:56:20
Dienstag 11.9.2018 auf Tofana di Mezzo via Ferrata Punto Anna und weiter via Ferrata Giani Aglio. Der Weg ist ziemlich luftig aber gut gesichert und alle Sicherungen in exzellentem Zustand. Als Belohnung schönes warmes September-Sonne und tolle Ausblicke. Rückkehr ins Tal mit Gondel, haben uns etwas geschont für den nächsten Tag mit Marmolada geplant.
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Zur Marmolada4
Südwand der Tofana di Rozes5
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Tofana di Rozes14
Marmolada15
Giussani-Hütte16
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zum Gipfel18
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Piz Boè.29
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Tofana di dentro41
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panda14. 09. 2018 08:10:19
bravo Jungs. nasmeh
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stankoju14. 09. 2018 12:24:35
Danke
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bagi29. 09. 2021 11:49:16
Ferrata G. Olivieri / Ferrata G. Aglio

Erstaunlicherweise waren wir allein auf den Klettersteigen. Vom Anfang bis Ende, nur der Gipfel voll mit Gondelfahrern. Auch solche mit Würstchen in Plastiktüten. Dachte kurz an einen Supermarkt in der Nähe, nach Stunden Klettersteig in den mächtigen Wänden der Tofane erwartet man das nicht.

Wie gelang uns das? Spätes Datum, Werktag und Start bei ersten Licht. Trotz toller Tag kaum jemanden getroffen und jeden Moment genossen ohne Warten auf Vordermann. Unglaublich, unvergesslich. So sind beide Steige. Wunderschön angelegt, makellos gesichert, sonnige Seite der Dolomiten. Schöner für uns als schattige, ernste und nasse Lipella daneben, obwohl diese etwas leichter. Geschmacksache.

Warnung berechtigt: Zusammen einer der längeren Steige, daher Kondition neben Erfahrung Grundvoraussetzung. Wir haben sie, doch ohne Staus und minimalem Einclippen 5 Std von Dibona zum Gipfel. Keinmal länger gebraucht.

Abstieg eigene Geschichte. Normalerweise keine Gondeln etc, zu Fuß ins Tal. Unwissentlich anspruchsvolle Variante: Von Tofana di Mezzo zu Rif. Giussani. Extrem schmaler Pfad windet weit um steile Hänge tief in Tal. Langsam und vorsichtig, rückwärts staunend woher gekommen. Ähnlich voraus velik nasmeh. Hilfreich kleine neue quadratische Markierungen. Zeigten Pfad nicht vergessen und eingestürzt. Wenig Fotos aus verständlichen Gründen nasmeh.

Nach dicker Stunde zum steilen Schutt, nur noch abwärts. Markierungen links gleicher Gelände, gutes Schuttfeld für schnellen Abstieg genutzt. Nicht so schnell, etliche hm runter. Rif. Giussani am Ende Balsam für Augen jezik.

Einzige Hütte von 12 dieses Jahres mit *Green Pass* Pflicht, Covid-Impfungsnachweis. Nirgends sonst gefragt, obwohl mehrmals übernachtet. Dann nach Dibona und fröhlich zu neuen Abenteuern nasmeh. Kein Sinn Steige Fels für Fels beschreiben, mehr in Fotogeschichte...

Koordinaten Start (Rif. Dibona): 46.532784, 12.070125
Vom Rif. Diboni starten wir beim ersten Licht1
Die Sonne erwischt uns schon ziemlich hoch2
Wunderschön, ein wunderbarer Tag zeichnet sich ab und es ist noch kühl :)3
Wegweiser zum Einstieg in einen neueren Klettersteig4
Hinten niemand, wer vor uns ist, keine Ahnung5
Gewidmet G. Olivieri, wie auch die Ferrata bis Punta Ana heißt6
So sieht es schon gleich zu Beginn aus. Super :)7
Etwas ungefährliches Aufwärmen, gerade genug um anzukommen8
Noch ein paar Sprünge ...9
Und interessante Übergänge ...10
Die Ferrata wechselt auf den Grat und rast nach oben11
Rutschige und rutschfeste Tritte gibt es immer genug12
Ku, kuck ... hier bin ich :)13
da oben müssen wir14
Noch ein interessanter Durchgang...15
Hmm, und hier oben haben wir uns beide flach gelegt.16
In der Sonne ist mir heiß, lieber in den Schatten :)17
Kann ich mich ein bisschen ausruhen?18
Und wieder geht der Weg senkrecht nach oben...19
Emil, schau mal, welche Muskeln ich habe :)20
Das war super, kommt da noch mehr davon?21
Ich gucke nur, ob das Stahlseil wirklich befestigt ist...22
Punta Anna, Ende des ersten Teils der Via ferrata.23
Und hier beginnt die großartige Fortsetzung, Klettersteig G. Aglio.24
Notausgang, die Stimme des Volkes zählt nicht. Fortsetzung ist schwieriger.25
Hütte Rif. Giussani im Sattel Fontananegra, wohin der Notausstieg führt.26
Fortsetzung auf Klettersteig G. Aglio und Allradantrieb einschalten (auf allen Vieren).27
Kann ich mich schon wieder aufrichten?28
Oh Seil, meine Freundin :)29
Noch auf diesen Hügel klettern...30
Und wir steigen in einen düsteren Gang ab.31
Schau, der Haufen ist ihnen auf den Kopf gefallen, weil das Seil zu hoch ist.32
Der Fels ist glatt und das Eisen kommt genau richtig.33
Schön, schön, wohin drehen wir jetzt?34
Oh je, besser nicht gefragt zu haben...35
Struppiger Pfad, deine eigene Vorsicht schützt dich36
Gibt es einen anderen Durchgang? Dieser ist nicht nach meinen Maßen?37
Das wird noch interessant...38
Super, super, super :)39
Eine kleine Pause von all der Schönheit40
Puh, mach das Fenster zu...41
Schau, schau, da müssen wir durch42
Feuerwehrschlot, er ist schon so hoch43
Übergang aus dem Schlot in die Wand44
Übung wiederholen, diesmal am älteren Modell45
Wunderschön, fast alle oben46
Tofana di Mezzo47
Gehen wir zu Fuß runter? Richtig, der Kerl geht in unsere Richtung48
Am tiefsten Punkt zweigen wir auf dem markierten Pfad zum Rif. Giussani ab49
Versteckte Fallen. Weite Schuttfelder, schwarzes Eis darunter50
Hmm, wohin jetzt? Wer hat uns den Weg geklaut?51
Sind alle wirklich hier abgestiegen? Was wartet noch auf uns...52
Ich werde nie wieder dumme Sachen fragen...53
Endlich die Autobahn nach Schneckentempo54
Und nicht lange, über das steile Schuttfeld steigen wir konkret ab55
Endloser Abstieg. Markierungen links, aber dort ist nichts besser56
Rif. Giussani, die am meisten ersehnte Hütte gerade :)57
Nach ausgiebiger Pause in der angenehmen Hütte kehren wir klassisch ins Tal zurück58
Morgendlicher Ausgangspunkt. Überraschend wenige Autos59
GPS-Track der gewanderten Strecke. 11 km und 1400 Höhenmeter ergeben60
(+16)gefällt mir
bagi29. 09. 2022 13:25:54
Ferrata G. Olivieri / Ferrata G. Aglio / Ferrata Formenton

Zu letztjähriger Erfahrung Punto Anno und Tofana di Mezzo ergänzt dieses Jahr Tofana di Dentro. Damals nicht machbar wegen anderer Logistik, aber gerne alles anders wiederholt diesen Herbst. Ziel klar: alle drei Steige queren und kreisförmig zum Start. Realität Rückweg anders zavijanje z očmi.

Wieder allein auf ersten beiden. Spätes Datum und Morgengrauen-Start Zauberformel. Meiste warten Sessellift bequem fast zur Ferrata. Einige weit hinten gesehen, wir allein genossen. Juhu velik nasmeh.

Ferratas Giuseppe Olivieri und Gianni Aglio sicherlich eines der schönsten Dolomiten-Erlebnisse. In ernstem Umfeld Dolomiten-Türme, lang und abwechslungsreich. Wo möglich natürliche Übergänge Gegensatz moderner Sportsteigen. Schwierigkeit C/D stellenweise, sonst weniger. Für Extra-Herausforderung Torre Aglio daneben mit festem D. Sicherungen top ganzer Weg, einige freie Passagen. Eine lani Seil hinzugefügt, jetzt weg. Oben Steig leichter zum Gipfel nah.

Tofana di Mezzo Gedränge wie immer, vor allem Touristen. Gondel fast zum Gipfel. Immer mehr neue Gipfelstürmer mit Selfie-Sticks. Langer Stab Handy über Kopf für Höhen-Selfies. Auch 2m Stab Kamera am Rucksack gesehen.

Gefolgt Ferrata Formenton Tofana di Dentro. Begonnen mit Abstieg ins Joch wo letztes Jahr links zu Rif. Giussani. Heute gerade zum Gipfel. Leichterer Steig max B/C. An Besuch sichtbar, viele überholt. Meiste Gondel unter Tofana di Mezzo Gipfel, Steig zu Tofana di Dentro dann zurück. Wenig Aufwand viel Ertrag, nur Gondelpreis nicht zart.

Abstieg etwas kompliziert nasmeh. Plan über Gipfel weiter Weg 407 zu Mittelstation Ra Vales dann Rif. Pomedes. Aber über oberer Gondelstation Geschlossenes-Schild. Trotzdem von Tofana di Dentro fortgesetzt da per Erzählung einige so hoch. Endgültig umgedreht von zwei gleichen Ziel Rückkehrenden. Gesagt tiefer Felsen unpassierbar. Leider nicht geprüft, eilig zur oberen Station. Überraschung: Betreiber sagte Weg normal passierbar. Wegen Touristenmengen und Steinschlagrisiko lieber Geschlossenes. So viel eek.

Neue Abstiegsversion nicht ganz einfach: versehentlich Karten eine Station zu tief. Ohne Karte prüfen bequem bis Col Druscie. Strafe sofort. Zum Start extra sehr unbequeme 400hm direkt am Piste. Dampf aus Ohren eigene Dummheit, keine Wahl zavijanje z očmi. Fazit: tolle Sache, wiederholen. Ohne heutigen Abstiegsbonus klar nasmeh.

Start-Koordinaten (Rif. Dibona): 46.532784, 12.070125
Frühe Stunde, goldene Stunde. Auch wegen des sonnigen Sonnenaufgangs hat es sich gelohnt, früh aufzustehen.1
Tofana di Rozes im Schein des Mondes und des ersten Morgenlichts.2
Guten Morgen Sonne :)3
Woher hat Tofana di Rozes wohl ihren Namen :)4
Der Mond verabschiedet sich, alles ringsum glüht in der Wärme des frühen Morgens5
Wir sind schon auf dem Weg zur Ferrata. Überraschenderweise ist niemand vor uns6
Auch aus Richtung der Hütte Rif. Pomedes sehen wir keine Leute7
Wir sind schon am Eingang der Ferrata8
Die einleitenden Abschnitte sind ideal für ein müheloses Aufwärmen9
Die Stahlseile sind hervorragend gespannt, der Fels gut, der Tritt sicher10
Langsam kommen wir auf Betriebstemperatur, ups …. ferratenmäßig :)11
Wir sind schon aufgewärmt. Wir strecken Arme und Beine und stürzen uns vorwärts12
Ku, kuc … hier hast du mich schon letztes Jahr fotografiert :)13
Im ersten Teil gibt es viel Gratklettern mit viel Luft unter den Füßen14
Alle paar Zeit findet sich ein bequemer Platz zum Ausruhen15
Wir wechseln zur schattigen Seite. Die Temperaturdifferenz ist zu dieser Jahreszeit mehr als deutlich16
Wir bleiben in der ursprünglichen Kleidung. Höher wartet die Sonne wieder auf uns.17
Punta Anna. Hier endet der erste Teil der Klettersteig, in der Nähe befindet sich auch ein Notausstieg.18
Wir zwei setzen auf der gut sichtbaren steilen Gräte fort, die das Hang schräg durchschneidet.19
An allen schwierigen Stellen gibt es genügend Seile, die straff wie Saiten gespannt sind.20
Blick zurück. Der Übergang verläuft in schöner Umgebung und ist nicht zu exponiert.21
Am Ende müssen wir einen noch steileren Teil der Wand überqueren.22
Und schon sind wir ein Stockwerk höher. Hier ruhen für kurze Zeit Hände, Füße und Kopf :)23
Der Klettersteig ist natürlich noch lange nicht zu Ende und bald folgt die Fortsetzung…24
Auch um diese Türme müssen wir herum.25
Zum Einstieg setzen wir vorsichtig auf dem exponierten Pfadchen fort.26
Sofort dahinter steht die Wand senkrecht vor uns. Dieser Übergang ist schwierig.27
Wir ziehen uns auf das obere Sims. Hier atmen wir für die Fortsetzung durch :)28
Ja, in diese Richtung gehen wir :)29
Berühmter Übergang entlang des schmalen Sims. Wahrscheinlich der am häufigsten fotografierte Detail dieser Klettersteig.30
Gefühle beim Übergang sind gemischt. Die Augen wollen die Füße sehen, aber das ist nicht immer möglich.31
Auch der Ausstieg erfordert etwas Akrobatik, da man sich auf ein höheres Sims begeben muss.32
Noch eine für den Kalender :)33
Auch dieser Turm kommt dran. Der Übergang ist unten und dann am linken Hang.34
Der Untergrund ist hier anders, voller irgendwelcher verklebter Steine.35
Wir sind schon unter dem Turm. Man spürt wirklich das enorme Gewicht des mächtigen Riesen.36
Ohne Sicherungen käme man hier nicht durch, wie auch an vielen anderen Stellen nicht37
Die Fortsetzung ist für ruhige Nerven. Sicherungen gehen aus, der Pfad ist eng und exponiert38
So geht es bis zu den glatten, bauchigen Wänden. Hier erscheinen die Sicherungen wieder39
Dieser Teil ist attraktiv und sehr luftig. Schwierigkeiten sind moderat, wichtig ist die Abfolge des Fußaufsetzens40
Sofort nach der Kurve schießt die Via ferrata steil bergauf41
Dieses Stück geht nicht anders als mit Ziehen am Drahtseil. Fels ist hier gut42
Es führt in eine ernste und sehr exponierte Umgebung. Der Wind ist hier am stärksten43
Wahrscheinlich weil jemand das große Fenster vergessen hat zu schließen :). Der Weg führt hindurch44
Auf der anderen Seite wartet ein Eisenübergang in erheblich höherer Lage auf uns.45
Die Leiter ist ca. 20 m hoch und hervorragend gesichert.46
Direkt dahinter taucht wieder ein etwas schwierigeres Detail auf.47
Noch ein paar Züge und bald sind wir drüber…48
Hier oben müssen wir hoch. Der Fels ist ausgezeichnet, was nicht überall der Fall ist.49
Noch eine Leiterlein hilft uns. Diese ist älteren Typs, die Sprossen drehen sich.50
Wir sind ganz kurz vor dem Gipfel. Noch ein tiefer Gruß an die Via ferrata und weiter :)51
Bis hierher waren wir ganz allein, auf dem Gipfel ist erwartungsgemäß mehr Betrieb.52
Tofana di Mezzo. Wir besuchen sie gerne immer wieder :)53
Blick auf nahe und ferne Nachbarn in Richtung Pass Falzarego. Links Tofana di Rozes.54
Vom Gipfel steigen wir zum Aufstiegspfad der Gondel ab.55
Am Übergang zur Tofana di Dentro Warnung vor Schließung des Wegs nach Ra Vales. Hmmm???56
Tofana di Dentro in voller Pracht. Sie ist die zweithöchste der Tofanen.57
Zuerst lassen wir uns tief bis zum Sattel hinab.58
Letzten Jahr zur gleichen Zeit sind wir unten links abgebogen und vom Teich war nichts zu sehen.59
Tofana di Dentro, Tofana de Inzia oder einfach Trojka. Alles bedeutet dasselbe.60
Die Sicherungen tauchen schon ziemlich vor dem Gipfelfelsen auf.61
Auch Leute sind ziemlich viele. Manche geschickter, andere weniger.62
Viele überholen wir. Sie weichen selbstständig aus, ohne dass wir sie bitten müssen.63
Auf dem Gipfel mit noch einem Slowenen. Erstaunlicherweise haben wir auf den Tofanen einige getroffen.64
Blick zurück auf beide Tofanens65
Typischer Bergler-Wanderstock … charakteristisch sind langer Stock und verwirrtes Drehen um die eigene Achse66
Abstieg über den Gipfel ins Tal, bis uns die Vorgänger wegen des *unpassierbaren* Weges umdrehen67
Die sinnvollste Option war die Rückkehr über Tofana de Dentro zur oberen Seilbahnstation68
Schneller Abstieg zum Sattel69
Adrenalinpfad, auf dem wir letztes Jahr zum Rif. Giussani abgestiegen sind70
Das Aussehen der Tofana di Mezzo ist wie aus Blätterteig :)71
Noch etwas Steigung erwartet uns und bald sind wir auf dem Promenadenweg72
Obere Gondelstation direkt unter dem Gipfel73
Gedenktafel zum ersten Aufstieg auf den prächtigen Berg74
Station Ra Vales, wohin wir hätten absteigen oder mit der Bahn fahren sollen. Leider war es nicht ganz so :)75
Rif. Duca d'Aosta-Hütte auf dem Aufstieg. Von der Gondelstation hierher fast eine Stunde76
Turboantrieb einschalten, nur das Gespräch stockt irgendwie :)77
Doppelte Erleichterung :). Endlich keuchend am Ausgangspunkt bei Rif. Dibona-Hütte ankommend78
GPS-Track der gewanderten Route. Insgesamt mit Zusatz 11 km und 2200 Höhenmeter79
(+9)gefällt mir
panda29. 09. 2022 14:07:57
Gratuliere; wie immer perfekt geschrieben und fotografiert. Einzigartige Bildkommentare und teile Smiley nasmeh zur Kategorisierung "Selfie-Stick-Typ". nasmeh
(+2)gefällt mir
felix29. 09. 2022 17:56:03
Bagi, einzigartige Berichte von euren Streifzügen in den wunderschönen Dolomiten. Leider erlauben mir die Jahre solche langen Touren nicht mehr, aber letztes Jahr habe ich doch den Aufstieg auf Dentro gemacht (natürlich auf Mezzo mit der Bahn). Wie ist der Zustand der Straße nach Dibona heuer? Vor Jahren war sie katastrophal. Gruß und viele schöne Wege.
(+1)gefällt mir
Trobec29. 09. 2022 19:38:23
Habt ihr es zum Jahrestag des letztjährigen wiederholt, oder ist es nur zufällig derselbe Aufnahmetag? velik nasmeh
Jener Abstieg von der Hinteren Tofana würde also gehen, nur eure Vorgänger haben den Weg nicht gefunden, oder sich gefürchtet?
(+1)gefällt mir
bagi29. 09. 2022 20:28:55
Zuerst danke für die Gratulationen und noch ein paar Antworten.

Felix ... der obere Teil der Straße ist wegen des Hangrutsches eher Rodeo, aber wir haben uns mit dem Karavan ohne besondere Probleme zum Parkplatz durchgekämpft. Mit Diesel geht's leichter, weil man mit niedrigen Drehzahlen fährt.

Trobec ... du hast recht nasmeh. Die zwei, die uns umgedreht haben, waren offensichtlich eher Sonntagsspaziergänger. Wir aber haben basierend auf allen Infos in dem Moment die sicherste Variante gewählt. Abstieg zum Giussani am Ende der Betriebszeit der Gondel hat uns nicht zugesagt zavijanje z očmi. Zu den Tofanern sind wir rein zufällig am selben Tag wie letztes Jahr gegangen velik nasmeh
(+1)gefällt mir
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