Tour zu den höchsten ungarischen Gipfeln
|
| Marx29. 09. 2014 23:25:00 |
Am 27.09. sind wir von Varaždin aufgebrochen. Das Ziel war, die drei höchsten ungarischen Gipfel zu erobern. Zuerst haben wir den höchsten Kekestető erobert und das auf dem grünen Weg vom Dorf Matrafüred. Da wir in Laufverfassung waren, kamen wir außergewöhnlich schnell oben an. Entlang dieses Wegs liegt auch der zweithöchste ungarische Gipfel, der undeutliche Felsen Pezső-Kő, den wir überquert haben. Oben haben wir uns kurz für Stärkung aufgehalten, da die Aussicht nicht weit reichte, sind wir gleich wieder abgestiegen, diesmal auf dem blauen Kreuzweg. Am 28.09. kam der Gipfel Galyatető dran, der als zweithöchster bekannt ist, aber tatsächlich der dritte ist. Der Aufstieg aus der Stadt Paradsasvar war eine angenehme Überraschung, denn der Weg ist ziemlich anspruchsvoll, steil und schwierig. Nach dem anspruchsvollen Teil wurden wir mit außergewöhnlichen Ausblicken nach Norden belohnt. Oben Stärkung und Brotzeit. Schade, dass das Aussichtsplattform noch nicht fertig ist - da der Wald sichtbar zuwuchert, wird es von dort eine ziemlich außergewöhnliche Aussicht in alle Richtungen geben. Aber das in irgendeiner Zukunft. Schneller Abstieg hinunter und zurück. Bei mir waren die Freunde Cviko, Jež und Krešo. Die drei höchsten ungarischen Gipfel sind nichts allzu Anspruchsvolles, aber es ist definitiv schön, sie zu erobern. Aber die ungarische Küche... das ist für ein anderes Forum. Und noch etwas - ungarische Wanderwege sind außergewöhnlich markiert und meist gut gepflegt. Auch Matra als höchster Berg ist keine Ausnahme von dieser Regel.
1
| (+6) |  | |
|
|
|
|
| Marx15. 12. 2015 18:41:06 |
12.12.2015. Kekestető Auch dieses Jahr zum höchsten Gipfel Ungarns... Ein-Tages-Sache dieses Jahr, schneller Aufstieg auf dem blauen Dreieck-Weg, Abstieg auf dem Marija-Weg mit einer interessanten kurzen Schlucht. Schade, dass keine Zeit war, normalerweise ist das eine Zwei-Tages-Sache und am zweiten Tag kommt noch ein Gipfel in Ungarn... vielleicht nächstes Jahr. Bei mir waren auch Jež, Ante und Mislav. Mehr über den Ausflug in Bild und Wort auf der Facebook-Seite Lov na avanture,
| (+2) |  | |
|
|
|
Um einen Kommentar zu veröffentlichen, müssen Sie sich anmelden:
Falls Sie noch keinen Benutzernamen haben, müssen Sie sich zuerst
registrieren.