Über Komna zur Prehodavci-Hütte
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| matija s2. 08. 2010 13:49:55 |
Am Freitag planen wir, über Komna vorbei an den Triglavseen zur Prehodavci-Hütte zu gehen. Was ratet ihr bezüglich Wetter und Schwierigkeit der Tour?
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| bo_zl2. 08. 2010 14:48:44 |
Bezüglich des Wetters warte auf eine genauere Vorhersage. Ich habe die Tour letztes Jahr in umgekehrter Richtung gemacht. Von Prehodavci (Schlaf nach Triglav), vorbei an Sedmeri zur Komna und ins Tal... Zieht sich etwas, besonders der Abschnitt von Savica zur Komna... sonst ist der Weg unkompliziert, echter Bergspaziergang, der Teil von Komna zu Sedmeri auch nicht zu voll (nur 2 Wanderer getroffen) also echt erholsam für die Seele... Lohnt sich, den Weg zu nehmen...
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| matija s2. 08. 2010 15:19:41 |
Danke für die Infos, ich war schon 2x auf Triglav, denke keine Probleme.
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| SuzanaM3. 09. 2015 19:23:08 |
Am Freitag, 28.8.2015, nach Sonnenaufgang vom Dom na Komni (1520 m) habe ich den Weg fortgesetzt, den ich tags zuvor am Skigebiet Vogel begonnen hatte. Beschreibung unter dem Link: http://www.hribi.net/trenutnerazmere.asp?slo=1&gorovjeid=1&id=2075&stran=2 Erste längere Pause in Koča pri Triglavskih jezerih (1685 m), wo ich sehr freundlich bedient wurde. Morgens war der Weg im Schatten, bei Dvojno jezero schon ordentlich heiß und erst über Štapce (1851 m) konnte ich kurz Luft schöpfen. Nach heißem Anstieg auf Mali Tičarici (2071 m) bei pfeifendem Wind endlich atmen können und keine Eile weiter. Nach längerer Pause weiter unter Velika Tičarica und Kopica zur Mala Zelnarica (2320 m). Nach weiterer längerer Pause auf dem Gipfel, auf manchen Karten als 2310 m markiert, abgestiegen unter Velika Zelnarica (2310 m bzw. 2320 m) zu Vrata (2192 m), wo der Pfad von Dedno polje durch das Za Kopico-Tal einmündet. Bis Kopica ist der Weg meist einfach, dann wird er Schritt für Schritt anspruchsvoller. Zuerst enger Grat, dann kurzer steiler Aufstieg im Schutt zur grasbewachsenen Spitze M. Zelnarice. Am anstrengendsten der Anfangabstieg über steile Schuttflanken zum Sattel mit V. Zelnarica. Mit frischen Markierungen sind die einfachsten Übergänge über die Steilheit gekennzeichnet. Das Problem ist, dass alles umgewühlt ist und es schwerfällt, die ideale Linie zu finden. Bis M. Zelnarica gewinnt der Weg gemächlich, aber stetig an Höhe, spürbar mehr als auf der Karte. Dann langer Abstieg zum Rjavo jezero (2006 m) und Aufstieg zur Zasavska koča na Prehodavcih (2071 m). Bis 18:00 brannte die Sonne trotz Höhe über 2000 m stark, und erst im starken Zug an Prehodavci beim Warten auf den Mondaufgang konnte ich mich gut abkühlen. Für langes Sitzen draußen waren alle warmen Kleider nützlich. Trotz voller Hütte und Bivak freundliches Personal und kultivierte Bergsteiger, die still den Sonnenuntergang und den strahlenden Mond bewunderten, der eine Stunde später hinter Vršaki hervorlugte. Weg nach Markierungen 8-8,5 Std. lang. Ich mit unzähligen Pausen zum Fotografieren und Luft holen brauchte gute 10 Std., mit drei längeren Pausen fast 13 Std. Nächster Tag weiter zu Kanjavec (2569 m) und vorbei an Koča na Doliču (2151 m) nach Trenta (600 m), wo ich meinen dreitägigen Marsch beendete. Beschreibung unter Link: http://www.hribi.net/trenutnerazmere.asp?slo=1&gorovjeid=1&id=787
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| carniolus3. 09. 2015 22:48:53 |
Gratuliere, Suzana. Außergewöhnlich malerische Tour und danke für den sehr gut dokumentierten und abgebildeten Weg.
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| Rokovnjacica4. 09. 2015 12:05:19 |
Auch ich gratuliere, Suzana! Alles Beschriebene und Abgebildete möchte ich aus der Nähe sehen. Schönen Gruß!
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