| ločanka16. 08. 2022 07:03:10 |
Die Tour von letzter Woche war zwar ohne Gipfel, aber so verlockend, dass sie ihren Platz auf der Liste verdient. Das Remšendol-Tal wird auf diesem Portal sowieso nicht oft erwähnt, und es ist nicht nur der wunderschöne Blick auf die spitze Spitze des Monte Bucher, sondern auch ein wirklich interessantes Schuttfeld, das beim Gehen dort immer mehr großartige Ausblicke bietet. Wir sind am Parkplatz gestartet, der frühmorgens völlig leer war. Am Bach Rio Blanco sind wir weitergegangen, dessen Anfänge sich unter seiner Scharte zwischen Monte Bucher und Ruša bilden. Wenn du dorthin willst, musst du vom markierten Weg zum Gamsji dol abbiegen, wo du auch seine Wasserfälle erwischst. Nun, wir sind schon bald zu Beginn des Schuttfelds links auf einen Waldweg an zwei Kletterplätzen vorbei abgebogen und so einige schöne Blicke verpasst, aber wir hatten Blick bis Vršič und V.Grintavec über der Vraška Škrbina. In der Rinne des Torer-Bachs haben wir dann gemerkt, dass wir anderswohin müssen, um auf den markierten Weg zu kommen, und haben ihn bald etwas höher gefunden. Am Kreuzungspunkt sind wir links abgebogen und auf dem schattigen Weg durch den Wald wieder bis zur Rinne des Torer-Bachs gekommen, der etwas höher einen wunderschönen Wasserfall bildet, aber der Weg führt nicht direkt daran vorbei. Du kreuzt den Bach und gräbst dich in die Steilheit, höher auf deinem Weg siehst du rechts die Jägerhütte, zu der es sich lohnt zu gehen, da die Blicke von dort auch verlockend und etwas anders sind. Aber es zog uns weiter in die Mulde, die von schönen Wänden des Bukovnik, der Malih Špic, der Visoke Špice, der Skala und B.Bucherja umgeben ist. Beim Blick zurück fängst du die Rabeljske Špice, Ojsternig und mehr ein. Beim Aufstieg bewunderst du natürlich links über dir den mächtigen Graten vom Šenek bis zur Kope, deren Gipfel du nicht siehst, aber ahnst. Hier war der Ort zum Bewundern und Bestimmen von Gipfeln und Scharten, die ziemlich hoch in die Berge reichen. Am meisten anzog die Scharte Sedelce oder Forcella Val Romana, gelegen zwischen Visoka Špica und Skala. Igor hat irgendwo geschrieben, dass man dorthin über eine Rinne mit II. Grad steigt. Wir sind denselben Weg zurück, aber mit dem Unterschied, dass wir schon zu Beginn aufs Schuttfeld gestiegen sind, darauf weitergingen, aber uns ständig umdrehten zu den Bergen, in deren Umarmung wir waren. Am Ende sind wir noch zum Rabeljsko-See gefahren, der zu dieser Zeit schon ziemlich abgetrocknet ist. Nach Remšendol kommen wir noch, da bleiben noch einige Möglichkeiten offen .
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