Velika Martuljška Ponca 2602 und Oltar 2621 von Dnina
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| lijaneja7. 07. 2020 14:02:04 |
Jetzt sieht man, wie alt ich bin. Danke für den Hinweis, Janez, und nochmals Entschuldigung an Jovan. Muss die Enkel mobilisieren, damit sie mich computerseitig etwas aufklären und ich nicht mehr so hinter der Welt herhinke...
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| Dr.ejči7. 07. 2020 22:24:30 |
Nur ein gut gemeinter Rat an "suhikekec" und andere...da ich damals an einem Ende des Seils war, Juš am anderen, Paradies ist ein eigenes Kapitel!...im Vergleich zum Aufstieg auf VMP oder VO ist es konkret schwerer...die Schotterterrasse (verdichtet, rot, daher Paradies, Sand) ist sehr exponiert!...deshalb rate ich vom Herzen gegen "Solieren" ab...ach ja, wir haben noch einen Haken dortgelassen 
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| suhikekec8. 07. 2020 13:35:41 |
Dr.ejči danke für den gut gemeinten Rat klar, wenn wir uns entscheiden erkundigen wir uns vorher, denn diese Martuljek-Gruppe, besonders die Grate sind sehr schotterig.
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| lijaneja22. 08. 2023 12:38:40 |
Nach zwei Jahren habe ich gestern die Übung wiederholt, nur nicht Tee in Krnica probiert sondern zuerst auf Oltar geklettert. Aus Vorsicht Batterie und kurzes Seil aus Ausrüstung mitgenommen, dienten aber nur als Ballast im Rucksackboden. Klassisch starte ich unter dritter Gipfelserpentine wo nur zwei Autos parken und im angenehmen Kühle nach Krnica. Statt Tee drei Schlucke Wasser zum Kühlen des Getränks in der Mulde. Mulde vor dem Abbiegen draus in miesem Zustand, daher zu dieser Jahreszeit wohl nicht mehr hochdrücken. Bald über Biwak Klamotten wechseln, flache Saftflasche unter Schnee kühlen, und über steiles Schuttfeld zerbrochene Barriere zwischen Ponca und Oltar erreichen. Überraschend gut gelungen, richtigen Einstieg gleich getroffen. Erste Strahlen heute streicheln mich Minuten auf Gratkuppe, dann erst ganz auf Oltargipfel nach schöner Kletterei. Oben auf Paar stoßen das bald zum Gully zurückkehrte. Ganzen Tag keine lebenden Seelen außer ihnen gesehen, außer Kerl der morgens wohl zu Špik. Rückkehr Grat echt ätzend, neben Schutt unter Füßen und extremer Bröseligkeit Sonne lästig gebrannt. Glücklicherweise nur ca. 80-90m, rutschen Schutt, in steile kurze Mulde drüber ragt im Winter fiese Scharte. Vom schönen Aussichtspunkt konnte ich mich kaum trennen, kurzes Schuttstück wartet und zweite Mulde mit super Griffen schon auf Ponca-Dach. Zum Gipfel nur Spaziergang. Oben gute Stunde aushalten, Ziegen kamen Gesellschaft leisten. Alles wieder fotografieren, Klamotten trocknen, naschen und in Unterhose über breiten Gipfelgrat schlendern. Abstieg über 'neue' Variante (etwas bedauert) genau zu Klamotten und Trinken morgens abgelegt. Hitze nagelt fest, Schutz Biwak wo Zugluft mache, ganze Stunde Gast. Runter ging flott, außer ganz unten Mulde wo geschworen zukünftig nur unter dickem Schnee zu sehen.
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| lijaneja27. 08. 2023 16:02:40 |
Kein Problem, @makra! Solange wir jung und gesund sind, klappt's noch!
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| Anansie10. 09. 2023 20:38:59 |
Diese Rinne unten hat mich komplett davon abgehalten, weiterzugehen.  
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| lijaneja11. 09. 2023 10:33:47 |
Wirklich eine Qual, darin zu laufen. Beste Zeit für VMP (Rinne und Dnina) ist im Juni, wenn beides schön unter Schnee liegt.
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