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| lijaneja8. 06. 2015 15:49:17 |
Acht Jahre sind vergangen seit meinem Besuch am Zadnjiški Ozebnik. Am Samstag habe ich mich wieder dorthin aufgemacht. Da ich vor Jahren von Zadnjica angegangen bin, habe ich diesmal von Trenta probiert. Ich stellte mir einen schlechten Weg vor, war aber glücklicherweise im Irrtum. Zuerst ein paar km schöner Schotter, dann fast immer schattiger Pfad. Etwa 10 Meter nach der Abzweigung zu Prehodavce weist uns ein dürrer Männlein auf den Abzweig zum Zadnjiški Ozebnik hin. Die starke Sonne und Schuttwellen waren ganz schön lästige Hindernisse. In unter einer Stunde war ich auf dem Gipfel ZO und schaute mich um, wo dieser Konjiček sein soll. Der Aufstieg ist nicht anspruchsvoll und man erreicht ihn in zehn Minuten. Erwähne einen etwas lustigen Vorfall: Beim Abstieg vom Hügel zum Sattel treffe ich einen Bergsteiger in einem Grintovec-Lauf-Shirt mit Begleiterin. Ich bemerke sein Lächeln im Gesicht und grüble, warum er mich auslacht, aber es dämmert mir bald. Am Rucksack hatte ich einen Eispickel befestigt, der natürlich im Zusammenhang mit Jahreszeit, Höhe und Hangseite des Hügels dasselbe ist wie im Sommer mit Mantel ans Meer gehen. Ich plante natürlich auch den Besuch der Prehodavce und da ich auf dem Forum keine Antwort bekam, nahm ich ihn vorsichtshalber mit (und er blieb die ganze Zeit befestigt). Da es ein schöner Tag war, habe ich ganz schön viele Fotos gemacht.
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| mito30008. 06. 2015 16:08:55 |
Der Eispickel war in der unerträglichen Hitze wirklich ein bisschen lustig, schade dass ich kein Foto gemacht habe. Wie Lijaneja erwähnt hat, ist der Pfad vom Abzweig bis zum Gipfel des Zadnjiški Ozebnik einfach zu folgen. Vielleicht sind lange Hosen nützlich, da der Pfad durch hohes Gras führt und dazwischen Brennnesseln sind. Auch wir sind noch zum Veliki Konj gegangen, zurück unter den Grat über den Grat. Da wir auf dem Rückweg vom Konj-Grat gleich rechts abgebogen sind, haben für eine Weile sogar Steinmännchen den Weg gezeigt, der Abstieg war etwas trentarischer, da wir direkt durch steiles Gras und Schutt abgestiegen sind, bis wir etwas unter dem Sattel Čez Dol ankamen.
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