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Forenliste / Slowenien / Julische Alpen / Veliki Lemež

Veliki Lemež

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mailman12. 06. 2018 21:14:47
Gestartet beim Dom in Lepena. Weg zur Koča bei Krn-Seen ist ... serpentinenreich.zmeden Armee war hier natürlich. Vom See aufwärts Schneezunge, die teilweise (oben) umgangen werden kann. Vorbei an der Jagdhütte zum Sattel Čez Potoče. Schnee behindert Weg nur wenig. Vom Sattel rechts wird's ernst. Weg sehr luftig und "geneigt".jezik Manchmal Hände nötig und psychisch ermüdend. Grat ohne Ende, Gipfel Lemež entzieht sich.velik nasmeh Insgesamt schöne Abschnitte.
Kleine Höhle.1
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di1. 08. 2020 07:33:46
Kann jemand genauere Hinweise geben, wo zum GR. Lemež von Osten über Krn-See zu gehen - Probleme wegen Beschädigung des Anstiegs?
Gibt es noch "nicht kletternden" Anstieg und Abstieg - ohne über Čez Potoče (vielleicht von Zajezerom zum Gipfel 1997 m)?
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mirank1. 08. 2020 20:08:20
Du hast einen schönen Anstieg auf diesem Forum via Sattel Čez Potoče beschrieben. Noch immer so, für Abstieg kannst du Variante an militärischen Stellungen nutzen, die auch beschrieben ist.
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zokipoki26. 06. 2021 16:38:29
Sehr schön!
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turbo26. 06. 2021 18:16:41
Fasel nicht, 2010 hat Igor Zlodej diese Tour gemacht und hier beschrieben, auf hribi.net, im Abschnitt Veliki Lemež.

https://www.hribi.net/trenutne_razmere/slo/veliki_lemez/1/2665/1
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gandi26. 06. 2021 19:44:34
Am Sattel Čez Potoče ist auch eine Quelle zwischen Griva und Lemež, wohin im Ersten Weltkrieg Soldaten Wasser holten. Italiener von Griva und Österreichisch-Ungarische von Lemež. Hier galt Waffenruhe.
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turbo26. 06. 2021 20:06:11
Ich erinnere mich an Wasser auch irgendwo unter der Jagdhütte auf Planina Zagreben, nahe einem hölzernen, notdürftig zusammengenagelten Unterstand (Koliba), unter dem Bank und Tische waren. Von dort ging's geradewegs hoch zur Jagdhütte, links etwas höher gab's ein Pfadchen (Stečina) zum Sattel zwischen V. Lemež und Vogl. Uff, etwa 25 Jahre, wenn nicht 30. Der Unterstand war bei allen drei "Erkundungen" da, die ich von Lepena hoch gemacht hab, zuletzt schon vegast. Im Herbst wird's Zeit, wieder mal hinzuschauen, vielleicht schaff ich's über Čez Glavo und Riglje zurück ins Tal (Lepena)
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julius27. 06. 2021 09:25:25
Sichtbarer Fortschritt!
Jetzt hat er schon angefangen, fremde Tourenbeschreibungen anzueignen!
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lino27. 06. 2021 12:44:28

Primož, du hast einen außergewöhnlich guten Geschmack für die Lage deines Wochenendhauses. Lepena bzw. das ganze Trentatal ist top. Genieße die tolle Lage von Lepena! nasmeh
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mdenac11. 09. 2021 11:23:08
Vorvorigem (9.9.) direkte Aufstieg auf Lemež von Sattel mit Debeljak, Abstieg zum Sattel Čez potoče und von dort noch zum Srednji vrh. Abstieg vorbei Krnska škrbina, unter Batognica und über Velike peske.
Der Debeljak-Lemež-Grat hat eigenes Thema, da ich ihn aber nicht genau gehalten hab, schreib ich kurze Tourenbeschreibung hier. Gestartet in Lepena vorbei Dom pri Krnskih jezerih Richtung Krn, aber nur bis Seeanfang, da rechts ab. See knapp am Ufer umgangen und auf markante grasige Einrissung zum Škrbina-Sattel. Lange Zeit durch das Gras gemüht, aber nicht zum Sattel selbst, stattdessen bei Smarrenbüschel links und diagonal links hoch auf grasigem Zungengrat. Orientiert an Smarren am Hang und Gipfelbild von letztem Jahr. Wieder Bäume getroffen, dazwischen Richtung Grat gekraxelt, härteste Stellen Aufstieg dort: Neigung steiler Wiesen stellenweise fast senkrecht über wenige Meter. Grat ca. 200m östlich Gipfel erreicht, vor markantem Graben/Couloir südseits. Nicht weiter auf Grat, sondern in Graben abgestiegen und aus ihm über steilen verfüllten Rinne wieder auf Grat. Letztes Mal abgestiegen, Fortsetzung zum Gipfel nur Spaziergang - hat mich aber auch von dorther mit Vorspitze und Steinmann reingelegt nasmeh. Vom Gipfel zum Čez potoče-Sattel keine Probleme, Aufstieg zum Srednji vrh nicht angenehm. Bänder östlich Krnčica durchzogen von versteckten Mulden und riesigen Spalten/Schächten, Weg darüber zeitaufwendig und gefährlich. Auf Srednji vrh plötzlich auf Markierungen gestoßen, ihnen gefolgt vorbei Krnska škrbina unter Batognica Richtung Vrh nad Peski. Den westlich umgangen (eine der getretenen Steige) und von Velikih peskov endlich zurück auf Markiertes zum Krnsko jezero. Warum solcher Umweg? Vogelbeobachten hat sich auf Peski gelohnt, als mich Gruppe 30+ Schneefinken angenehm überraschte nasmeh
Ungefähre Richtung meines Anstiegs.1
Ovršje des Lemež, wo eine deutliche Gräpplung östlich des Gipfels sichtbar ist.2
Grasiger Einschnitt zur Škrbina, dem ich bis zu den ersten Fichten folgte.3
Blick auf Šmohor und Vrh nad Peski im Hintergrund.4
Fichten, oberhalb derer ich links abbog.5
Fortsetzung des Pfads, neue Orientierungshilfe waren wieder die Bäume in der Bildmitte.6
Der Dickbaum.7
Die Steilheit nimmt zu und stellenweise ließ sich dem senkrechten Teil nicht ausweichen.8
Die Steilheit war zu groß, um direkt zur Gräpplung zu queren, daher kletterte ich zum Grat.9
Vrh nad Peski und Krn.10
Auf dem Grat, vorn ist der Abschnitt, dem ich ausweichen musste.11
Der Umweg ist auf der linken Bildhälfte als der rechte der Rinnen sichtbar.12
Wieder am Grat, Blick auf Kanin.13
Zum Bavški Grintavec, im Hintergrund der Grat der Loške stene.14
Die Edelweiße blühten noch.15
Der Grat zum Gipfel ist pure Poesie... und das an einem perfekten Herbsttag!16
Gämsen mit Jungen direkt unter dem Gipfel.17
Aussicht vom Gipfel auf Krnčica.18
Einladender Grat zwischen Lopo und Črnelska špica.19
Drei Riesen.20
Blick in die Ankunftsrichtung.21
Lemež von einer der Erhebungen zum Sattel Čez potoče.22
Der erwähnte Sattel und Griva darüber.23
Am Sattel Čez potoče, Blick nach Norden.24
Sogar die silbernen Krvomočnice blühten noch.25
Der gesamte Grat vom Sattel bis Lemež.26
Auf dem wundervollen Grat der Krnčica.27
Aussicht vom Srednji vrh auf Kanin, Polovnik und Planina Zaprikraj.28
Jerebička :)29
Gipfel über Peski, diesmal aus der Nähe.30
Gruppe von Grundschülern aus Ajdovščina, die von den Krn-Jezeren zu Krn und Batognica geeilt sind. Unsere haben sich in der GS beschwert, wenn wir nach Rašica gingen...31
Ungewöhnlicher Habitat bei Peski.32
Eine von 30 Schneehühnern, die ich beim Abstieg gestört habe.33
So scheu wie immer - nichts.34
Die Herde ruhte auf dem steilen Hang, als ich sie störte, zogen sie hinter den Rand.35
Idyllisches Ende der Tour bei Na Polju.36
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ločanka11. 09. 2021 18:34:51
Wunderbar! Und so viele Schneefinken, unglaublich!
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palček plezalček11. 09. 2021 19:08:46
Interessante Route die du dir ausgedacht hast und tolle Tierfotos gemacht - nicht nur Schneefinken, sondern auch Gämsen. nasmeh
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darinka426. 08. 2022 21:33:19
24.08.2022. Erster Teil unseres Wegs im Šunikov vodni gaj. Bekannt dort. Waren letztes Jahr bis 1717m. Aber jetzt nur zum Denkmal des k.u.k. 4. bosnisch-herzegowinischen Infanterieregiments unter Planina Zagreben. Dann im letzten Serpentin links abbiegen. Hier Pfad kaum sichtbar. Zur Jagdhütte auf Planina Zagreben. Weiter unbekannt. Richtung 1717m. Am Anfang noch schwach nachverfolgbar. Später weg. Und links unter Jastovec Übergänge suchen. Solche Pfade gewohnt. Richtung Sattel Potoče. Finden Granaten. Noch ganz. In Stücken. Nach so vielen Jahren. Zum Sattel sah nicht so weit aus. Aber zieht sich. Unten bei großen Blöcken ausgedehntes Schneefeld. Überqueren und steil zum Sattel. Stunden vergehen. Letzter Teil wartet Gipfel zu Gipfel zum letzten Veliki Lemež. Hier hat Renato zwei Ottern im Gras entdeckt, wirklich stört sie keiner. Trotzdem versteckt. Schauen uns Höhlen unterwegs an und endlich nach langen Stunden auf Gipfel. Wahrscheinlich glücklichster Tag. Abstieg entlang Couloir zu Krnskim. Dann Lepena. Aber Auto noch 2,5km im Šunikovem gaju. Dunkelheit erwischte uns in Lepena. Auf jeden Fall längste Tour heuer im fast weglosen Gelände. Wo niemand getroffen. Eigentlich nur einen Gams.
hier starten wir morgens um sieben. 1
über das Brückchen. 2
durch den Wald, wo der Pfad sichtbar ist. Die Gerinne höher sind trocken. 3
zum bekannten Denkmal. 4
Licht vom Himmel. 5
auf der Alm alles zugewachsen. 6
renovieren die Jagdhütte. 7
weiter unter dem Felsen Jastrevca. 8
und dann in Richtung des Potoče-Sattels. 9
unexplodierte Granate. 10
sie ist ziemlich schwer. 11
suchen nach Übergängen. 12
haben schöne Ausblicke. 13
entscheiden vor Ort, wohin wir gehen. 14
das Sattel ist sichtbar. 15
Hier gibt es keinen Pfad mehr.16
Wir bahnen uns Weg durch zugewachsenes Gestrüpp.17
Blick in den Himmel.18
Wir setzen den Weg zum Schneefeld fort.19
das wir überqueren.20
wie ausgedehnt es ist.21
dann noch die Steigung zum Sattel.22
alles sieht immer schöner aus.23
von hier wieder ins Gras.24
Betica noch aus dem Ersten Krieg.25
wahrscheinlich auch das.26
einige Kavernen sind hier.27
und von Gipfel zu Gipfel28
ist nötig.29
überwiegend hohes Gras hier.30
wir sind nicht mehr weit.31
der Očak war in Wolken verborgen.32
wie anspruchsvoll das Gehen ist.33
Wetter richtig schön.34
Blick auf Krnsko pobočje.35
und sind wir nach Stunden Gehen.36
Auf dem Gipfel.37
Wahrscheinlich alle zufrieden.38
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Abstieg am Erdrutsch.40
Wo wir nach den besten Pfaden suchen, die es nicht gibt.41
Noch eine Höhle.42
Hier blüht alles.43
Auch diese Granate bleibt dort.44
Im See ist nicht gerade viel Wasser.45
Hier vorbei.46
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palček plezalček26. 08. 2022 21:58:28
Ihr wagt euch an interessante Touren, super. nasmeh
(+2)gefällt mir
darinka427. 08. 2022 10:08:38
Danke palček. Wenn mal weglose Winkel einen packen, tun sich neue Wege auf. Wir studieren die Tour und ab. Solang's geht. nasmeh Sie hinterlassen einen besonderen Stempel.
Bald sind wir auf dem Gipfel.1
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Seite:12
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