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| lijaneja14. 07. 2021 13:06:08 |
Auf höheren Höhen war für gestern ziemlich windiges Wetter angesagt, deswegen einigten Boštjan und ich uns auf Erkundung etwas niedrigerer unwegiger Welt. Wecker eine Stunde später als letzter Dienstag eingestellt, kurz nach fünf schon Richtung Gorenjska gefahren. Wenig Verkehr, deswegen schon um sieben von Zadnja Trenta Richtung Špička los. Nach Stunde zwanzig links ab auf Steig zu Bavški Grintavec. Viele markierte Wege hab ich gemacht, so einen schlechten wie den genannten schon lange nicht. Mächtiges Geröll und Gewuchs hat lange keine Motorsäge gesehen, drum hier PD Jesenice einen großen schwarzen Punkt. Als wir Fuß des Vršac erreichten, verließen Steig und gingen in große Kar Srednjica, suchten Einstieg in Rinne, die uns zur Scharte zwischen Veliki Pelc und unserem Berg bringt. Schnee war schon so weit von Wand entfernt, dass man daneben gehen konnte. Auf halbem Weg hielt mich nasse Fels auf, Boštjan konnte drüberklettern, ich nicht, also zurück nach Steigeisen und mit ihnen auf genau passend hartem Schnee Gipfel der Rinne erreicht. Wegen nasser Sohlen und Schatten war der ca. 70 m Aufstieg zum Gipfel ganz schön harter Brocken, obwohl Aufstieg Drei nicht erreicht. Oben schöne Zeit genossen, nur himmelblaues Blau fehlte. Beim Rückweg kündigte Wetter schon Wechsel an, da mehrmals leicht geschneit, so dass Rückweg auch nett war. Klar gestoppt bei Dani und Gipfel analysiert, auf dem wir beide erstmals waren 
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| djimuzl14. 07. 2021 20:13:07 |
Gratuliere Jungs, schöne Gegend das. Zu einer weiteren von Tones Haken auch Vršac - sieht leicht zugänglich aus?
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| cenc15. 07. 2021 18:43:27 |
Gratuliere Tone zur neuen Kljukica. Gute Variante habt ihr gewählt. Wir haben ihn "angegangen" direkt aus Richtung Vršac. Von da schwerer zugänglich, da musst du auf Weg einen sehr unangenehmen "Bauch" klettern.
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| lijaneja15. 07. 2021 20:00:28 |
Kein Ding, Boštjan. War richtig froh über deine Anwesenheit. Ja, hab etwas längere Reaktionszeit, -wie beim Laufen, so beim Schreiben- Super dein erstes Bild - Gefühl dass Pelc flacher ist als unser Hügel, auch vom nahen Treffen nichts erwähnt. Ich wär draufgetreten bevor ich's sehe. Danke Marjan. Richtig froh dass neue Gipfel kommen. Nächstes Jahr muss Kleiner auch.  Vinko, deine Anzahl 'Kljukic' erreich ich nie, glaub stoppt bei irgend 380.
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| Heavy_bull23. 07. 2022 18:29:58 |
Zur Beschreibung der Vorgänger füge ich Infos von meinem heutigen Aufstieg hinzu - von Zadnja Trenta (Flori) über Kar Srednjica zur Scharte zwischen Veliki Skutnik und Veliki Pelc - zuerst auf Veliki Skutnik hoch runter, dann Veliki Pelc und weiter Srednji Pelc - Rückweg Aufstiegsweg. Genauere Aufstiegsdetails aus beigefügten Fotos. Schließe mich Meinung vieler an die Teil bis Einstieg Kar Srednjica gegangen sind - Weg zugewachsen und trotz gelegentlicher Markierungen schwer nachvollziehbar. Auf Abschnitt der unter Nordwand Vršac steil hoch Richtung Gebiet Konj kann bei Abstieg gefährlich sein, da schnell in sehr steile grasige/Geröllhänge geraten die in Absturzrinne münden. Darum Vorsicht hier, besonders bei möglichem Rückweg.
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| taubi411. 09. 2025 07:45:16 |
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| taubi411. 09. 2025 22:35:34 |
Für Dienstag war der letzte mehr oder weniger sonnige Tag angesagt, deswegen habe ich mich entschieden, mit Hilfe meines Sohnes den Aufstieg auf den Großen Skutnik zu versuchen. Am Ende war der Tag nicht so schön wie vorgestellt, aber immerhin schöner als nach unter zwei Stunden Marsch schien. Wir sind um 7:00 Uhr vom Vršič gestartet. Ich habe ihn gewählt, weil trotz großer Entfernung der geringste Höhenunterschied. Nach drei Stunden unter dem Ostsporn des Vršac fast gleiche Höhe wie Vršič. Die echte Tour beginnt hier erst. Vom Weg zum Schutzhaus hierher ist der Weg so gut markiert wie selten. Markierungen meist rote Striche etwa alle zehn Meter. Von hier an immer seltener und verblasster. Zuerst Zickzack hoch über teils zugewachsenem Schutt und links Übergang zum höheren Niveau suchen. Mehrere bieten sich an, aber der richtige ist der letzte höchste. Weg durch steilen Wald, aber ständig schlammig und extrem rutschig. Dieser Teil schien mir fast anspruchsvoller als das Klettern auf den Skutnik selbst. Als wir endlich aus dem Wald auf die grasige Ebene krochen, sahen wir links Fels mit letzter Marke. Markierter Weg fängt hier nach Karten leicht abwärts an, wir stiegen steile Gräser des Südhangs von Vršac hoch (Bild 2). Südsporn Vršac überquert (Bild 3) weiter auf grasigem Grat zum Pelce-Grat (Bild 4). Bequemes Gehen bald zu Ende, kamen auf unangenehmen Schutt (Bild 5) Darauf hoch zum Felsrand (Bild 6), dort leichter zu gehen. Als wir die Einstiegsrinne erreichten (Bild 7), Helme auf und vorsichtig zu deren Gipfel. Von der Scharte rechts in schön gegliedertes Hang und in wenigen Minuten zum Südwestgrat (Bild 10) Gr. Skutnik. Hier linke blaue Variante gewählt. Beim Abstieg festgestellt, dass rechte rote angenehmer. Leider kam der meiste Nebel genau beim Gipfelanstieg (Bild 9). Da nichts zu sehen war, schnell umgedreht. Auf den Abstieg freute ich mich gar nicht, Angst, die Aufstiegsrichtung zu verlieren. Es passierte, aber glücklicherweise "verlaufen" in leichtere Richtung. Nach Abstieg in Scharte noch drei Stunden Abstieg zur Hütte am Soča-Quell.
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