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Forenliste / Slowenien / Julische Alpen / Vette Scabre, 1787

Vette Scabre, 1787

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IgorZlodej2. 10. 2012 19:30:16
Seit Alessio mir gesagt hat, dass sie den alten Weg durchgesägt haben, hat es mir keine Ruhe gelassen. Aus dem Jezerska-Tal bzw. genauer von der Festung, wo das Geschütz steht—auf der anderen Seite Surf-Center—bin ich erst nachmittags aufgebrochen; Teile des Weges kannte ich natürlich schon vorher, da ich ihn davor mindestens dreimal gegangen bin. Zuerst verläuft er entlang dem linken Ufer der Canalle della malga; wenn ich zur Querweg komme, bei der alte eiserne Rohre vergraben sind, dann beim Wasserfassung im Graben geht er auf das rechte Ufer über. Von da an ist es ein bescheidenerer Steig mit seltenen Steinmännchen markiert; orientieren kann man sich an dem Streifen durchgesägter Bäume und Lichtungen. Höher komme ich in eine verstopfte kleine Mulde; es hat aus dem Himmel zu tröpfeln begonnen. Trotzdem bin ich weiter zur zentralen Graben gegangen, durch die der Übergang führt. An zwei Stellen gibt es alte Stahlseile an interessanten geschmiedeten Haken. Oben in der Graben erwartet mich ein Bunker; zum Glück sehe ich keine Gewehrrohre aus den Schießscharten. Ich gehe weiter, bald komme ich zu einer Kaverne, dann zu einem größeren gemauerten Objekt und danach folgt noch ein interessanter Biwak. Ich trage mich als zweiter Slowene seit 2006 ein, was das Buch ist. Die Aussicht wäre sehr schön gewesen, aber wegen Nebeln nicht; na trotzdem schön. Ich kehre auf dem Aufstiegsweg zurück, obwohl es angeblich noch einen anderen Weg ins Tal des Belega potoka gibt. Geeignet für alle, die keine markierten Wege mögen, und für alle, die Überreste des Ersten Weltkriegs interessieren.
Vette Scabre, 1787 Am Wasserfassungsort ist der Übergang vom rechten zum linken Ufer1
Vette Scabre, 1787 Es wäre schön gewesen zum Sitzen, aber es war nass2
Vette Scabre, 1787 Aufstieg durch die schuttgefüllte Rinne3
Vette Scabre, 1787 Oben in der Rinne erwartet mich ein Bunker4
Vette Scabre, 1787 einer der größeren Objekte5
Vette Scabre, 1787 beim Biwak6
Vette Scabre, 1787 Blick auf Jerebica7
Vette Scabre, 1787 zum See8
Vette Scabre, 1787 nicht aus der Zeit der Maya9
Vette Scabre, 1787 Blick auf Briceljk10
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2061alessio4. 10. 2012 20:50:46
Schöner Gruß.Zwinkern
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IgorZlodej29. 07. 2015 09:43:06
Diesmal wieder hoch. Weg gleich wie beim ersten Mal. Bei der oberen alten Kette hat jemand ein dünnes Seil mit Knoten angebracht, das eher hinderlich als hilfreich ist. Abstieg aus dem "verstopften Kar" quer über Pfad und etwas hoch zur markierten Route von Rajbl zur Scharte unter Visoka polica und dann runter, in Nähe des Wasserfangs verlassen und zum Ausgang abgestiegen.
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bos11. 07. 2025 10:22:20
Nach noch einer kalten Nacht unter Zeltenmrk pogled fuhr gestern etwas später zum Rabeljsee und beim Geschütz ab auf unmarkierten Steig und vorbei Wasserfassung zu Resten Kriegsobjekten durch sehr krümelige Rinne.zavijanje z očmi
Der Weg selbst ist gut nachvollziehbar; bis Wasserfassung hat jemand mit blauer Farbe bekleckstjezen; weiter natürlicher mit Steinmännchen.nasmeh
Podkoren, rechts Hauptbasis und vorne zusätzliche Zelte1
morgendlicher Špik mit Nachbarn, rechts Škrlatica2
Vitranc3
Ponce4
Mangart5
Jerebica und Rabeljsko jezero6
und auf der anderen Seite Rabeljska špica7
kurz vor der Kanone gehe ich auf den Pfad8
blaue Farbe stört die Schönheit des Waldes9
Querung bei der Wasserfassung10
Krnica, ich gehe in die linke Rinne11
RABELJSKE ŠPICE12
Überreste des Militärwegs13
krümelig14
Ausgang aus der kleinen Rinne in den letzten Teil15
am oberen Ende der Rinne, auch einen Wasserablauf angelegt16
nach links erreicht man das größte Gebäude17
etwas tiefer im Fels18
Mangart, Jalovec, Loška stena und Rabeljsko jezero19
Rabeljske špice, Mangart, Jalovec und Predel20
Hohe Weiße Spitze21
Die Kiefer hat sich einen interessanten Platz ausgesucht.22
Mangart23
Kanin-Gebirge24
V. Kanin, Vrh Krnice und vorne Bela peč.25
Links Rombon und vorne Jezersko sedlo und V. Snežni vrh.26
M. und V. Črnelska špica und Hudi Vršič.27
Lopa und Prestreljenik.28
Der Abstieg durch die Gräpe ist der schwierigste Teil des Wegs.29
Die Steinmännchen zeigen den Weg durch den Wald.30
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