| Janezs16. 06. 2013 20:42:10 |
In Mežica gehe ich zum ehemaligen Sommerbad. Die Erinnerung bringt mich mehr als 40 Jahre zurück, als wir schon im Juni baden wollten, der Aufseher uns aber aus dem Wasser jagte mit den Worten, die Badesaison beginnt, wenn kein Schnee mehr auf der Peca ist. Jetzt ist die Umgebung dort verändert. Ich fange an, bergauf zu gehen, um den Körper wieder zu erwärmen. Den Verlauf des Pfades habe ich mir gut gemerkt, also keine Probleme mit Orientierung. Ich wartete ungeduldig auf den Sonnenaufgang, der erst bei Leše einsetzte. Das war auch mein Plan, den steilen einsamen Pfad nach Obretanovo tagsüber zu gehen. Ich kam bei Naravske ledine genau an, als die Betreuer Kaffee tranken. Ich bestellte mir auch welchen. Dazu Coca-Cola und eine Rolle. Ich kehre einen Teil des Pfades zurück, dann wähle ich den Pfad Richtung Godca, den ich beim Abstieg am Bach etwas improvisiere. Dann gehe ich den Großteil des Pfades bis Prežih. Natürlich ohne Tränchen (nicht auf meinem Gesicht). Bei Javornik biege ich aus der Richtung ab, da Duschen und Essen im Tuširanje mir sehr passen werden. Dann fahre ich zum Šteharski vrh fort, den auf der Nordseite Črneška gora nennen. Abstieg auf die andere Seite wird bald sehr steil, hält aber nicht lange. Als ich auf der Waldstraße bin, ist mir das Gelände gut bekannt (was das Fernansehen angeht). Kirche hl. Kreuz fotografiere ich von der Straße. Noch Abstieg durch den Wald und ich bin bei Dobrava. Hier über Felder, später schon drittens überquere ich die Meža, kurz darauf auch die Drava. In der Stadt lösche ich den Durst, dann zum Košenjak.
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