| triglavski20. 10. 2009 19:57:24 |
Die Idee hat uns Bruno aus Udine gegeben, mit dem wir uns in Pesariis getroffen haben, als wir Ende Juli von der Siera zurückkamen. Ausgangspunkt im Weiler Culzei, dann auf der für den öffentlichen Verkehr gesperrten Straße zum Siera-Pass. Kurz unter dem Pass biegen wir rechts auf Weg 321 ab, der zur Scharte Creta Forata führt, der Weg ist nicht gerade ein Spiegel der Ordnung italienischer Wege, da er ziemlich zugewachsen ist, aber es ging trotzdem, störender war der Nebel, der sich unter die südlichen Hänge legte und die Sonne verdeckte. Na an der Scharte hat sich endlich der klare Himmel geöffnet, Schnee ist auch aufgetaucht, der auf der Nordseite der Scharte vereist war und so fiel die Entscheidung, dass unser Creton ein anderes Mal drankommt. Über die Scharte sind wir ins idyllische Tal unter Creta Forata abgestiegen, dann sind wir auf dem verlassenen Weg (manchmal war er sogar markiert) über sonnige Wiesen zur Rinsen-Scharte aufgestiegen. Auch hier hat der gefrorene Schnee den Plan verhindert, direkt zur Siera-Hütte abzusteigen, deswegen sind wir zurück ins Tal und auf den markierten Weg 321 gegangen, auf dem wir zur Siera-Hütte gekommen sind, von dort sind wir eine Weile auf der neu eingerichteten Skipiste gegangen, dann haben wir den Querweg mit Marke 2 gefunden und uns Weg 318 angeschlossen, später 316, auf dem wir zum Siera-Pass aufgestiegen sind und so die äußerst interessanten und draufgängerischen Siere umrundet haben, und dann auf der Straße zurück zum Ausgangspunkt im Weiler Culzei abgestiegen sind. Natürlich waren die Berge über Sappada die ganze Zeit in der Sonne, einige unserer Abschnitte waren schattig aber es war trotzdem schön.
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
|
|