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Forenliste / Slowenien / Julische Alpen / Vratni vrh-Jelenk-Plešivec

Vratni vrh-Jelenk-Plešivec

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skreech27. 10. 2017 18:41:57
Start beim Unterstand auf Plužnah bis Planina Krnica 1252m, dann zum Vratni vrh 1996m und Rundweg zu Jelenk 2050m und Plešivec 1962m. Dann Rückweg ins Tal auf anderem Pfad bis Krnica.
Vratni vrh-Jelenk-Plešivec 1
Vratni vrh-Jelenk-Plešivec 2
Vratni vrh-Jelenk-Plešivec 3
Vratni vrh-Jelenk-Plešivec 4
Vratni vrh-Jelenk-Plešivec 5
Vratni vrh-Jelenk-Plešivec 6
Vratni vrh-Jelenk-Plešivec 7
Vratni vrh-Jelenk-Plešivec 8
Vratni vrh-Jelenk-Plešivec 9
Vratni vrh-Jelenk-Plešivec 10
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haridautovic10. 10. 2021 20:27:16
Plešivec/1962 m ü.NN/ ist der höchste Gipfel im Grat nördlich von Rogla über Bovec. Er ist abgelegen und wenig besucht, voller Geschichte und besuchenswert. In der Zeit sinnloser Kriege war es wichtige Militärfestung, Folgen noch heute nach 100 Jahren sichtbar. Heute vorbei am Alm in der Mulde, hinter Fichte und entlang noch gut spürbarem alten verlassenen Mauleselpfad zum Plešivec. Bei starkem Wind durchkämmt bis gut einsehbar und auch zum Gipfel bei Bandera gestiegen. Abstieg westseitig unter Jelenk und Vratni vrh und zurück durch Krnica zum Ausgang.
bald hinter der Fichte1
Waldkulisse2
Polovnik und Soča im Hintergrund3
zum Plešivec4
die schönsten Verzierungen5
Momentaufnahme6
Fenster zum Rombon7
Energiepunt/unter Plešivec8
militärische Beobachtungsstelle zum Rombon9
Höhle unter dem Gipfel Plešivca10
Matajur im Hintergrund11
Räder, Energiepunkte, Indianisches Feuer oder etwas anderes?? weiß nicht, wozu sie dienten12
Sie hielt die schweren Wolken hoch über uns zurück13
Bei Banderi14
Bei Bandera, Rückblick auf Jelenk und Vratni vrh15
Ein Fuchs hat sich uns angeschlossen16
Schwere Zeiten haben hier ihren Stempel hinterlassen,,,der Unsinn der Morije möge sich nie wiederholen17
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capraibex10. 10. 2021 21:06:27
Auf Bild 12 ist die Lafettenbasis für Geschütze, die Soldaten manuell gegen Ziele drehten.
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haridautovic10. 10. 2021 21:55:58
capraibex, danke, wir haben uns lange gefragt, wozu das diente.nasmeh
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capraibex11. 10. 2021 19:32:23
Gerne, haridautovic, euch weiterhin viele außergewöhnliche Touren und wunderschöne Fotos.
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mirank11. 10. 2021 21:23:41
Auf Bild 12 ist die Position der Flugabwehrbatterie. Ich bezweifle stark, dass sie damals mit einem Geschütz bewaffnet war. Sehr wahrscheinlich handelte es sich hier um einen Maschinengewehrposten.
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capraibex11. 10. 2021 21:32:59
Die Sache wurde fachmännisch in einer Sendung über die Soča-Front vorgestellt. An diesem Ort stand ein Geschütz.
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darinka41. 09. 2022 11:37:19
Sieht interessant aus.....
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mirank1. 09. 2022 20:22:27
Das ist es, wir sind da schon mehrmals runtergegangen (Touren zu Lopo, Črnelo, Vršič...). Diesmal (Črnelo) sind wir hoch vorbeiparz pl. Krnica und bald rechts auf weniger auffälligen Maultierweg gegangen, der rechts unter der Felsbarriere verläuft. Für Abstieg haben wir die grebensnahen Militärwege über Pri Banderi Gipfel, Jelenka genutzt. Auf dem Sattel zwischen Vratni vrh und Plešivec fiel die Entscheidung noch für letzteren, der nicht enttäuscht. Abstieg folgt grasigen Hängen auf weniger nachverfolgbaren Maultierweg. Achtung bei ersten Bäumen muss man Pfad rechts suchen, und bei Fichten kurzer Abstieg nach Krnica - schöner Rundweg, empfehlenasmeh
Fenster im Grat bei der Fahne1
Höhlenmarkierungen?2
bodenlos3
4
5
dieser ist der erste6
etwas höher 2.7
Blick zu Jelenk und Vratni vrh8
Überreste ital. Stellungen 2. Linie9
Blick zum Rombon10
11
12
Überreste einer Treppe13
eingebaut14
und die warten noch...15
noch ein Abstieg und der Kreis wird geschlossen in Krnica - beim Schuttkegel des morgendlichen Abzweigs16
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darinka43. 09. 2022 18:12:51
Wenn Unvorhergesehenes passiert, ist alles noch interessanter. Denn diese Tour war gar nicht geplant. Ganz zufällig hat jemand Marijan diese Beiträge hier oben geschickt. War ihm nicht bekannt. Mir nur miranks Rätsel, wo jene Säule ist, die er aufgestellt hat. Wo Plešivec ist, wusste ich auch nicht. Aber ich hab schon mehrmals vom Rombon hierher geschaut. Es sind eben weglose Gipfel. Auf die sich wenige wagen. Špičica wird warten. Haben wir uns gesagt. Wir hatten den Weg eingezeichnet. Für Abzweige wussten wir ungefähr wo. Auch jenes Strohmann auf dem Weg steht noch. Vorher der einzige Sicherungsseil. Mit Wandern begonnen an B-Station Kanin-Seilbahn. Und wie immer niemanden getroffen den ganzen Weg. Beide Abzweige gefunden. Auch Fortsetzung zum ersten Gipfel Plešivec war recht angenehm. Teilweise auf Militärmulattieren. Jedenfalls sind Spuren von damals noch da. Wir waren nicht wenig überrascht von Resten von Gebäuden, Mauern, die meisterhaft gebaut waren. Und breiten Wegen bis zum Gipfel. Unter dem Gipfel auf der Plattform hat kürzlich Blitz eingeschlagen und Spuren von zersplittertem Gestein hinterlassen. Für Aufstieg zu Jelenk entschieden wir uns, nicht ganz zum Grund abzusteigen, wo der Weg zur Scharte ist. Sondern weglos über Felsen und Schuttumgehung bis zum Gipfel. Dann kamen wir auf den Weg. Für letzten Gipfel bei Banderi gehen wir auf dem Weg. Schön angelegt. Einige Meter unter dem Gipfel bemerkte Marijan eine große Viper, die sich auf Felsen sonnte. Hab sie nicht gesehen, da ich voraus war. Er meinte, sie war ungewöhnlich hellblau und grau gefärbt. Und rollte schnell vom Felsen und versteckte sich. Nicht mal Zeit zum Foto. Jedenfalls toller Tag. Abstieg auf Rundweg, den mirank erwähnt hat. Irgendwo verbindet er sich mit dem von Prevalle nach Rombon. Wir bemerkten Abzweig zu Vratni vrh und Zickzack-Weg, der hochführt. Und fortgesetzt zum Ausgangspunkt auf dem Weg. 2.9.2022.
Startpunkt an der B-Station.1
bekannter Weg2
Am Weg.3
vorne Javoršček. Rechts Krn mit Begleitung.4
Maultierspur noch sichtbar.5
hohes Gras.6
der einzige schöne Tag diese Woche.7
alles neu.8
noch immer da.9
und Mauern.10
Was für ein Felsen.11
Haben wir uns nicht einmal vorgestellt.12
Dass es hier so schön ist.13
Obwohl es einst wegen des Kriegschaos schwer war.14
Die Zeit vergeht wie im Flug.15
Während man alles betrachtet.16
Die Mulattiera ist ziemlich breit.17
Vom Blitzschlag.18
Toller Ausblick.19
Wir finden Karren-Spuren.20
Wetter wie vorhergesagt.21
Gut erhalten.22
Wir gehen auf dem Pfad.23
Blick auf Rombon.24
Noch ein bisschen.25
Und alles auf dem Plešivec.26
Es ist ein herrlicher Aussichtspunkt.27
beide zum ersten Mal.28
Julijci enthüllen sich. Aber der höchste war nicht da29
zu sehen.30
wir setzen fort.31
solange du nicht dort bist, weißt du nicht, wie es aussieht.32
Blick auf die andere Seite.33
Abstieg von Plešivec.34
12najst Granat auf dem Haufen.35
und wir entscheiden uns.36
für Weglosigkeit37
nach Jelenk.38
vom Sattel Blick auf Vratni vrh.39
es geht uns gut.40
wir finden einen Weg zum Gipfel. Es gibt Stufen.41
und wir beide sind da.42
dann der schönste Teil43
des Weges.44
noch sichtbar.45
Richtung letzter Gipfel46
bei Bandera.47
schön gesichert.48
letzter Abschnitt, wo die Viper sich sonnte.49
und wir beide50
Auf dem Gipfel.51
auch beim Abstieg gibt es einige Mauerreste.52
immer mehr Wolken.53
absteigend.54
hier vorbei.55
Blick auf den Pfad zum Vratni vrh.56
die nicht im Garmin ist.57
und der letzte Teil des Pfades.58
Überquerung der kleinen Brücke.59
(+5)gefällt mir
Loerst24. 09. 2022 16:39:10
Traditionell gehe ich jeden September irgendwohin auf Kanin und da ich vor einiger Zeit vom markierten Weg zum Rombon jemanden auf jenem Seitengrat Pri Banderi hüpfen sah, hab ich mir die Sache auf die Liste der Ecken gesetzt, wo es sich lohnt, persönlich die Nase reinzustecken und nachzuschauen, wie's ist.

Da sich wohl über der Kanin-Gondel dunkle Wolken zusammenbrauen, hab ich beschlossen, das auszunutzen, dass sie noch läuft, und bin bequem wie ein Herr auf 2200 m an Station D angekommen. Der markierte Weg unter Lopo ist eines der Schönsten in unseren Bergen und Blicke auf Gämsen (mind. 20 gesehen!) und Murmeltiere bestätigten das nur.

Am Sattel biege ich vom markierten Weg zum Grat ab auf weniger sichtbarem Pfad, gelegentlich durch Steinmännchen gestützt, verlier ihn aber schnell doch. Trotzdem kein Problem, da keine technische Schwierigkeit, auch keine besondere Exposition zur Ostseite, so such ich mit Genuss etwas auf eigene Faust Übergänge. Direkt unter dem Gipfel Eingang zur Höhle Čehi 2, mit 1500 m Tiefe eine der tiefsten Abgründe der Welt. Brr... das ist nichts für mich, ich bleib lieber in der hellen Sonne.

Auch weiter zu Jelenk und Vratni vrh ähnlich weiter, mit Weg, der da ist und wieder nicht, Hand aufs Herz hab ich ihn weder vermisst noch besonders gesucht. Wegen Bewölkung waren Ausblicke begrenzter, na ja.

Da mich nach einer Weile mein Knöchel warnt, dass er noch nicht fit ist, lass ich Plešivec aus und mach mich langsam auf langen Abstieg zur Station B, wo ich gerade noch schön die Gondel erwische und mir den Talweg etwas verkürze.

Zusammenfassung: kein Schnee, markierter Weg/teils anspruchslos weglos, ganzer Weg ca. 6.30h, davon effektives Gehen ca. 4.45h (Unterschied Pause, Plaudern, Naturgenuss...). Länge 10.0 km, Aufstieg 330 m, Abstieg 1560 m.
Von der Gondelstation zum Sattel unter Prestreljenik.1
Blick in die Krnica2
Angenehmer Pfad in Richtung Rombon.3
Eine kleine Herde Gämsen. Bevor ich das Telefon herauszog, waren sie schon weit entfernt.4
Im Hintergrund der Gipfel Pri Banderi.5
Von Bandera weiter zum Jelenk.6
Blick vom Grat nach rechts, in die Krnica...7
... und links zu den Rombonske pode.8
Blick vom Vratni vrh auf Plešivec9
Zurückgelegter Pfad.10
(+5)gefällt mir
Hammond24. 09. 2022 18:23:08
Schön. Sag ich allen denen, die die Gondel im nichtskisaisonalen Teil 2022 nutzen wollten, dass sie gestern wahrscheinlich die letzte Fahrt gemacht hat.
(+2)gefällt mir
darinka418. 11. 2022 08:20:09
17.11.2022. Niemand weiß, was er kann, bis er es versucht. (P. Sirus) Wir wussten, dass das Wetter nebliger sein würde. Aber da in den nächsten Tagen Schnee kommt, entschieden wir uns, wenigstens zum Vratni vrh zu gehen, von Station B Kanin-Seilbahn, vorbei Planina Krnica. Mir und Marijan bekannt. Der Dritte, Renato, erstmals hier. Schnee schon recht tief unten. Črnelske špice, die sich in seltenen Momenten zeigten, verschneit. Pfad sichtbar bis Abzweig in Naklo-Graben. Dort höher, desto mehr Schnee. Beste Übergänge gesucht. Fenster unter Gipfel angeschaut. Und auf Gipfel. Vorstellen, welche Ausblicke bei klarem Wetter. Und Schneehuhn im Graben überrascht. Für Abstieg andere Seite. Navigation half. Auf Mulatiera keine Probleme mehr. Bis Plešivec noch ca. 45 Min., aber ausgelassen wegen keinen Ausblicken. Abgestiegen vorbei Planina Krnica und per Straße zur Station B, wo Auto stand.
Hier haben wir begonnen.1
Vorsichtig über das Brückchen.2
Im Wald ein bekannter Pfad.3
Auch weiter ab dem Abzweig ein sichtbarer Pfad.4
Geröllfeld.5
Dann wurde es zugewachsen.6
Hier sind wir letztes Mal mit Marijan auf dem Pfad abgestiegen.7
Sogar etwas Blau war zu sehen.8
So tief haben wir keinen Schnee erwartet.9
Im Graben.10
Wie schön es mit Sicht wäre.11
Aber nimm es, wie es ist.12
Wir setzen unseren Weg durch das Gras fort.13
, wo Schneeflecken sind.14
Wir gehen zum Sattel.15
Unter der Wand.16
Noch ein bisschen.17
Und da sind wir.18
Hinten Jelenk, sonst heute versteckt.19
Am Sattel.20
Mit den heutigen Ausblicken.21
wir schauen uns das Fenster an.22
aber trotzdem zufrieden.23
zum Gipfel ist es nicht weit.24
vorsichtig im letzten Teil.25
über Felsen.26
trotz schlechter Sicht ist der letzte Teil des Pfades gut erkennbar.27
noch ein bisschen.28
und sind oben.29
beim Abstieg. Wahrscheinlich von Höhlenforschern.30
wir finden einen Maultierpfad.31
Sonne im Tal.32
Bank am Straßenrand.33
und das Ende unserer ungewöhnlichen, aber dennoch sehr schönen Tour.34
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darinka44. 08. 2023 07:48:20
02.08.2023. Wenn Wetterleute besseres Wetter ankündigen und morgens sieht's etwa so aus. Dann hüllt sich Kanin-Welt in Grau. Schon unzählige Male bekannt. Aber wir gaben nicht auf, trotz Raureif auf Jelenk. Schlechte Sicht am dritten Gipfel Pri Banderi. Gestartet ca. 6.30 an B-Station Kanin-Seilbahn. Weiter auf uns (Marijan und mir) bekanntem Weglosen. Auf Mulatiera gestoßen auf Auerhuhn mit Küken. Ca. vier hatte sie. Höher wir stiegen desto grauer. Auf Plešivec noch einige Ausblicke. Abgestiegen und über Gras zur Scharte zwischen Vratni vrh und Jelenk. Bei besserem Wetter wären wir auch zum nahen Vratni vrh. Weiter zu Jelenk und dann auf schönem Pfad zu Bandera. An manchen Stellen aufpassen, da Pfad stellenweise ausgeschwemmt. Ziel Abstieg andere Seite, wo Weg von Preval nach Rombon. Hier half Navigation, da man in solcher Welt schnell Orientierung verliert. Auch Aufstieg zu Hudi Vršič für evtl. nächstes Mal. So nah dran, doch fern. Himmel hörte nicht. Abstieg auf bekanntem Weg zu Planina Krnica. Dann lieber Straße statt rutschigem Pfad zum Start. Gerade fuhren sie Touristen mit Landrovern zu Zip-Lines. Und wer denkt's, Fahrer hielt an und lud uns ein, zur Seilbahnstation zu fahren. Am Ende km gespart und Adrenalin-Fahrt auf Schotter genossen.
hier haben wir begonnen1
Wir sind den unteren Pfad gegangen.2
Noch schöne Aussichten.3
Nebel im Tal.4
Blick da oben. 5
hier vorbei. 6
Javoršček ist zu sehen. 7
wir sind in der bekannten Welt. 8
Davon gibt es hier reichlich. 9
Rombon versteckt sich. 10
unter Plešivec. 11
zum Sattel. 12
sieht nicht sehr vielversprechend aus. 13
am Plešivec14
Panoramagipfel. 15
aber nicht heute. 16
Sohle mit Nägeln aus dem Ersten Weltkrieg. 17
Blick nach Bovec18
immer mehr Grau. 19
gut erhalten. 20
bei den Sätteln.21
wir steigen ab.22
dann suchen wir die Reste des Weges.23
wenn du nicht weißt, was dich erwartet.24
dennoch fahren wir fort.25
auf Jelenk.26
wo wir eine halbstündige Pause einlegen.27
und der schönste Weg nach Bandera.28
wo wir eingeschränkte Ausblicke haben.29
aber nichts hilft.30
wir setzen fort.31
Ja, alles ist bekannt.32
Die Sicht wird schlechter.33
So ist das Kaniner Gebirge.34
Hier muss man aufpassen.35
Die Navigation hat sehr geholfen.36
In solchen Bedingungen ist es ziemlich schwer, den Weg zu finden.37
Aber wir haben keine Probleme.38
Etwas enttäuscht.39
Wir finden den richtigen Weg.40
Wir sind sicher auf die andere Seite abgestiegen.41
(+2)gefällt mir
darinka415. 06. 2024 13:42:47
Und noch stiller sind die Pfadchen dieser Einsamen. Von Planina Krnica auf nach etwas Zeit bekanntem Pfad. Ziel anschauen Rogelj. 1701 m hoch. Letztes Jahr darunter gelaufen und geschaut, wo mal Weg verlief. Abzweig gefunden. Weiter steil und exponiert. Abschnitt wo evtl. mal Brückchen war, Kette als Hilfe. Dann auf sichtbarer Mulatiera aus Kriegszeiten. Gipfel weitläufig und aussichtsreich. Vor Jahren Brand hier. Reste heute noch sichtbar. Wir weiter zu Plešivec 1962m. Pfad durch Schutt schön angelegt und nachverfolgbar. Weiter uns dreien bekannt. Božo erstmals auf diesen Gipfeln. Für Jelenk 2049 m weglos. Unter Gipfel ehemalige Stufen erhalten. Letzter Gipfel bei Banderi 2051m wartet. Auch dieser uns in schönem und nebligem Wetter bekannt. Nun etwas dazwischen. Zum Gipfel geringere Sicht. Schneehühner ganz nah, aber durch Nebel schlecht gesehen. Abstieg auf unsrem bekannten Weg. Wo wir einzige Schneefläche queren. Schon auf markiertem Wanderweg-Abschnitt. Rundabstieg unter Vratni vrh, der in Wolken versteckt. Tour wo man niemanden trifft. Schön und einsam. 14.6.2024.
Wegbeginn.1
Morgens schön.2
Wenn es doch so bliebe.3
Blick ins Bovška Becken4
und noch weiter.5
Viharnik6
zum Glück7
Hier alles neu.8
Noch ein Stück bis zum Abzweig.9
Wir finden den Pfad.10
Hier vorbei.11
in die Steigung12
am Aussichtspunkt.13
wir fahren fort. ein Pfad ist tiefer eingeschnitten.14
trotzt der Zeit.15
Suche nach Übergängen.16
wie eine Mulattiera vielleicht war sie.17
Blick hinauf18
ohne Sonne keine Blumen.19
erstmal sehe ich eine solche Blume20
es ist aussichtsreich.21
schließt sich immer mehr.22
natürliche Anordnung.23
alle zum ersten Mal auf dem Rogelj.24
Granate.25
Talglicht zur Hilfe.26
Suche nach Übergängen.27
Blick ins Tal28
Spuren des Feuers.29
in den Trümmern.30
keine Probleme.31
noch immer nachverfolgbar.32
schließt sich.33
Fenster auf Plešivcu34
kolui35
es hat sich geschlossen.36
auf dem bekannten Weglosen37
sie haben den Pfad so schön geführt.38
man wird noch einmal kommen müssen.39
uns bekannt.40
es teilt sich zum Gipfel.41
Bei Banderi42
beim Schacht.43
Henne im Nebel.44
hier steigen wir ab.45
Über das Schneefeld.46
auf dem markierten Pfad.47
jetzt ist Zeit für Pogačice48
Unser Weg.49
(+4)gefällt mir
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