Wanderung An der Grenze ohne Grenzen in den Brda.
|
| velkavrh24. 12. 2018 14:20:07 |
Diesmal fand der zwölfte Wanderung mit dem Titel An der Grenze ohne Grenzen in den Brda statt. Er findet im Grenzgebiet in den Brda zwischen Slowenien und Italien statt. Soll das Zusammenleben der Brda symbolisieren, die die Geschichte zwischen zwei Ländern geteilt hat, unabhängig davon, ob hier Slowenen oder Italiener leben. Unter den Wanderern waren viele Italiener. Der Start der Wanderung ist beim Kulturhaus in Gornjem Cerovem. Zuerst ging die Wanderung durch Weinberge und Obstgärten von Kirschen und Pfirsichen vorbei am Bach Čubnica, der nahe der Staatsgrenze ist. Wir gehen vorbei am ehemaligen Grenzübergang Valerišče ins Dorf Vidišče, wo wir die erste Pause und Bewirtung haben. Dann durch das Dorf Jazbine -Italien- Richtung Pauda, durch das Dorf Vipovže -schon wieder in Slowenien- zur Villa Vipovže, wo wir Bewirtung und Betrachtung eines Werbefilms der Brda haben. Es folgt der Abstieg ins Tal des Baches Birša. Hier gab es einen ziemlich steilen Aufstieg zurück zum Ausgangspunkt. Vor dem Dorf noch zum ehemaligen Raketenabschussplatz poti toči, der schon lange aufgegeben ist. Glühwein und heißer Tee fehlten nirgends. Für die gesamte Bewirtung auf dem Weg und auch für likof-jota, Wurst mit Brot am Ende musste man acht Euro beitragen. Der Weg verläuft jedes Jahr auf einer leicht veränderten Strecke -abhängig von den Wetterbedingungen. Diesmal war es ziemlich schlammig, überall konnte man es nicht vermeiden. Die Organisatoren haben die Wanderung musterhaft durchgeführt bei großer Beteiligung von Wanderern. Gratulation!
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
| (+4) |  | |
|
|
|
|
| tulipan24. 12. 2018 18:47:03 |
Brane, du hast offensichtlich Ärger mit der Anzahl der Wanderungen. Diese war die zwölfte!
| (+3) |  | |
|
|
|
|
| iUnknown25. 12. 2018 09:17:59 |
@tulipan. Vielleicht ist das Copy/Paste vom letzten Jahr 
| (+1) |  | |
|
|
|
|
| tulipan25. 12. 2018 16:26:03 |
Ich weiß nicht, was Copy/Paste bedeutet, aber auch Brane wurde vor der Wanderung gesagt, dass es die 12. Wanderung ist.
|
|
|
|
| ločanka25. 12. 2018 17:19:13 |
Du kannst nicht alles auf einmal richtig: zuhören, fotografieren, und dann noch schreiben
| (+4) |  | |
|
|
|
|
| velkavrh18. 12. 2023 08:39:57 |
Am Sonntag war ich Teilnehmer an der 15. traditionellen Wanderung in den Brda namens Wanderung an der Grenze ohne Grenze. Ich habe daran zum ersten Mal mit PD za Selško dolino Železniki teilgenommen. Bei dieser Wanderung war ich zum ersten Mal. Man könnte sie auch Wanderung der vier Kirchen nennen. Sie verläuft tatsächlich durch diese uralten Dörfer im Kožjanski kot. Das sind die vier zentralen Dörfer-Kožbana, Senik, Golo Brdo und Vrhovlje. Start ist beim Kamunski hram-es handelt sich um eine ehemalige Kaserne im Dorf Vrhovlje pri Kožbani. Die Kaserne ist leider verlassen und traurig am Verfallen. Die Eingangstür scheint eingebrochen worden zu sein und der Blick von der Tür ins Innere bietet ein trauriges Bild in noch ganz ordentlichen Sanitäranlagen-Schade. Daneben ist jetzt so eine Art Imbiss oder Ähnliches -Kamunski hram-hier gibt es auch geordnete Sanitäranlagen. Im hram selbst haben sie uns am Ende der Wanderung mit leckerer Bohnensuppe mit halber Kranjska-Wurst versorgt. Am Anfang der Wanderung musste man die Startgebühr zahlen -15 Euro. Eine so gut organisierte und eingerichtete Wanderung habe ich noch nie erlebt-alles Lob an die Veranstalter. Die Wanderung wurde vom Wanderleiter gestartet. Er hatte sogar ein Megafon. Die Wanderung selbst dauert etwa 5 Stunden -13km. Alle paar Minuten machte er Pausen. Natürlich hielt er an den vier Hauptpunkten der Wanderung -bei den vier Kirchen -Kožbani, Seniku, Golem Brdu und Vrhovlju. Und noch öfter dazwischen, weil freundliche Einheimische uns mit hausgebackenem Gebäck servierten -von Ocvirkovce bis zu verschiedenen Kuchen, Tee und Glühwein. Am Ende der Wanderung hat uns die Gaststätte Kont-Golo Brdo bewirtet. Am Grenzübergang nach Italien haben die Veranstalter noch eine Kabarett-Nummer mit Einheimischer und Einheimischem und Milizionären und Zöllnern organisiert. Eine so gut organisierte Wanderung habe ich noch nie erlebt. Der Besuch aller vier Kirchen war interessant, jede für sich etwas Besonderes. Nur die Strecke ändern sie jedes Jahr ein bisschen. Man wandert auch auf seit Jahren aufgegebenen Pfaden, Heuwiesen, Wald, trockenen Heuhaufen, hindurch zu den hauptsächlich leeren Dörfern. Wenig ständige Bewohner. Viele Häuser sind verlassen und traurig am Verfallen. Die renovierten und gepflegten werden als Ferienziele genutzt. Es war einmalig!
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
| (+2) |  | |
|
|
|
Um einen Kommentar zu veröffentlichen, müssen Sie sich anmelden:
Falls Sie noch keinen Benutzernamen haben, müssen Sie sich zuerst
registrieren.