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| GričarA15. 11. 2010 16:52:33 |
Welche Winterstöcke empfehlt ihr? Ich möchte, dass sie möglichst viel Fläche haben, damit sie nicht in tiefen Schnee einsinken, und möglichst günstig sind, weil ich jedes Jahr ca. 1-2 Paar verbiege(zerstöre) 
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| rjudnic15. 11. 2010 16:56:05 |
Am besten 1 Paar Stöcke und zwei Schneeteller (kleine aufgeschraubt im Sommer, große im Winter) und so brauchst du keine 2 Paar Stöcke. Schau ob in einem Laden große Schneeteller passen auf deine Stöcke
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| tol15. 11. 2010 18:13:48 |
Für Planjava brauchst du "echte" Steigeisen, Eispickel, Lawinen-Set und Wissen der Anwendung.
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| GričarA15. 11. 2010 18:20:47 |
Auf Planjava denk ich heuer noch gar nicht, schon im Sommer ist's gefährlich. Ich würde mir halbautomatische zulegen, aber dann muss ich auch Schuhe wechseln.
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| aljazek15. 11. 2010 18:21:32 |
GričarA, das würde ich mir nicht an die Füße binden in den Bergen 
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| Zalas15. 11. 2010 18:58:43 |
Ich hab ähnliche hausgemachte Ketten und kann euch sagen, dass ich auf der Čemšeniška planina die halbe Kette gerissen hab. Also nicht ganz sicher! Wenigstens bergauf! Für ebene Stücke sind sie gut!
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| tol15. 11. 2010 19:43:04 |
Wenn du keine Schuhe für automatische / halbautomatische Steigeisen hast, kauf halt universelle mit Gurten. Du merkst keinen Unterschied, nur 1 Minute länger zum Anlegen, weil du sie festbinden musst. Kollege hat auch mit universellen Steigeisen Eisklettern gemacht, kein Problem.
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| turbo15. 11. 2010 19:51:52 |
Tolle Stöcke gibt's auch bei: http://www.tehnomat.si/index.php?cat_id=8 Ich hab Zweiteiler für Skitouren (sehr großer Schneekorb) und bin sehr zufrieden. Und wenn mal was bricht, haben sie günstige Ersatzteile immer vorrätig. Auch günstig. Einziger Nachteil vielleicht, dass sie etwas schwerer sind als "bekannte" "teure" Hersteller. Aber mein Gefühl: Gewicht = Robustheit. Steigeisen aber, wenn du die mit Gurten nimmst, haben nur zwei Nachteile: erstens sehen sie nicht "fesch" aus und zweitens am Anfang brauchst du länger zum Anlegen an die Schuhe. Mir kommen die zwei Nachteile nicht so groß vor, dass ich deswegen neue Schuhe kaufen würde.
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| atoamac15. 11. 2010 20:17:42 |
Mir kamen die kleinen Steigeisen gerade im Übergangszeitraum gelegen, wenn's noch nicht richtig verschneit ist und nicht mehr ganz kahl; bei leichteren Touren mit 'nem gefrorenen Detail oder auf festgetretenem gefrorenem Weg (Šmarna gora, Krim, Begunjščica, Porezen, Otliško okno, Tolminski Migovec, Vrh Dunje/Jof di Dogna, Kalški Greben, Mali Golak, Modrasovec, Tolminski Kuk, Vogel; sogar im Sommer beim Abstieg über Schneeflächen (Sauleck; Konjski Špik...)) In der Anleitung steht, nicht für steilere Hänge. Trotzdem hab ich sie für den Abstieg vom Sattel unter Kadin in Muzci angelegt und auf manchem steilen Gras bedauert, sie nicht dabei zu haben.
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| GričarA15. 11. 2010 23:15:29 |
Freut mich dass ihr euch mehr ausgelassen habt, ich lese gerne Meinungen anderer... Also wenn ich recht verstehe, empfehlt ihr klassische Gurt-Steigeisen, hoffe sie sind stabil auf Steilhängen und rutschen nicht ab. Bei Stöcken hab ich auch gemerkt, günstigere halten länger, hab Spar's seit ca. 5 Jahren, noch gut, als ich superteure im Intersport gekauft hab, zerstört in 5 Sommerwanderungen.
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| JusAvgustin16. 11. 2010 19:58:17 |
Ich nutze für Tourenski unfaltbare Stöcke (empfohlen!)(alt wie die Erde ) von Elan. Mit noch älterem ELAN-Zeichen . Sie haben sehr große Schneekellen und Lederriemen. Die hat wohl schon mein Opa benutzt. Ich schreibe deswegen, weil die Qualität damals und heute unvergleichbar ist. Stöcke Jahrzehnte alt noch top!
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| turbo16. 11. 2010 20:58:58 |
geolog79, du auch? Auch ich hab einteilige vorpotopische Elan unfaltbare, goldwert  Aber wenn das Kind dabei ist, nehm ich faltbare, dass die "Speere" nicht überm Kopf schwingen 
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| JusAvgustin16. 11. 2010 21:08:07 |
Was Gold, unbezahlbar!!! 
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| Griha17. 11. 2010 12:18:06 |
Diese Stöcke sind wirklich super. Schwarz, mit Lederriemen und prähistorischem ELAN-Zeichen an den Griffen... meine waren 35 Jahre im Einsatz (noch vom Vater) mindestens 10x pro Saison und noch ganz gerade (nur von den Schneekellen wenig übrig). Letztes Jahr verbogen bei ungeschicktem Sturz in Dolomiten (darübergefahren und draufgefallen) und endgültig gebrochen beim "Richten". Dieses Jahr schon Langlauf- (auf Viševnik) gebrochen und letztes Jahr gekaufte alpine (auf Mali Mojstrovka) verbogen. Kann mir jemand raten, was am besten für Tourenski kaufen? Neue billige Stöcke kaufen und regelmäßig verbiegen/brechen, oder tiefer in Tasche greifen und hoffen REEES sind qualitativ besser? Sind klappbare Stöcke deutlich weniger haltbar?
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| turbo17. 11. 2010 14:36:53 |
Griha, ich habe vor Jahren (Dekade?) qualitativ hochwertige und teure Sachen gekauft (bekannte Marken). Und da mein Durchschnitt 1 Komplett gebrochene Stöcke ca. 3 bis 4 Saisons beträgt, bin ich auf "unbekannte" und dementsprechend billige Firmen "umgestiegen". Breche sie genauso, kostet mich aber weniger.  Die einzigen weder verbogen noch gebrochen sind gute alte einteilige (alpine) Elan-Stöcke . Der Rest ist entweder verbogen und schwerer zusammenzubauen/auseinanderzunehmen oder gebrochen und weiß nicht wann einstürzen etc . Kann aber zweigeteilte Tehnomat-Stöcke loben, die ich für Tourenski nutze. Robust, etwas schwerer, funktionieren super. Einmal untere Spitze gebrochen, Ersatzteil sofort für symbolischen Preis bekommen. Ansonsten ist Stock weiblich und vielleicht sollte ich sanfter mit ihr (ihnen) umgehen 
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