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Forenliste / Slowenien / Julische Alpen / Za Akom-Rutarski vršič-Vrtašlo sleme-Vrata PP VI

Za Akom-Rutarski vršič-Vrtašlo sleme-Vrata PP VI

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JusAvgustin14. 05. 2011 14:25:56
Heute Morgen bin ich einfach nach GM gefahren, entschlossen, PP V ordentlich abzuschließen http://www.hribi.net/trenutnerazmere.asp?slo=1&gorovjeid=1&id=3007, da mir damals die Zeit fehlte. Ich steige zum Biwak unter Špik hoch, von dort über den unteren (PP!) Übergang zum Biwak III Za Akom. Streiten, welcher Kessel schöner ist, kommt hier gar nicht in Frage... Wenn man sie von der PP sieht, fesseln sie einen buchstäblich! Bei B3 sitze ich ein bisschen, blättere im Buch durch und mache mich weiter Richtung linker Rinne. Der Himmel zeigte schon, dass es heute nicht ohne Schauer abgeht... Trotzdem entscheide ich mich, nur mal "nachzuschauen" hinter den Rand. Bald biege ich links in den Wald ein und siehe da... Balvan PP. Da wurde mir klar, dass mit "nur nachschauen" heute wieder nichts wird (auf diese Weise habe ich "zufällig" eek von der Kessel unter Rigljica zum Biwak unter Špik gequert velik nasmeh PP5. Der Steig, den man nicht! verlieren darf, stürzt zuerst steil durch von Schnee gebrochene Bäume zu einer kleinen Ebene, dann windet er in sanften (schönster Steig, auf dem ich dieses Jahr gelaufen bin nasmeh) Serpentinen durch den Wald zu einem kleinen Sattel namens Gumno. Von dort fällt PP steil zum Tal des Beli potok ab... Na, sage ich mir "nur mal runter schauen". Bald bin ich am Übergang, drehe aber wegen Regen, fehlender Ausrüstung und Vorschnee um... Wieder ein Langer, wieder ein Märtyrergesicht, das diesmal fast die ganze Zeit in Wolken war. Vom Übergang nach Vrata würde ich sicher fast 6 Stunden oder mehr brauchen... Nächstes Mal, vielleicht mit jemandem. Auf PP erholt man die Seele (den Körper etwas weniger). Obwohl ich total zerkratzt, nass und dreckig! von den Füßen bis zum Kopf am Auto ankam, war ich unermesslich glücklich!
Heute habe ich von Pod Srca bis zum Start der "Querung" des Beli potok gelaufen. Wenn ihr Zeit habt, springt zum Rutarski vršič, bereut es nicht!

Juš

P.S. am Auto traf ich einen Wanderer, der nach Kurji vrh fragte, hoffe er hat's geschafft...nasmeh
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JusAvgustin25. 06. 2011 23:05:10
Ein Versprechen schafft Schulden... so mache ich mich heute Morgen auf nach GM, nach einer guten halben Stunde bin ich schon bei Za Akom, von da noch gute 20min bis RV. Diesmal melde ich mich ins Buch an. Vom Gipfel folgt ein kurzer Abstieg zurück nach Gumno von da feste 200 Höhenmeter bis zur Pike. Dann Kampf mit Gebüsch und umgestürztem Schutt bis zum Eingang ins "grüne Höllental". Dort zu meinem unendlichen Kummer entdecke ich, dass PP6 fast komplett ausgeschlagen ist, eine echte schöne nachverfolgbare Spur! mrk pogled na ja, einmal mittendrin verliert sie sich (Gott sei Dank). Ich informiere sofort den "Mentor", der höchst überrascht ist. Ja, jemand hatte wirklich zu viel Zeit und hat Durchgänge durch ZP und die dritte Gebüschplantage ausgeschlagen. Kurzum PP-e ich in lieber Ruhe, ganz allein unter der S-Wand von KŠ, da passiert es. Am unpassendsten Ort rutsche ich aus und verletze mein Knie. Im Herzen von BP, etwa eine halbe Stunde von der KŠ-Wand. Ich beruhige mich, fünf Minuten, Schluck Wasser und fahre fort... Der Schmerz war ganz schön heftig aber ich habe trotzdem weitergemacht weil ich wusste, dass am Slemen 2077m Zivilisation ist und jemand, der mir hilft. Nach einer guten halben Stunde bin ich am extrem bröckeligen! Grat zwischen dem Gipfel über Mužici und VS. Als der Grat mit Gebüsch bewachsen wird atme ich auf, nur noch paar Meter trennen mich vom Slemen. Oben bin ich allein, na diese paar Minuten. Dann kommen 18 Teilnehmer des PD IMP-Wandergangs mit denen ich ins Gespräch komme, äußerst nette Leute, bieten sofort Hilfe an, zusammen steigen wir nach Vrata ab (nicht über PP). An dieser Stelle möchte ich jedem Teilnehmer von PD IMP von Herzen für die Gesellschaft, das Geplauder und die Hilfe beim Abstieg ins Tal danken, besonders grüße ich Neža und ihre zwei Brüder sowie kobro1, die sich so gut um das Rehkitz und seinen sicheren Rückweg ins Tal gekümmert haben. TM schreibt: Stern des Tages ist unzweifelhaft KŠ, ich ergänze, dass der Stern des Tages heute definitiv PIPI war, alle haben ihn fotografiert, offensichtlich ist er berühmt... Sonst ist die Verletzung nur ein Schlag aufs Bein, nichts Schlimmes. Schmerz ist sowieso Schwäche des Geistes...

Schöne PP Grüße, Juš

P.S. PP6 gehört zu den abgelegensten Etappen der ganzen PP, das BP-Tal ist... Bilder erzählen mehr morgen. Alle Probleme sind auf dem zweistündigen Abschnitt beim Übergang von BP nach Vrata konzentriert, wenn du am Grat (Gebüsch) bist, sind die Probleme vorbei, Seil nicht nötig, aber Nerven für das Klettern umgestürzten Schutts und Kampf mit Gebüsch.
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JusAvgustin26. 06. 2011 11:33:21
PP6 ist mehr lang und anstrengend als technisch anspruchsvoll, erfordert aber einen trainierten schrittlosen Gang, Orientierungssinn, keine Angst vor Abstürzen und umgestürzten Grätchen. Alle "Probleme" beginnen unten vor der ersten Gebüschplantage und hören nicht auf bis zum Gipfel des Vrtaški Slemen auf 2077 m ü. NN. Klettern bis II. Grad, Achtung! am Grat! Eine unbegreifliche Romantik, die Wildnis des Tales des Weißen Baches und die Nordwand von KŠ. Wie versprochen-Bilder.

Pipi war total begeistert, ein echtes kleines Tagessternchen!

Juš&Pipi für euch aus PP6
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SilvestrO25. 07. 2013 12:41:38
Na ja, auch orientierungsseitig ist diese PP6 ein bisschen "z.......".
Da ich mir vorgenommen hatte, die ganze PP allein und ohne endloses Fragen zu gehen..., hauptsächlich nach Miheličs Führer, habe ich mich etwas zavijanje z očmi mit Erkunden verspätet. Über KŠ wurde es dunkel, deswegen habe ich im "grünen Höllental" umgedreht und hastig zurück...
Ich denke, ich habe die Haupt-Schlingen in der Tasche..., nächstes Mal, so bald wie möglich..., express durch mežikanje
Trotz des Obigen würde ich die Kenner um einen Tipp zu ZS bitten, wo ist das Gipfelbuch bei der Jägerhütte über Vrata ...der Kenner ist auch heuer schon in der 1. "Buch" eingetragen mežikanje
Morgendliche Einladung...1
...Riesen über Za Akom2
...darauf haben sie gerade angefangen zu brennen...3
Hier ist noch alles klar...4
Der gesamte Pfad über dem B. Bach wie auf der Hand.5
...jetzt nicht mehr klar,... über KŠ verdunkelt es, donnert...6
...Regen prasselt und dunkel..., deshalb eingenickt, aber meist wach...keine Erdbeere, sondern mein Helm...7
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JusAvgustin25. 07. 2013 12:47:16
Jeder, der sich hineingestürzt hat, hat sich ordentlich verbrannt... velik nasmeh Wo war das Hauptproblem?
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SilvestrO25. 07. 2013 13:14:04
Das Hauptproblem ist auf Bild 6...zavijanje z očmizavijanje z očmi
Werde es finden, nächstes Mal..., danke Juš. velik nasmeh
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JusAvgustin25. 07. 2013 13:25:56
Kein Problem, jederzeitnasmeh
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SilvestrO1. 08. 2013 18:49:15
Nein, gestern wieder auf PP6, könnte sagen, ich habe sozusagen Reparaturen gemacht..., vor einer Woche hat mich ein Gewitter verjagt...jezen
Jetzt habe ich den richtigen Tag gewählt, deswegen habe ich die ganze lange Strecke ohne Eile genossen...velik nasmeh, aber nichts ist umsonst...zavijanje z očmi
Nochmals danke für den Tipp, am richtigen Ort den "Eintrag" rechts für das zweite "Buch" abzulegen...mežikanje Sehr wenige Einträge, alle haben geschrieben, es sei eine Ehre einzutragen..., ich auch velik nasmeh
Etwa hier bin ich das erste Mal umgekehrt..., wenn Wasser die Schrofen runterlaufen würde, wäre es eine Krise...1
...hier irgendwo drüber2
Blick zurück...3
...und weiter..., im Hintergrund Zwischenziel V.Sleme4
erster Blick in die Vrata...5
...Blick auf die nächsten zwei Etappen PP6
noch der schamlose bröckelnde Grat...7
gesamtes durchqueres Hanggebiet über dem B. Bach,...Anfang beim dreieckigen Schuttfeld rechts...8
Hier ist zweifellos die Königin der K. Špica..., einmal muss ich zu ihr dort drüben über die Kuk-Prode...9
...sanfter Abstieg...10
...zum Gruß, bei der zweiten Einschreibebuch...11
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JusAvgustin11. 10. 2015 05:57:24
Gestern mit Domno auf einer Vormittagstour von Krnica Za Akom nach Gumno, Abstieg zum ersten Eintragsbuch auf der Etappe über Beli potok. Von dort durch Zeleni pekel zum Vrtaški Grat, wir haben uns durch Votlo sleme zu Skočnike durchgekämpft und vorbei an Zgrešeni skočniki auf den Verbindungsweg bei Glava zurück zum Ausgang. Kein Regen, aber auch keine Ausblicke. Im Nassen und Nebel rate ich Unerfahrenen dringend ab von dieser PP-Etappe, es ist wirklich eine Rutschpartie. Vom Auto bis Slemen niemanden getroffen.
Steiler Pfad unter den Felsen1
PP über BP2
Unter dem Grat3
Grat4
über Stiriofobija5
um den Klumpen (Verbindungsweg um Glave) zum Ingot6
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n3jc9. 10. 2020 09:59:45
Einige Etappen habe ich schon hinter mir, melde mich wieder. Gestern habe ich die PP zwischen Za Akom und Slemen durchquert. Die Felsenbarriere mit drei PP-Markierungen und Steinmann gefunden, Übergang über Schutt weiter auch, nach einiger Zeit auch Steinmann auf dem Felsvorsprung.

Irgendwo danach ließ ich mich von einem verschwindenden Steig steil bergauf in die Latschenplantage locken. Oben sah ich zwei Felshüupter an beiden Enden des Hanges und fand eine Kandidatin für die "weiße" Rinne und bastelte mir eine mögliche Erklärung, wo ich war, obwohl nicht alle Fakten passten. Höher oben unter der Wand von Kukova Špica verwarf ich diese Erklärung endgültig. Ich vermute, ich bin in den Latschen bergauf etwas vor dem Felshupf abgebogen, den man nach Northern approaches von unten umgehen soll.

Den genannten Felshupf habe ich dann "umgangen" und von oben überklettert, was sich als extrem zeitaufwendig erwies wegen Suche nach Übergängen und wegen ziemlich anspruchsvollem Gelände. Als ich den Kopf hinter mir hatte, begannen eleganttere Übergänge sowie hier und da eine Polis und zuletzt Schnee. Bis zum Grat nichts Besonderes. Dort erwarteten mich Ausblicke!

Ursprungsplan war Rückkehr über Smrajka. Da ich aber erst abends am Slemen ankam, schaltete ich die Lampe an und ging über den markierten Weg nach Mojstrana. Zurück zur Zivilisation nach 13 Stunden (alle Suchen, Durchschlagen durch Latschen und wahrscheinlich Umgehung des Kopfs zu hoch haben die Tour verlängert).

Großartiges Abenteuer! Unerfahrenen - zu denen ich mich auch zähle - würde ich empfehlen, die Tour bei längeren Tagen anzugehen.

Danke der lokalen Bewohnerin, die mich mitgenommen hat!
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JusAvgustin9. 10. 2020 18:04:02
Bravo für die Tour. Mutig, sich der längsten Etappe bei kurzem Tag und solchen Bedingungen anzunehmen. Vielleicht zu mutig. Dieser Bereich gehört zu den abgelegensten auf der gesamten Traverse und den haarigsten...
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janezs739. 06. 2024 19:33:30
Heute erster erfolgloser Versuch auf PP VI. Wetter hat die schlechteste mögliche Kombi gemacht - gestriger Regen und heutige 100% Feuchtigkeit sorgten für Nässe und Rutschigkeit genau da, wo man's am wenigsten braucht... Bis zum "Heftchen" für die Querung ging's flott, obwohl ich schon bis dahin klatschnass war. Dann erster ernsthafter Übergang und nach 4 Versuchen lieber umgedreht, weil's wirklich zu sehr gerutscht hat...

Juš und andere Experten - war ich überhaupt am richtigen Fleck am Drücken? (Nach Mihelič dort, wo II sein soll, obwohl ich schon früher höher gesucht hätte).
auf allen Seiten war es rutschig zum Spaß1
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n3jc9. 06. 2024 20:56:03
Wenn dein Bild den Anstieg am äußersten rechten Rand des Bildes zum Steig unter dem Gestrüpp im oberen Drittel des Bildes zeigt, dann vielleicht legitim, aber generell sieht's verdächtig aus. Erinnerung hat schon Details gelöscht, aber 2020 fand ich Übergänge, die alle leichter waren als das, obwohl ich nach Eintritt ins "Zeleni pekel" stark von der offiziellen Linie abgewichen bin.
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janezs739. 06. 2024 21:41:00
Dies ist der Blick auf den oben gezeigten Detail vom Schuttfeld bei der Dose (Übergang) - in der Mitte des Bildes nach Höhe und im rechten Viertel des Bildes.
Blick vom Schuttkegel bei der Schatulle1
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SilvestrO9. 06. 2024 22:15:25
Wie ich mich erinnere, nirgends hier besonders schwierig, würde sagen du warst nicht richtig. Der Übergang, nach dem letzten Bild, ist ganz rechts oder nicht sichtbar auf dem Bild.
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n3jc9. 06. 2024 23:14:22
Mihelič gibt an, dass für den Übergang ins Zeleni pekel Sicherung nötig ist und den Übergang genau dort eingezeichnet wo janezs73 zeigt.
Aber ich fand ihn woanders ungefähr so wie SilvestrO schrieb und jener Übergang war leichter als der auf janez's Bild. Die Abweichung bei Lage und Schwierigkeit des Übergangs gegenüber Miheličs Beschreibung hat mich damals vor Ort ein bisschen verwirrt ...

Mich hat damals aber noch eine dritte Sache verwirrt, nämlich dass ich gemäß Beschreibung auf dem Abschnitt zwischen Eintragsbuch und Übergang ins Zeleni pekel mindestens noch ein PP-Zeichen finden müsste (in einer Rinne). Ich fand mindestens zwei Steinmänner, unter anderem am Übergang ins pekel, aber Markierungen auf diesem Abschnitt nicht gesehen. Das nagt jetzt nach fast vier Jahren wieder an mir und es sieht so aus als müsste ich das nochmal prüfen.

Jetzt ist mir endlich klar, dass die Wege im Führer nicht falsch eingezeichnet sind (jetzt schaue ich mein Foto des Eintragsblatts an und sehe dass Den Cedilnik mit Mihelič auf der Tour war und jetzt glaube ich weniger dass er sich beim Einzeichnen geirrt hat). Sie sind also tatsächlich dort durchgegangen ...
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janezs7310. 06. 2024 08:08:13
Auch mich hat diese Unstimmigkeit (Schwierigkeit und Lage) verwirrt. Am seltsamsten ist mir, warum solche Meister sichern würden, wenn es nur eine II wäre.

Und auch ich habe keine Markierung für die erste "Plantage" gefunden, mir kam es aber so vor, als hätte ich Holzreste eines befestigten Wegs gesehen, etwas höher als der Punkt, wo ich von der ersten "Plantagen" zur besprochenen Wand abgestiegen bin.
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SilvestrO10. 06. 2024 16:59:51
Die eingezeichneten Wege sind approximativ und man darf sich nicht darauf verlassen.
Schaut euch z.B. den Weg Gamsove riže von Kumljah bis Lope an, wenn ihr da wart, verläuft er wirklich so wie eingezeichnet?
Auf vielen Abschnitten ist es so, das hat mich nie verwirrtnasmeh
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janezs7310. 06. 2024 22:27:56
SilvestrO, leider bin ich hier beruflich deformiert - wenn ich eine Linie sehe, die irgendwo auf dem Bild die Richtung ändert, verbinde ich sie sofort mit einer Spur. Ich gebe zu, dass dieses Verhalten irrational war. Sonst ist nach den Beschreibungen diese Spur ziemlich genau auf dem Bild.
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JusAvgustin12. 06. 2024 08:31:34
Vodeb beschreibt es so reichhaltig...
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janezs7316. 06. 2024 09:46:41
Hier, der gestrige (zweite) Versuch war erfolgreich.

Über dem Beli potok habe ich diesmal (mit Hinweisen der Kenner natürlich) fast alle Orientierungspunkte getroffen. Ausnahme ist der alte rote Punkt beim Übergang der ersten Rinne aus der ersten Plantage (ich habe alles dort umher durchsucht - wahrscheinlich ist er wirklich verblasst).

Die Übergänge sind wirklich schön, obwohl die Ausblicke im unteren Kilometer meist auf 1m begrenzt sind velik nasmeh.

Weil ich oben an der braunen Rinne unter dem Grat schon etwas zu begeistert war und sehen wollte, wo genau ich vor 32 Jahren vom Sleme zum Vrh nad Mužiči gekraxelt bin, bin ich vor dem Zifferblatt zum Grat vorgestoßen und musste natürlich meine Kühnheit mit Abstiegen zurück bis zum Gras bezahlen.
Jedes Mal wieder kann ich mich über diese Schutthalde nicht wundern. Ich verstehe nicht, was diesen Grat zusammenhält zmeden

Sonst wirklich meisterhaft geführte Übergänge.
Blick auf die PP6-Trasse über Beli potok vom Schuttfeld bei der Eintragungsbuch1
vollständige Schönheit und einer der zwei luxuriösen Übergänge im unteren Teil (d.h. bequeme)2
der typischste Ausblick im grünen Inferno - Grün bis 1m3
jedes Mal, wenn das Gestrüpp ein wenig dünner wird, freut man sich riesig, weil man weiß, dass man ein paar Meter ohne Kampf vorangekommen ist4
einfacher Übergang ins obere Stockwerk; Schnee willkommen für Wasser5
beim Erreichen des Grats (am richtigen Ort)6
Blick auf den letzten Teil des Unterfangens7
und eine etwas spöttische PP-Marke auf dem Weg vom Gipfel des Slemena nach Njivice8
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