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| Bojan285728. 05. 2011 11:18:05 |
Hallo. Wahrscheinlich bin ich nicht der Einzige, dem nicht danach ist, zurück ins Tal über Prag zu gehen, da interessiert mich, wie der Weg hinter Cmira ist, soll der kürzeste Abstieg zurück nach Vrata sein. Danke für Infos und lp Bojan
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| viharnik28. 05. 2011 11:31:32 |
Der kürzeste Abstieg nach Vrata nach Zeit ist immer noch der Weg Über Prag. Wenn der Weg verschneit ist, ist es gut den Weg Hinter Cmira zu nutzen, der in der Neigung leichter ist, Abfahrt dauert aber trotzdem länger als von Prag. Vom dicken Baumstamm, wenn sich der Weg nach unten neigt für Hinter Cmira muss man den richtigen Übergang zu den unteren Schuttfeldern vor der Waldgrenze kennen. Der Weg hinter Cmira ist wegen seiner Schönheit und seltenen Besuche bei Bergsteigern hoch geschätzt, die in den Bergen mehr suchen als nur den Gipfel zu erreichen.
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| Jonny_13. 05. 2014 20:06:59 |
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| radagremvhribe13. 04. 2015 14:42:50 |
schöne Bilder und sehr sympathische Bildunterschriften!!!
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| misace17. 12. 2016 09:46:22 |
gestern vormittag, kompakter Schnee ab 1800 m, einige alte Spuren zu Cmir und Staničevi. http://pnr.ma/ahUHFg
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| j.18. 04. 2019 16:43:33 |
Gestern, 17.04.2019. Ich bin etwas zum Ausprobieren gegangen. Skier bis ca. 1400 m auf Schneezungen getragen (wo das dichteste Buschwerk endet). Mit Steigeisen weiter, die wegen seltener schattiger Stellen meist unnötig und sogar überflüssig waren, aber wo steil und vereist wäre es ohne zäh gewesen. Letzte 200 oder 300 Höhenmeter unter Za-Cmirom-Tal komplett neuer Lawinenabbruch überdeckte die Skispuren der Vorgänger vom Vortag. Durchbrechen im Zickzack über Lawinenmaterial und rutschigen ebenen Stellen zwischen aufgeschüttetem Schnee war erschöpfend, heiße Sonne trug bei. Vom Cmir rutschte einmal oder zweimal kleiner Lawine ab, ganz anders als Vortag, als Gruppe Tourenski-Fahrer von ständigen Lawinen berichtete die über diese Wand flogen. Nur einmal später, schon beim Abstieg, starkes Grollen aus Vrata-Tal gehört das mind. eine Minute dauerte. Im Kessel Za Cmirom, um 2100 m Aufstieg beendet. In diesem an dem Tag einsamen Weltende 10 Min. gesessen. In reinster Stille, sogar ohne Wind, solcher wie man selten erlebt. Nur ab und zu ferner Pieps eines unbekannten Vogels. Abfahrt nicht ideal. Natürlich nicht über Lawinen unter Cmir, unter Wänden der Vrbanov-Spitz wechselnde Kruste und harter Schnee. Am besten auf zentralen sonnigen Flächen mit leichter Kruste und meist abgesetzten und umgearbeiteten Schnee, der zuweilen schöne Schwünge bot. Über Schneezungen mit gelegentlichen Steinbomben bis ca. 1300 m gefahren, dann noch halbe Stunde zu Fuß zum Auto. Schnee über 2000 m in Julijci noch riesig, echter Winter. Für sorgenfreie Fahrt nach Gefühl etwas zu wenig umgewandelt, wird sich in nächsten Tagen sicher ändern. Danach wird er natürlich auch hier oben abnehmen. War ein schöner Tag!
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