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| lijaneja24. 08. 2015 20:57:49 |
Schade, dass ihr nicht von der Gegenseite gestartet seid, vom Pelc über Klonicami. Der Grat senkt sich allmählich, der Doppeltgipfel Zadnji Pelc lässt sich mit kurzem Anstieg verbinden, da über dem natürlichen Fenster, das sie trennt, nicht mehr als vier Meter Tiefe ist. Natürlich kann man sie auch über die einfache und ungeforderliche Variante verbinden, wie ihr sie beschrieben habt. Im Nassen ist es aber ungleich ANSPRUTSCHENDER und ihr habt richtig gehandelt, umzudrehen. Viel Erfolg.]]>
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| Dr.ejči25. 08. 2015 07:46:03 |
Meine bescheidene Meinung ist, dass diese Richtung logischer ist, und du hast sogar ein Schutzhaus beim Abstieg...wenn sie dich nicht aussperren. ]]>
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| funnyboy25. 08. 2015 16:22:16 |
@Dr.ejči: diese Richtung scheint mir auch nicht schlecht (auch wenn es einen Abseil von PNK gibt), aber der Abstieg von ZP ist wirklich mühsam und anstrengend. ]]>
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| ločanka16. 09. 2015 21:02:24 |
Am Sonntag, hoffend auf besseres Wetter als angekündigt, sind wir von Zadnja Trenta über Planina Zapotok zum Zadnji Pelc aufgebrochen. Als wir nach einer steilen Rinne, unter der wir Helme aufsetzten, die Scharte zwischen Nizki vrh und Zadnji Pelc erreichten, siegte die Entscheidung, dass aus Sicherheitsgründen der Aufstieg zum Zadnji Pelc über nasses Gras des steilen Grats ungeeignet war. Nebel hatte alle Wände und Grate umfangen, und Hoffnung auf Besserung gab es nicht mehr. Da es auch extrem kalt war, verließen wir die Scharte schnell in Richtung Querung des Nizki vrh, dann über die Scharte Vrh Osojnika, wo wir die scharfen Grate der Pihavci bewunderten, stiegen wir durch das Tal Dolič nach Bavšica ab. Dass Dolič selten besucht wird, spürten wir am stärksten im Abschnitt überwuchert mit hohen Brennnesseln; überall verdrehten wir die Knöchel und zogen die Füße aus Löchern zwischen Steinen. Die Tour hat uns trotzdem begeistert, und wir haben unseren Führer ein bisschen gehänselt, sie nächstes Jahr zu wiederholen. Ich würde sie aber schon dieses Jahr! Ein paar neblige Bilder im Anhang.
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| LidijaJesih17. 09. 2015 04:51:52 |
PD Medvode ist top! 
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| ljubitelj gora18. 09. 2015 14:39:31 |
Ein bisschen ein Bild von lijaneja ausgeliehen, so geht der Anstieg zum Nordgipfel des Zadnji Pelc.
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| ločanka18. 09. 2015 16:58:49 |
LG, die auf dem Grat waren nicht wir!
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| snork18. 09. 2015 17:15:13 |
LG... nur damit du es weißt, dass runter immer schwerer ist als rauf
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| dprapr18. 09. 2015 17:51:52 |
Dieses Bild wird nächste Woche 4 Jahre alt sein, oder, Tone.
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| matic427. 06. 2021 09:11:12 |
Gestartet aus Bavšica Richtung Pl. Bukovec. Im unteren Teil erst durch aufgestapelte Bäume, dann meist über Lawine bis zum engsten Teil der Tesni-Schlucht, dort schon auf markierten Weg. Bis hierher kurzer Abschnitt markierter Pfad ohne Schnee, schwer passierbar, da voller umgestürzter Bäume. Ab Bach bis Pl. Bukovec ist der Pfad meist geräumt. Bei der Jagdhütte Richtung Dolič, Pfad gut nachvollziehbar. Vorankommen nicht schwer, da Gräser noch nicht gewachsen. Am Vrh Osojnik rechts zum Sattel zwischen Nizki Vrh und Špičica, dort links. Am gezackten Grat klettern und Umgehungen suchen, Gipfel wirklich letzter Zacken. Dieser Anstieg viel schwieriger als vom Sattel mit Zadnji Pelc. Abstieg über Vrh Osojnik nach Prevala. Praktisch kein Pfad hier, wer ihn nicht kennt findet tiefer kaum die richtige Rinne nach Prevala. In Bali am markierten Pfad einzelne umgestürzte Bäume, Umgehungen ausgetreten, keine großen Probleme. Jetzt besonders Zeit diesen Ende zu besuchen, wenn Gräser noch nicht zu hoch. Mehr als technisch anspruchsvoll orientierungsseitig. Winterausrüstung nicht nötig.
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