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Forenliste / Slowenien / Goriško, Notranjsko und Snežniško hribovje / Zaplana - Römischer Wall und Rupnik-Linie

Zaplana - Römischer Wall und Rupnik-Linie

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zlatica29. 03. 2019 15:27:03
Gestern sind wir mit einem guten Kenner interessanter historischer Denkmäler und natürlicher Schönheiten in der Umgebung von Vrhnika, Freund Milan, aufgebrochen, um die Reste der römischen Verteidigungsmauer oberhalb von Vrhnika in Richtung Zaplana zu besichtigen, und dann weiter zur Rupnik-Linie auf Zaplana. Die römische Verteidigungsmauer mit vielen Beobachtungs-Verteidigungstürmen wurde zwischen 3.-4. Jh. n. Chr. errichtet und diente der Verteidigung des Römischen Reiches vor Einbrüchen östlicher Völker.
Die Rupnik-Linie wurde in der Zeit vor dem 2. Weltkrieg gebaut. Sie umfasst ein System von Befestigungen, die das Königreich Jugoslawien auf dem Gebiet von Slowenien in Erwartung eines italienischen Angriffs zu bauen begann. Diese Verteidigungslinie lässt sich durch Besuch eines gut markierten Themenwegs erkunden, der auf anschauliche Weise mit Infotafeln zeigt, wie die Befestigungen konzipiert waren, und man kann auch ihr Inneres besichtigen. Interessant finde ich, dass diese militärischen Objekte nie für die Zwecke verwendet wurden, für die sie gebaut wurden, und weitgehend erhalten geblieben sind bis heute als guter Mahner und Erinnerung an Kriegszeiten.
Zaplana - Römischer Wall und Rupnik-Linie 1
Zaplana - Römischer Wall und Rupnik-Linie Beispiel, wie die römische Mauer gebaut wurde2
Zaplana - Römischer Wall und Rupnik-Linie Überreste der römischen Verteidigungsmauer3
Zaplana - Römischer Wall und Rupnik-Linie mit roter Farbe markierte Stellen zeigen die Linie der gebauten römischen Mauer4
Zaplana - Römischer Wall und Rupnik-Linie in den Gräben der römischen Mauer, wo einst ein Beobachtungsturm stand5
Zaplana - Römischer Wall und Rupnik-Linie wir sind bereits am Startpunkt zur Besichtigung der Rupnik-Linie6
Zaplana - Römischer Wall und Rupnik-Linie mit roten Kreisen dargestellt der Verlauf der Rupnik-Linie auf der Infotafel7
Zaplana - Römischer Wall und Rupnik-Linie Symbol zur Markierung des Themenwegs der Rupnik-Linie (drei Punkte bedeuten drei Öffnungen in der Befestigung, der Bogen darüber die gewölbte Decke der Festung8
Zaplana - Römischer Wall und Rupnik-Linie entlang des Weges begegnen wir noch einem Rest der römischen Mauer (bewachsener erhöhter Boden)9
Zaplana - Römischer Wall und Rupnik-Linie schematische Darstellung der Rupnik-Linie10
Zaplana - Römischer Wall und Rupnik-Linie Schema eines typischen Objekts.11
Zaplana - Römischer Wall und Rupnik-Linie Hier stand einst ein Bunker, der einzige, den die Italiener gesprengt haben.12
Zaplana - Römischer Wall und Rupnik-Linie Noch Schienenreste sichtbar - Treppen zum Aufstieg.13
Zaplana - Römischer Wall und Rupnik-Linie Erster Bunker.14
Zaplana - Römischer Wall und Rupnik-Linie Betrachtung des Bunkers von der Eingangseite.15
Zaplana - Römischer Wall und Rupnik-Linie Schema des Objekts.16
Zaplana - Römischer Wall und Rupnik-Linie Milan erklärt uns die Festung.17
Zaplana - Römischer Wall und Rupnik-Linie Beobachtungsfenster.18
Zaplana - Römischer Wall und Rupnik-Linie Der Blick reicht weit.19
Zaplana - Römischer Wall und Rupnik-Linie Außenansicht der Festung auch von der Rückseite.20
Zaplana - Römischer Wall und Rupnik-Linie Darstellung des Funktionsweises des Verteidigungssystems.21
Zaplana - Römischer Wall und Rupnik-Linie Eine weitere Festung, die wir besichtigt haben.22
Zaplana - Römischer Wall und Rupnik-Linie Befestigung23
Zaplana - Römischer Wall und Rupnik-Linie 24
Zaplana - Römischer Wall und Rupnik-Linie wie sie sich systematisch der Bauaufgabe annahmen - Darstellung der Unterkunft der Bauarbeiter mit allen Objekten25
Zaplana - Römischer Wall und Rupnik-Linie noch eine Befestigung26
Zaplana - Römischer Wall und Rupnik-Linie typische Konstruktion27
Zaplana - Römischer Wall und Rupnik-Linie Blick auf das Gebiet der Rupnik-Linie28
Zaplana - Römischer Wall und Rupnik-Linie Nahaufnahme des ersten Bunkers29
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tinkatonka14. 02. 2021 23:04:29
Heute sind wir den Weg entlang der Ajdovski-Mauer gegangen. Der Weg ist unkompliziert und voller Merkwürdigkeiten, die sich entlang verstecken. Für Kinder ist es ein Vergnügen vorauszulaufen und neue Punkte zu suchen, wo historische Beschreibungen, Holzschnitzfiguren und schöne Ausblicke sind.
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KSG5. 08. 2021 22:21:34
Rupnik-Weg und Zaplana, interessant, kurz und einfach, der Weg wird durch zahlreiche Bunkerreste belebt, in die man eintreten kann. Wegzustand (Juli 2021) und Sehenswürdigkeiten entlang davon auf: https://bit.ly/2U0Y40m Gruß
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bos17. 10. 2021 21:44:33
Heute beim Smaragd-Abenteuer entlang der Ajdovski-Mauer. Alle Infos findet man HIER.
Empfehle für Kinder, kauft Heft und Bleistift und fröhlich auf den Weg voller Kuriositäten für Alt und Jung.nasmeh
Infotafel beim Gasthaus, wo man ein Heft kaufen und am Ende eine Belohnung erhalten kann1
der Weg hat XII Punkte2
interessant, du drehst dich um und ...3
erscheint dir der Ajdovski zid4
nur für die Stärksten5
natürlich muss man alles anschauen6
viel Interessantes entlang des Wegs7
eine mit Oma8
wir haben auch Buchen gezählt9
und Bäume, Blätter, Früchte kennengelernt10
das Heftchen führt dich entlang des Weges11
Wer hat das schon gesagt?12
Überrest eines Verteidigungsturms13
am Punkt I14
hier verlief es15
eile mit Weile, das sagte der andere Kaiser ...16
römische Hütte17
Höhle ohne Dach18
Blick Richtung Emona19
es hat uns zurückgebracht20
Punkt XII21
Die Buchstaben auf den Tafeln ergeben das berühmte lateinische Sprichwort22
Anstrengend ...23
noch ein Stück auf der Straße zum Ausgangspunkt24
mit dem gelösten Heftchen für die Belohnung25
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jerque18. 02. 2024 13:19:44
Etwas lang über die gestrige (17.2.) Tour…

Nach Zaplana fährt man normalerweise direkt hin oder "angreift" sie aus Vrhnika-Richtung über Planina nad Vrhniko oder Stari maln. Diesmal habe ich einen Rundweg von Logatec gewählt, den man auch "Weg der Militärgeschichte" nennen könnte, da er wirklich verschiedene historische Epochen abdeckt. Nun, vielleicht stecken Logatecer und Vrhnikaer Tourismusarbeiter endlich die Köpfe zusammen, fügen einige Tafeln hinzu und integrieren bestehende "Zutaten" zu einem gemeinsamen Produkt.

Vom Logatec-Zentrum musste man zuerst zum Ausgangspunkt der römischen Mauer bei Cesarski Vrh kommen.
Die Hauptstraße nach Vrhnika ist etwas selbstmörderisch, daher bin ich etwas umgegangen durch Wildnis auf der anderen Seite der Bahnlinie. Der militärhistorische Teil beginnt schon, wenn wir am nördlichen Rand von Logatec die Stara cesta erreichen, ein Schild bemerken (schon aus dem Sočatal weiß ich, dass die Pot miru-Stiftung sehr informative Tafeln macht) und Überrest des Bahndamms aus der Zeit des 1. WK, als man für die Versorgung der Soča-Front eine Strecke nach Godovič bauen wollte. Ganz geeignet, um die Zeit zu überbrücken, wenn nahe Schranken wegen Kreuzung langer Güterzüge unten sind. Als sie endlich hochgehen, fahre ich die sogenannte Panzerstraße noch aus JNA-Zeiten, die sonst zur noch aktiven Kaserne Ivan Cankar südlich von Vrhnika führen würde. Hinter dem letzten Haus wird Asphalt zu Schotter, bald danach biege ich links in einen Waldweg durch Wildnis nach Norden ab. Hier ist die maPZS-Navigation sehr willkommen, die auch für "3rd party"-Anbieter offen ist und somit auch Jakobova pot eingezeichnet hat, also slowenischen "Ableger" des berühmten nordspanischen Caminos. Und bei Militärgeschichte: Spanier verehren hl. Jakob so wegen Legende, er half ihnen reichlich im Kampf gegen Mauren. Wahrheitsgemäß ist diese Jakobova pot mit gelben Pfeilen markiert, aber nur in Gegenrichtung. Jedenfalls glücklicherweise keine nahen Begegnungen mit vielleicht vorzeitig geweckten Bären und so gelange ich schließlich zu Anfängen der Zivilisation in Cesarski Vrh, wo nach Überführung die Bahn überquere, dann eben die "alte" Straße zwischen Vrhnika und Logatec (Vorsicht nötig, Sicht nicht beste), auf der anderen Seite erwartet zuerst ein Denkmal (mindestens Fahne sicher von Straße sichtbar) für zwei gefallene Soldaten im Unabhängigkeitskrieg und gleichzeitigen Gefecht, wo Territorialen Panzerdurchbruch stoppten.

Auf dem ausgetretenen Pfad von diesem Denkmal kommen wir schnell zum Start des Themenwegs entlang der römischen Mauer Claustra Alpium Iuliarum bzw. "Ajdovski zid". Der Weg selbst leicht zu folgen, daneben einige dreisprachige Tafeln auf Slowenisch, Kroatisch und Englisch, zusätzlich an vielen Bäumen Täfelchen mit slowenischen und lateinischen Namen. Auch Maugrundmauern gut erhalten und leicht nachzuverfolgen, stellenweise Fundamente von Verteidigungstürmen bemerkbar. Um das Spektrum militärhistorischer "Artefakte" vollständig zu machen, stoßen wir irgendwo auf dem Weg plötzlich auf Absperrung und Tafel, dass es Gebiet militärischer Sonderbedeutung ist, also Art aktiver Militäranlage der slowenischen Armee und zuvor wohl JNA. Google Maps sagt "Zaplana Rocket Base", also Raketenbasis Zaplana. Nun, direkt vor der Absperrung biegt der Themenweg wieder von Straße auf Waldweg ab, vorbei an Fundamenten eines weiteren Turms und endet dann an Straße bei Tafel über römische Soldaten. Sagen wir, Themenweg mit Lesen der Tafeln dauert ca. 40 Min. in eine Richtung (bergauf).

Dort weist uns letztes Themenschild dieses Weges zum "Gostišče". Wahrscheinlich meint es Gasthaus Mesec, das offensichtlich dort echte Institution ist. Jedenfalls hing am Gasthaus Schild geschlossen bis 22.2. Auf Parkplatz davor auch Tafel über lokale Sehenswürdigkeiten. Wenn wir Themenweg Militärgeschichte machen, ist logische Verlängerung "Pot po Rupnikovi liniji", wie auf OpenStreetMap markiert. Stellt euch Ironie vor. Zuerst entlang Mauerreste, die Römisches Reich vor Barbarenangriffen aus Osten schützte, dann entlang Reste einer Verteidigungslinie, die Territorium vor Invasion stolzer Römererben aus umgekehrter Richtung schützen sollte… velik nasmeh Nach Besetzung zerstörten Italiener auf "ihrem" Gebiet absichtlich alle Bunker (angeblich glaubten sie nicht an Langlebigkeit des Bündnisses mit Deutschen, die Bunker später ggf. gegen sie nutzen könnten), aus unbekannten Gründen verschonten sie aber vier im Zaplana-Gebiet. Nun, nicht ganz, rissen eiserne Schießscharten raus, dadurch bekamen letztlich, wie wir sehen werden, die "gerupften" Bunker interessantes Aussehen. Und alle vier überlebenden Bunker verbindet Themenweg zwischen ost- und westlichem Teil von Prezid (Hauptsiedlung Zaplana) über Marinčev grič. Selbst wenn Bunker uns nicht interessieren, Weg fast obligatorisch wegen Aussichten, daneben Bänke und auch Energiepunkte (welche Einflüsse des bekanntesten Zaplančaners Janez Drnovšek?), man könnte vermuten Bioenergetiker berieten Linienplaner bei Objektplatzierung… Um diesen Weg zu erreichen, kurz vor Gasthaus Mesec rechts von Hauptstraße abbiegen (Schild "Razgledni stolp", wahrscheinlich der auf Planina nad Vrhniko), bald danach links von Straße auf Pfad, wo Rupnik-Linienschilder uns leiten. Zuerst noch Aufstieg entlang römischer Mauerreste, etwa auf halber Höhe Tafel über Rupnik-Linie selbst. Am Grat, wahrscheinlich höchster Punkt dieses Themenwegs, erwartet Tafel an Stelle eines zerstörten Zwischen-Standardobjekts, sie waren gründlich, keine sichtbaren Reste übrig, stattdessen viel Mist drumherum gesehen. Bilingual Tafeln besser konzipiert als jene um Gorenja vas. Beim Weitergehen auf nun auch Wander- und Militärweg zum Rand einer Wiese, wo erster erhaltener Bunker wartet, durch Lage am "instagramabelsten" und von Prezid sichtbar. Da Gras noch nicht wächst, "Löcher" im Zaun gesucht und aus allen Perspektiven fotografiert, wie bei anderen betreten auf eigene Verantwortung, Taschenlampe nicht nötig. Etwas weiter Ruheplatz und Aussichtspunkt Umgebung, "Rosette" mit Richtungen etwas vom Zahn der Zeit angenagt. Beim Weiter am Waldrand und Hauptweg links abbiegt, im Wald neue Tafel über Funktion Verteidigungssystems und nahe zwei Bunker im Wald, einen rechts einen links. Inneres des Rechten (Kommentarbilder Nr. 2) sehr matschig, nur durch Öffnung geschaut, beim Linken (dritten) auch hineingehen möglich. Beim Weitergeben bald vierter Bunker mit Bau-Tafel. Im Inneren dieses Bunkers endlich mutig genug "Leiter" (eingelassene Haken) hochgeklettert und durch "gerupfte" Beobachtungsscharten im Türmchen geschaut. Weg führt dann zur Hauptstraße und Napoleon-Brunnen, angeblich für Bedürfnisse französischer (napoleonischer) Armee gebaut, als sie Ljubljana besetzte. Wer nur wegen Rupnik-Linie nach Zaplana will, neben Brunnen Parkplatz verfügbar, darauf noch Tafel über Quecksilberweg (damals einzige Straße nach Idrija führte vorbei, Quecksilber u.a. als Rohrenreiniger für Geschütze verwendet). Themenweg mit Bunkererkundung nimmt schnell anderthalbe Stunde.

Dann Rückweg nach Logatec auf markiertem Wanderweg, der sich später bei Kartenprüfung als Fehler erweist, da er viel Umweg macht ggü. inoffiziellen Alternativen direkt aus Prezid. Zuerst asphaltiert Straße, bis Markierungen scharf links auf Schotterwaldwege. Als offizieller Weg inoffiziellen Direkt aus Prezid trifft und rechts abbiegen sollte, Schild für Jezerc bemerkt, lieber links abbiegen und bald folgt Aussichtsplattform auf diese Hochmoor und einige einsprachige Infotafeln, die Prozess natürlichen "Absterbens" des Sees erklären. Ganz interessante Sache, aber wohl zu wenig spektakulär für "Like-Jäger". Neben Plattform weiteren Zugang zum Rand gesucht, natürlich nicht zu nah um "See" aus anderen Perspektiven zu erwischen, zeigt sich nur von Plattform restliche Wasseroberfläche sichtbar. Wenn jemand direkt aus Prezid kommt, zieht es vor Plattform, auch sonst lesen viele "geschwätzige" Infotafeln nicht, daher am Rand weitere Warnung vor Gehen auf "lebendem Schlamm" nicht schaden würde.

Von Jezerc zurück auf offiziellen Weg, der direkt auf Hauptstraße Rovte-Logatec trifft, glücklicherweise nach ca. 200 m (ohne Gehweg etc.) rechts auf Spuren parallel zur Straße abbiegt. Nun ganz ebener Weg zieht sich hin und her, dazu fangen Bauern an, Felder daneben zu düngen. Endlich in Logatec bzw. "Vorort" Naklo. Und militärhistorisch Ende, wie Weg begann, also mit Strecke aus 1. WK nach Godovič. Denn plötzlich rechts alter Eisenbahntunnel, unsererseits gut als Fuß-/Radweg markiert, andererseits Durchgang verboten. Letzteres verständlich, da ich unwissentlich illegal durchquerte, zeigt sich schmaler tiefer Entwässerungskanal mittig, quer flachere Rinnsale. Kurz, ohne Tageslicht und Schritt-für-Schritt-Achtung schnell Stolpern oder Schlimmeres. Nachfolgende "archäologische Untersuchungen" via Google Streetview und "Zeitmaschine" offenbaren, dass Verbotschild auch drüben sein sollte, aber jemand es wohl willkürlich entfernt hat. Noch 2013 war Tunnel beidseits regelrecht zugeschüttet. Drüben ausgestellt noch Schmalspurlok "Mašinka", mein Modelleisenbahn-Auge bemerkt Verdächtiges schnell und nahes Schild bestätigt bald Replik. Wenn Gemeindeväter wirklich kein Klettern auf "Lok" wollen, klar mit zusätzlichem Schild daneben ausdrücken, da "Gequatsche" viele nicht lesen.

Rundweg "abgehakt", dauerte ca. 4,5 Std., nach Odemeter (Schrittzähler Uhr) ca. 18 km. Zum Abrunden militärhistorischen Spektrums bei aktiverem Suchen sicher noch partizanisches Denkmal etc., bei Logatec Pfarrkirche Monument für Nachkriegsmassaker-Opfer bemerkt, um Cesarski Vrh wohl auch Nachkriegs-Exekutionsstätte...
Tafel am WW1-Deich1
Eisenbahndamm2
Denkmal für zwei gefallene Territorialsoldaten auf dem Cesarski Vrh3
Tafel am Anfang des Themenpfads entlang der römischen Mauer4
Tafel bei den Resten des ersten Verteidigungsturms5
Ruinen des Verteidigungsturms6
Ein größerer Teil des Pfads wird von solchen Mauerresten begleitet7
Ein bisschen Unterricht über Karstphänomene8
Noch ein Überrest eines Verteidigungsturms9
Statue eines römischen Soldaten10
Tafel beim mutmaßlichen Raketenstützpunkt11
Von dort senkt sich der Pfad für eine Weile12
Neuer Überrest eines Verteidigungsturms13
Tafel am Verteidigungsturm14
Gegen Ende steigt der Pfad wieder ab15
Tafel am Ende des Weges16
Tafel bei der Gaststätte Mesec, oberer Teil17
Tafel bei der Gaststätte Mesec, unterer Teil mit Hinweisen18
Der Anfangsteil des Themenwegs entlang der Rupnik-Linie steigt neben den Überresten der römischen Mauer an.19
Tafel über die Rupnik-Linie.20
Tafel über das zerstörte Zwischen-Standardobjekt.21
Um den zerstörten Bunker herum ist alles voller Schutt.22
Hier schließen wir uns dem Berg- (und Militär-)Pfad von Planina nad Vrhniko an.23
Kleines Standardobjekt od. der instagramabelste erste Bunker.24
Erster Bunker aus der schönsten Perspektive.25
Tafel beim ersten Bunker.26
Der Eintritt in den Bunker ist tatsächlich erlaubt.27
Innere des ersten Bunkers.28
Innere des ersten Bunkers.29
Ausblick vom nahen Aussichtspunkt.30
Richtungsweiser am Aussichtspunkt.31
Tafel neben den nächsten zwei Bunkern.32
Zweiter Bunker.33
Zweiter Bunker.34
Blick durch die Schießscharte in das verschlammte Innere des zweiten Bunkers.35
Dritter Bunker.36
Dritter Bunker.37
Innere des dritten Bunkers.38
Inneres des dritten Bunkers39
Tafel vor dem letzten (vierten) Bunker40
Vierter Bunker41
Vierter Bunker42
Inneres des vierten Bunkers43
Versuch, auf den Beobachtungsturm des vierten Bunkers zu klettern44
Blick vom Beobachtungsturm des vierten Bunkers45
Kleiner Parkplatz am westlichen Ende des Rupnik-Wegs46
Tafel über den Quecksilberweg47
Napoleonsbrunnen48
Aussichtsplattform über dem Jezerc49
Infotafel über Jezerc 1/350
Infotafel über Jezerc 2/351
Infotafel über Jezerc 3/352
Blick auf Jezerc von der Aussichtsplattform53
Blick auf Jezerc54
Blick auf Jezerc55
Nördliches Portal des Naklo-Tunnels56
Inneres des Naklo-Tunnels57
Eine der Nischen im Tunnel58
Vor dem südlichen Portal des Tunnels aber...59
Südliches Portal etwas aus der Ferne60
Mašinka61
Und noch die Tafel neben der Mašinka62
(+5)gefällt mir
brett21. 02. 2024 22:21:06
Was sonst sagen als DANKE: für umfangreichen Beitrag und qualitativ hochwertig dargestellten Wandertag!! nasmeh
(+2)gefällt mir
brett22. 06. 2024 18:34:01
Heute habe ich die Tochter und den Neffen der Frau entlang Römerwall und Teil Rupnik-Linie geführt.
Start und Ziel bei Abzweig Zaplana von Regionalstraße Vrhnika-Logatec.

Am Weg massenhaft Martinčki, einige Zelenci und eine Schlange getroffen. Sie zischte und wand sich verrückt: gegenseitig erschreckt. Interessant im Wald, Unterwuchs am Pfad. Wo man sie nicht erwarten würde. Weg wegen Schwüle, stellenweise überwuchert etwas schwieriger begehbar. Aber machbar. 2,5h mit Blicken und Lesen, 7km und 245m Höhenmeter.
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Napoleons-Brunnen10
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