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Forenliste / Slowenien / Julische Alpen / Žrd / Monte Sart (2324m)

Žrd / Monte Sart (2324m)

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mikkeni18. 08. 2024 11:16:30
Schöner Panoramasteig zum Žrd (Start Nevejski Sattel): https://ma-uc.blogspot.com/2024/08/monte-sart-zrd.html

Straße zum Nevejski Sattel von Rabel-See Seite wirklich komplett neu asphaltiert.
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skala12327. 08. 2025 18:27:42
Einige Montagsaufnahmen vom schönen aussichtsreichen Weg zu Vrh Grubja und Žrd. Gondel Hin/Rück 13 Eur. (Start Nevejski preval)

Grüße aus den Bergen
Zur Hütte Gilberti verkürzen wir den Weg mit der Gondel.1
Gilberti-Hütte2
Abschnitt des Pfades zum Sattel Bela peč3
Schöner Blick zur Montaž-Gruppe4
Bela peč5
Mulattierweg6
Abschnitt des Pfades7
Schöner Aussichtsweg8
Am Weg9
schönes Felsgelände10
Biwak Marušič, Vrh Grubja - Žrd dahinten11
Edelweiß12
leichter Weg ohne Pfad zum Gipfel13
auf dem Gipfel von Grubja14
Steinbock15
steiler Pfad zum Vorgipfel16
Am Weg ist voll davon17
auf dem Vorgipfel18
wellenförmiger Grat zum Gipfel19
auf dem Gipfel - Žrd20
Abstieg auf dem Anstiegspfad21
Blick zum Vorgipfel22
auch die Hände sind hilfreich23
Blick zurück zum Žrd24
Etwa auf dem Weg.25
zum Biwak Marušič26
Innere des Bivaks - sauber und ordentlich27
Blick zurück zu Grubja und Žrd28
Alpenmohn29
Abschnitt des Pfades30
Prestreljenik31
Abschnitt des Pfades32
Kočą Gilberti33
Kočą Gilberti34
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Deniss25. 09. 2025 09:21:22
Einige Samstags 20.9.25. Bilder und Ausblicke Aufstieg Žrd. Noch fahrende Gondel nutzen und Grat rauf runter über Senožeče.
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bagi17. 07. 2026 15:47:13
Dieser Sommer ist ziemlich heiß, deshalb suchen wir lieber luftigere Orte. Einer davon ist das Kanin-Gebirge, wo es nicht an schönen Routen fehlt. Diesmal haben wir Žrd gewählt, wo wir schon ewig nicht mehr waren. Ich habe fast vergessen, wie der Zustieg zu diesem schönen Gipfel aussieht zavijanje z očmi.

Wir sind am Parkplatz Nevea gestartet, wo sie keine Parkplatzschmarotzer kennen. Genauso ist es auch auf dem nahen Plateau Pecol. Vom Parkplatz sind wir Richtung Gilberti-Hütte gegangen, aber vorher haben wir auf den querenden botanischen Weg zum Sattel Bela peč abgebogen. Vom Sattel zum Marušič-Biwak ist das Gehen purer Genuss, genauso bis zur Abzweigung nach Žrd. Der Aufstieg ist aber nicht für jeden. Der Weg ist eher ein Pfad, an vielen Stellen ziemlich steinig. Der Grat ist schmal und luftig, obwohl man keine besondere Ausgesetztheit spürt. Aber man spürt seine Länge velik nasmeh. Der Grat will einfach nicht enden, und es geht oft auf und ab. Aber die Aussicht ist schön, der Abschluss eine Belohnung für die Ausdauer nasmeh. Nur bei Gewitter nicht hinauf. Žrd ist als hervorragender Blitzfänger bekannt, was man an vielen zerbrochenen Felsen am Grat sieht.

Wir sind über Vrh Grublje zurückgekehrt, den man sich auf jeden Fall ansehen sollte. Er liegt nicht weit vom markierten Weg entfernt, Auf- und Abstieg sind nicht kompliziert. Zum Abschluss haben wir die anspruchsvollere Bila Peč besucht und den Tag gut gefüllt. Im Gilberti folgte eine Pause, dann sind wir nur noch zum Ausgangspunkt abgestiegen. Mehr in der Foto-Geschichte …

Koordinaten des Ausgangspunkts: 46.3871606N, 13.4733297E
Wir parken auf dem großen und kostenlosen Parkplatz über der Talstation der Gondel1
Wir gehen direkt zur Hütte. Der Weg über die Goriuda-Alm ist ziemlich zugewachsen2
Im Wald gibt es noch Schatten und Kühle, was an diesen heißen Tagen schon eine echte Seltenheit ist3
Bela peč mit zahlreichen Kletterrouten4
Hier üben sie sogar paralleles Klettern :)5
Hütte Rif. Celso Gilberti. Heute fungiert sie als eine Art Anhängsel zum Skigebiet, aber das war nicht immer so6
Blick auf die Skipiste, die zwei Länder verbindet7
Casermetta am Sattel Bela peč diente als logistischer Knotenpunkt, Unterkunft und Lager im Ersten Krieg8
Auf der 632 gehen wir in Richtung des Marušič-Biwaks9
Der Weg ist vollständig hochalpin, Schneefelder sind nicht erwähnenswert10
Zwei heutige Ziele. Vorne sind Grublje, hinten Žrd. Aber der Anschein der Größe beider täuscht ziemlich :)11
Wir sind schon beim Biwak. Um es herum gibt es oft viele Steinböcke12
Er ist nach einem jungen Bergsteiger aus Triest benannt, der 1973 verstorben ist. Das Biwak wurde 1979 eröffnet13
Er ist immer gepflegt und fast immer auch voll14
Wir setzen auf der 632 fort, aber wir werden bald abzweigen15
Blick zurück auf den zurückgelegten Weg …16
Am Sattel biegen wir in Richtung Žrd ab17
Hier gibt es keine Markierungen mehr, nur rote Dreiecke. Hier verläuft nämlich *Der hohe Rosojanska-Weg*18
Zuerst erreichen wir Senožeče, erst dann erscheint der eigentliche Gipfel19
Man könnte sagen, dass der Grat ziemlich hoch ist :)20
Zwei Kerle in der Mitte reparieren gerade das Zeichen auf dem Gipfel21
Frisch repariert :)22
Wir kehren auf dem Zugangsweg zurück23
Zwischendurch treffen wir eine Gruppe Slowenen. Natürlich sind wir überall, Italiener gibt es in diesen Bergen eher wenige24
Nach dem Abstieg biegen wir auch in Richtung Grublja ab25
Hier ist nicht viel Betrieb, aber der Gipfel ist leicht zugänglich26
Vor allem gibt es hier riesig viele Blumen :)27
Es gibt so viele solcher Sträuße, dass man unabsichtlich darauf tritt28
Blick vom Vrh Grublja. Wir werden über den Grat in Richtung Biwak Marušič absteigen29
Vom Biwak an kehren wir auf dem Zugangsweg zurück30
Am Sattel Bela peč biegen wir auch zum gleichnamigen Berg ab31
Auf Resianisch … Bila Peč32
Die alte Variante des Weges haben sie in einem Abschnitt leicht geändert und Sicherungen hinzugefügt33
Wir sind nicht ganz sicher, ob das eine bessere Variante ist. Die alte geht etwas höher und ihr fehlt nichts34
Der gesamte Weg ist größtenteils ziemlich anspruchsvoll, zum Gipfel hin ist es ein Spaziergang :)35
Bila peč, ein 2143 m hoher Berg36
Auf dem Gipfel steht ein Kreuz und ein Marienkäferchen :)37
Die Aussicht ist fantastisch in alle Richtungen38
Kanin-Gebirge mit Fenster39
Wir kehren auf demselben Pfad zurück40
Blick auf die Scharte und den Abstiegsweg Richtung Gilbertiji41
Wir gehen auch dorthin. Wir waren schon lange nicht mehr hier42
Wir wussten gar nicht, dass sie einen zahmen Adler haben :)43
Nirgends ist Platz, also haben sie uns einfach in die Badewanne gesetzt :)44
Für den ersten Teil des Rückwegs gehen wir einfach auf der Service-Straße45
Bei den Steinböcken biegen wir links auf den Morgenweg ab :)46
Nach einem langen Abstieg sind wir schon im Fotofinish ...47
GPS-Spur. Insgesamt kamen 21 km und 1800 Höhenmeter zusammen48
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parenzo18. 07. 2026 14:49:49
Auf Bela peč gibt es ein neues Kreuz.
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