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Neuigkeiten / Erfolgreicher 6. Tag der Alpenkonvention

Erfolgreicher 6. Tag der Alpenkonvention

1.06.2015
Erfolgreicher 6. Tag der Alpenkonvention mit reichhaltigem Programm

Der Hauptzweck der Veranstaltungen zum Tag der Alpenkonvention, die vom 29. bis 31. Mai 2015 stattfanden, war, auf die Sensibilität der Alpen und die Herausforderungen im alpinen Raum aufmerksam zu machen, die Bedeutung der Alpenkonvention und die Besonderheiten alpiner Täler vorzustellen, die Wichtigkeit des Schutzes von Natur und Kulturerbe zu betonen und Besucher dazu anzuregen, alpiene Täler umweltfreundlich zu besuchen.

Der Tag der Alpenkonvention unter dem Slogan Durch alpiene Täler mit Fahrrad und zu Fuß – von Mojstrana nach Krma, Vrata und Radovna!, veranstaltet vom Planinsko društvo Dovje-Mojstrana, Gemeinde Kranjska Gora, LTO Kranjska Gora, Triglav-Nationalpark, Planinska zveza Slovenije, Slowenisches Alpenmuseum und Oberkrainer Museum Jesenice in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Umwelt und Raumordnung sowie dem Ständigen Sekretariat der Alpenkonvention, fand zum sechsten Mal statt und ist ein Beispiel für vorbildliche Zusammenarbeit verschiedener Stakeholder im Alpenraum mit der lokalen Umwelt.

Das Symposium zu Herausforderungen in Berg- und Grenzgebieten mit Vorstellung des 5. Berichts über den Zustand der Alpen zum Thema demografischer Veränderungen und Vorstellung von Möglichkeiten für die Umsetzung des Pilotprojekts Bergdörfer in Slowenien fand am Freitag, den 29. Mai 2015, im Slowenischen Alpenmuseum in Mojstrana statt. Die Generaldirektorin der Direktion für Raum, Bau und Wohnen Barbara Radovan betonte, dass durch den Slogan Durch alpiene Täler mit Fahrrad und zu Fuß Partnerschaften und die Bekanntheit der Konvention auf lokaler und regionaler Ebene gestärkt werden und dass die Vorstellung des Berichts über den Zustand der Alpen auch eine fachliche Diskussion über die Rolle von Berg- und Grenzgebieten im Rahmen der Erneuerung der Strategie der Raumplanung Sloweniens eröffnet hat. Die Hauptpunkte des 5. Berichts über den Zustand der Alpen zum Thema demografischer Veränderungen stellte die Stellvertretende Generalsekretärin der Alpenkonvention Simona Vrevc vor und hob hervor, dass gemeinsame Trends erkennbar sind, aber keine Gesetzmäßigkeiten vorliegen, da die Alpen auch zu einem attraktiven Einwanderungsgebiet werden. Ein detaillierteres Bild für Slowenien lieferte mag. Tomaž Miklavčič. Slowenien ist mit 62 Gemeinden in die Alpenkonvention eingebunden, die ein Drittel des slowenischen Territoriums umfassen. Im letzten Teil des Symposiums wurden Möglichkeiten der Einbindung in das Projekt Bergdörfer vorgestellt, das vom Österreichischen Alpenverein geleitet wird, in Slowenien hat sich die Planinska zveza Slovenije (PZS) angeschlossen. Vizepräsident der PZS und Leiter des Slowenischen Alpenmuseums in Mojstrana Miro Eržen stellte die Kriterien für die Einbindung vor, den formalen Prozess für neue Kandidaten und vor allem die bisherigen Aktivitäten der PZS bei der Prüfung der Möglichkeiten zur Umsetzung des Projekts in Slowenien dar. Die Diskutanten waren sich einig, dass der Staat der Entwicklung von Berg- und Grenzgebieten eine spezifische Rolle zuweisen, ihre strategische Bedeutung anerkennen und sie angemessen unterstützen sollte. Ein detaillierter Bericht vom Symposium und die Präsentationen sind auf der Website unter diesem Link verfügbar. Der 5. Bericht über den Zustand der Alpen wird voraussichtlich im Juli in allen alpenländischen Sprachen gedruckt und online zugänglich sein.

Das zentrale Ereignis zum Tag der Alpenkonvention fand am Samstag, den 30. Mai 2015, statt, als die Organisatoren Freizeitradfahren nach Krma, eine Wanderung zur Pocar-Hofanlage im Radovna-Tal und eine Wanderung entlang des Triglavska-Bistrica-Wegs im Vrata-Tal mit einem reichhaltigen Begleitprogramm beim Slowenischen Alpenmuseum organisierten. Die Teilnehmer konnten das Slowenische Alpenmuseum in Mojstrana und die Pocar-Hofanlage in Zgornja Radovna, eine museal eingerichtete Hofanlage und Informationsstelle des Triglav-Nationalparks kostenlos besichtigen. Vor dem Slowenischen Alpenmuseum konnten die Teilnehmer Klettern in unterschiedlich schwierigen Routen am Kletterturm ausprobieren, eine Demonstration der Bergrettung an der Grančišče-Wand durch das GRS Mojstrana-Verein anschauen und für die jüngsten Besucher Workshops zum Thema des Film-Märchens Ledenec, des Aljaž-Turms und des Lebens in den alpinen

Tälern stattfinden. Im Kulturprogramm traten auf: Blechbläserorchester Jesenice-Kranjska Gora, Gesangverein Triglavski zvonovi und Sänger des Musikstudios Osminka. An den Ständen präsentierten sich mit ihren Programmen und Angeboten: Tourismus Bohinj, LTO Kranjska Gora, TD Dovje-Mojstrana, TIC Jezersko, Naturpark Julijsko predgorje aus Italien, Biosphärengebiet Nockberge aus Österreich, WWF Adria, Ständiges Sekretariat der Alpenkonvention, CIPRA und Triglav-Nationalpark.

Im offiziellen Teil des Ereignisses begrüßten die Teilnehmer: stellvertretender Bürgermeister der Gemeinde Kranjska Gora Bogdan Janša, kommissarischer Direktor des Triglav-Nationalparks Dr. Bogomil Breznik, Vizepräsident der Planinska zveza Slovenije und Leiter des Slowenischen Alpenmuseums Miro Eržen, Staatssekretärin im Ministerium für Umwelt und Raumordnung mag. Tanja Bogataj und Stellvertretende Generalsekretärin des Ständigen Sekretariats der Alpenkonvention Simona Vrevc. Sie waren sich einig, dass das Ereignis ein Beispiel für gute Zusammenarbeit für ein gemeinsames Ziel ist – den Schutz des sensiblen alpinen Raums und der Natur im Allgemeinen – und dass das Ereignis ein vorbildliches Beispiel dafür ist, wie die Alpenkonvention der lokalen Ebene nähergebracht werden kann.

Zum Tag der Alpenkonvention erschien auch das Heft Fahrpläne in den Alpen 2015, das von Cipra Slowenien, Verein zum Schutz der Alpen, zusammen mit 21 Partnern erstellt wurde. Das handliche Heft auf Slowenisch und Englisch eignet sich für Besucher wie Einheimische. Es enthält einen Überblick über die Fahrpläne aller Bus- und Zuglinien, Seilbahnen und Schiff auf dem Gebiet der slowenischen Alpen und Teilen Österreichs. Neu in dieser Ausgabe ist die Tabelle für Fahrradverleih, mit der die Bedeutung des Radfahrens im Verkehr betont werden soll.

Bei der Veranstaltung fand auch die Preisverleihung des Literaturwettbewerbs zum Thema Aljaž-Turm statt, da in diesem Jahr 120 Jahre seit dem Bau des Aljaž-Turms auf dem Triglav-Gipfel vergehen. Grundschulkinder haben mit Graffiti, Kurzfilmen und kurzen Geschichten über die Bedeutung des Aljaž-Turms nachgedacht.

Die Wanderung zum Dovška Baba, organisiert vom Planinsko društvo Dovje-Mojstrana am Sonntag, den 31. Mai 2015, wurde wegen schlechten Wetters abgesagt.

Die Alpenkonvention ist der erste internationale Vertrag weltweit, der ein Berggebiet betrifft. Sie wurde von den Ländern des Alpenbogens unterzeichnet: Österreich, Frankreich, Italien, Fürstentum Monaco, Liechtenstein, Deutschland, Slowenien und Schweiz sowie der Europäischen Gemeinschaft. Sie bedeutet gemeinsame Verantwortung und gemeinsame Strategie für das Zusammenleben zwischen Naturschutz und Bewirtschaftung ihrer Ressourcen. Die Alpen umfassen ein Gebiet von 190.959 km², das 1.200 km lang und bis zu 300 km breit ist. Der Alpenbogen erhebt sich vom Meer bis zum Gipfel des Mont Blanc auf 4.807 Meter. Das Alpengébiet erstreckt sich über acht Länder, wobei Österreich 28,7 % der Gesamtfläche der Alpen, Italien 27,2 %, Frankreich 21,4 %, die Schweiz 13,2 %, Deutschland 5,8 %, Slowenien 3,6 %, Liechtenstein 0,08 % und Monaco 0,001 % ausmacht. Das Ziel der Initiatoren der Konvention ist der Schutz der Alpen als Lebens- und Wirtschaftsraum, kulturelle, sprachliche und landschaftliche Vielfalt. Die Alpen mit ihrer Biodiversität, Wasser- und Holzressourcen, natürlichen, kulturellen und wirtschaftlichen Umwelt sind Wohnort für fast 14 Millionen Menschen und attraktives Touristenziel für rund 120 Millionen Besucher jährlich. Die Alpenkonvention setzt sich für nachhaltigen Tourismus und nachhaltige Entwicklung der Alpen mit all ihren Merkmalen ein. Sie setzt sich auch für die Reduzierung der Verkehrsbelastungen ein, fördert daher naturnäheres Besuchen der Alpen mit öffentlichen Verkehrsmitteln und speziellen Verkehrsregelungen in alpinen Tälern. Die Alpenkonvention und ihre Protokolle stellen Instrumente für die nachhaltige Entwicklung des alpinen Raums dar und schlagen ein einheitliches Entwicklungskonzept vor, das verhindern soll, dass der Wettbewerb auf Kosten der Natur und zum Schaden der Menschen stattfindet. Gemeinsame Anstrengungen müssen Methoden finden, die begrenzte Ressourcen im Bergraum möglichst wirtschaftlich handhaben und ohne Folgen für künftige Generationen. Die praktische Umsetzung der Bemühungen der Konvention ist sicherlich auch der Tag der Alpenkonvention.







Symposium zu Herausforderungen in Berg- und Grenzgebieten

Im Rahmen des Tags der Alpenkonvention 2015 fand auch ein Symposium zu Herausforderungen in Berg- und Grenzgebieten mit Schwerpunkt auf Zustand und Trends demografischer Veränderungen am Freitag, den 29. Mai 2015 in Mojstrana statt.

Zu Beginn begrüßten die Anwesenden der Bürgermeister von Kranjska Gora Janez Hrovat, die Generaldirektorin der Direktion für Raum, Bau und Wohnen Barbara Radovan und den Vizepräsidenten der Planinska zveza Slovenije Miro Eržen. Barbara Radovan betonte, dass durch den Slogan »Durch alpiene Täler mit Fahrrad und zu Fuß« Partnerschaften und die Bekanntheit der Konvention auf lokaler und regionaler Ebene gestärkt werden. Dieses Jahr haben wir im Zusammenhang mit dem Bericht über den Zustand der Alpen auch eine fachliche Diskussion eröffnet, die die Frage der Rolle von Berg- und Grenzgebieten im Rahmen der Erneuerung der Strategie der Raumplanung Sloweniens aktualisiert. Die Bevölkerung ist einer der Schlüsseltreiber der Entwicklung des Staates und der Gesellschaft, daher muss Aufmerksamkeit auf räumliche Trends und deren Ursachen gerichtet werden. Dasselbe gilt für die Alpen – ohne Menschen gäbe es kein charakteristisches alpines Erbe. Die Alpenkonvention hat die Rolle der Bevölkerung in der Erklärung Bevölkerung und Kultur besonders beleuchtet. Obwohl die Konvention aus Bemühungen zum Schutz der Alpen hervorging, umfassen ihre acht Protokolle alle Schlüsselbereiche für die Alpen und regen nationale Politiken an, Bedingungen für eine höhere Lebensqualität der Bevölkerung in den Alpen zu schaffen. Wie in ihrer Einleitung betont von der Stellvertretenden Generalsekretärin der Alpenkonvention Simona Vrevc, ist die Konvention auch nach mehr als zwanzig Jahren noch sehr aktuell, da sie einen territorialen, ganzheitlichen Ansatz fördert. Sie stellte die Hauptpunkte des 5. Berichts über den Zustand der Alpen zum Thema demografischer Veränderungen vor. Die Bevölkerung in den Alpen altert und wandert besonders aus abgelegenen Gebieten ab, konzentriert sich aber in Tälern und im Hinterland größerer Zentren am Rand der Alpen. Das alpine Bild ist jedoch keineswegs einheitlich. Gemeinsame Trends sind erkennbar, eine Gesetzmäßigkeit lässt sich jedoch schwer behaupten. Es hat sich gezeigt, dass für die Alpen nicht mehr gilt, dass sie ein Abwanderungsgebiet sind, sondern ein Gebiet, das für Zuwanderung attraktiv ist. Ein detaillierteres Bild für Slowenien lieferte mag. Tomaž Miklavčič. Slowenien ist mit einem Drittel seines Territoriums (62 Gemeinden) in die Alpenkonvention eingebunden, was bei weitem nicht alle seine bergigen Teile umfasst; diese machen 80 % aus. Die Bevölkerungszahl in Gemeinden, die vollständig eingebunden sind (45 Gemeinden), beträgt etwas mehr als 380.000, wenn man die Bevölkerung teilweise eingebundener Gemeinden hinzurechnet, ergibt das über 663.000. Dies spiegelt die charakteristische Verteilung der Bevölkerung im Hinterland größerer Zentren (Nova Gorica, Kranj, Maribor) wider. Der Bericht wird in allen alpenländischen Sprachen gedruckt und auch auf der Website verfügbar sein. Er wird auch als E-Book vorbereitet, einige Daten werden in eine Web-GIS-Anwendung integriert, die Nutzern den Zugriff auf veröffentlichte Daten ermöglicht. Die Situation in slowenischen Berg- und Grenzgebieten beleuchteten mag. Tomaž Miklavčič mit Darstellung zentraler Punkte des Berichts über Raumplanung, mag. Janez Topolšek mit Vorstellung des Instruments grenzna problemska območja, mag. Andrej Gulič mit Analyse der Vulnerabilität der Gorenjska-Region gegenüber Klimaveränderungen im Rahmen von C3Alpks und möglichen kombinierten Effekten mit demografischen Veränderungen im Raum, mag. Barbara Černič Mali stellte auf dem Beispiel dreier Gemeinden aus Oberkrain die Ergebnisse des Projekts DEMOCHANGE vor. In der folgenden Diskussion wies Primož Vodovnik von RRA Koroška darauf hin, dass gleichzeitig mit dem Prozess der Verlagerung von Dienstleistungen in der Region in urbane Siedlungen, was die Erreichbarkeit erhöht, auch der Prozess der Kürzung öffentlicher Dienstleistungen stattfindet, die der Staat in der Region bereitstellt. Mag. Aleksandra Torbica von der Stadtgemeinde Nova Gorica, die in EZTS GO eingebunden ist, stellte die Rolle des urbanen Gebiets im grenzüberschreitenden Raum vor. Sie betonte das ungleiche demografische Hinterland von Nova Gorica und Gorica und schlug vor, den grenzüberschreitenden Raum in die Analysen einzubeziehen und den slowenischen Kulturraum zu berücksichtigen. Silvester Kranjec vom Ministerium für Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Ernährung erklärte, dass in Slowenien 85 % der Gebiete limitierende Faktoren für die Landwirtschaft haben, von denen 72 % bergig sind.

Die Landwirtschaft ist auch für die Qualität der Landschaft von wesentlicher Bedeutung. Das demografische Bild in diesen Gebieten ist nicht gut, verbessert sich aber, teilweise durch Maßnahmen der Ländlichen Entwicklungspolitik. In der Diskussion wurden auch einige gute Beispiele hervorgehoben, z. B. in Zgornje Posočje, wo der Staat nach dem Erdbeben bestimmte Mittel in ein Entwicklungsprogramm investierte, das die Schaffung von Arbeitsplätzen ermöglichte, die heute durch Kürzung der Dienstleistungsnetze abnehmen. Als zentrales Problem für die posoška Wirtschaft hob mag. Almira Pirih, kommissarische Direktorin des Posočje-Entwicklungszentrums, die Erreichbarkeit hervor. Urška Kušar von ARSO hob die Frage der Möglichkeit der Fernarbeit hervor, die nach Meinung von Tomaž Miklavčič jedoch keine Lösung für alle ist, da nur ein Teil der Beschäftigten auf diese Weise arbeiten kann.

Die Diskutanten waren sich einig, dass der Staat der Entwicklung von Berg- und Grenzgebieten eine spezifische Rolle zuweisen, ihre strategische Bedeutung anerkennen sollte, z. B. einige Grenzgebiete als Einstiegspunkte erkennen und sie angemessen unterstützen. Berggebiete können ein spezifisches Modell nachhaltiger Entwicklung sein, das nicht auf großer und teurer Infrastruktur basiert, sondern auf kultureller Landschaft und naturorientiertem nachhaltigem Tourismus.

Im letzten Teil des Symposiums wurden Möglichkeiten der Einbindung in das Projekt Bergdörfer vorgestellt, das vom Österreichischen Alpenverein geleitet wird, in Slowenien hat sich die Planinska zveza Slovenije angeschlossen. Miro Eržen von der PZS stellte die Kriterien für die Einbindung, den formalen Einbindungsprozess neuer Kandidaten und vor allem die bisherigen Aktivitäten der Planinska zveza Slovenije bei der Prüfung der Möglichkeiten zur Umsetzung des Projekts in Slowenien vor. Zusätzliche Erläuterungen zum Projekt gab auch Roland Kals, der bei dem Österreichischen Alpenverein die Koordination des Projekts betreut. Seine Erfahrungen als Bergdorf stellte der Bürgermeister der Gemeinde Sela aus Kärnten vor, der die Bedeutung des Beitritts zu diesem Projekt als Prozess der gezielten Gestaltung und Entwicklung des Tourismus in Berggebieten betonte. Ähnlich betonte Peter Angermann aus Mallnitz. Positiv bewertete die Rolle des Projekts der Präsident des Österreichischen Alpenvereins für Kärnten Joachim Gfreiner.
         
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