In den Bergen steigt die Rutschgefahr
21.02.2009
Aufgrund trockenen, sonnigen und windigen Wetters steigt in den Bergen die Rutschgefahr. Die größte Rutschgefahr besteht auf Graten, wo Schnee vom Wind bis auf die alte vereiste Unterlage weggeblasen ist, auf sonnigen Hängen, wo Schnee tagsüber weich wird und nachts zufriert, sowie in niedrigeren Lagen, wo er durch Tauwetter und Regen nass geworden ist.
Die Lawinengefahr liegt derzeit auf Stufe 2 der europäischen Fünf-Stufen-Skala.