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Neuigkeiten / Jahrestag des Todes eines außergewöhnlichen Alpinisten

Jahrestag des Todes eines außergewöhnlichen Alpinisten

10.11.2010
Heute jährt sich der Tod eines Spitzenalpinisten, vor allem aber eines außergewöhnlichen Menschen um ein Jahr.
 Tomaž Humar wurde am 14. November tot auf dem Langtang Lirung gefunden, als Todesdatum gilt der 10. November. In seiner Karriere absolvierte Humar über 1500 Aufstiege, davon 70 Erstbesteigungen zu Hause und weltweit. Für seine außergewöhnlichen Leistungen wurde er in zahlreichen Bereichen ausgezeichnet. Unter anderem erhielt er:
 
     * goldenen Eispickel für den Aufstieg auf Ama Dablam
     * Bloudkova-Preis
     * Ehrenzeichen der Republik Slowenien
     * Encian für Lebenswerk (2000, Trient, Italien), das auch die Legenden Reinhold Messner und Edmond Hillary erhielten
     * Nominierung für den goldenen Eispickel für Aconcaguo
 
 Nach dem unangenehmen Erlebnis 2005 am Nanga Parbat (damals fand eine viel beachtete Rettungsaktion statt) begann er, "leiser" zu klettern. Seine Aufstiege und Erfolge waren nicht mehr medial präsent, obwohl er sich 2006 beispielsweise an der Südwand zum Gipfel des Annapurna hocharbeitete. Sogar sein letzter Aufstieg war der Öffentlichkeit nicht bekannt, nicht einmal seinen engsten Freunden.

 Quelle: www.zurnal24.si

         
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