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Neuigkeiten / Magische Schätze Sloweniens

Magische Schätze Sloweniens

24.03.2026
Magische Schätze Sloweniens - für Bergwander-Gourmets, die Natur und Ruhe lieben.

Der neue Führer des Planinska založba, Magische Schätze Sloweniens, des etablierten Publizisten und Fotografen Franci Horvat, bringt 26 ausgewählte Ziele für Liebhaber von Einsamkeit und unberührter Bergwildnis. Die Beschreibungen der Ausflüge ergänzen die ehrlichen Bekenntnisse des Autors, der ein Leben lang in die Berge geht, sie mit Augen und Herz bewundert, sie eindringlich beschreibt und meisterhaft fotografiert, weshalb der Führer für Berggenießer auch mit inspirierenden Fotos wunderschöner Ecken der Heimat bereichert wird. Der vitale Celler, der im März 70 Jahre feiert, lädt Journalisten zur Feier des Lebens und des Erscheinens des neuen Führers am Dienstag, den 31. März, zum Janezov-Biwak bei Javorca und zur Vranja-peč-Höhle ein - versteckte Ecken des Savinjatal.

Fotograf, Weltenbummler, Alpinist und Publizist Franci Horvat hat für den neuen Führer Magische Schätze Sloweniens seine liebsten Ausflüge ausgewählt, wo er sich wohlfühlte - himmlisch. Er beginnt mit den Julijskih Alpen, fährt fort mit den Karawanken, Kamniško-Savinjskih Alpen, Smrekovških Bergen, Mozirje-Ebenen, Ponikovski Kras, Prekmurje und endet mit Kočevsko und dem Kraški rob. Der Führer listet 26 ausgewählte Ziele für Romantiker auf, an denen sich besondere Erlebnisse und gute Fotografie verweben, meist auf weniger begangenen Pfaden, markierten und unmarkierten, wo man vielleicht keine andere Bergwanderseele trifft - oder wie er schrieb: „Der Führer ist allen Bergwander-Gourmets gewidmet, die Natur und Ruhe lieben. Meist plante ich meine Ausflüge für späten Frühling bzw. frühen Sommer, für den Herbst, wenn die Buchen sich färbten und dann die Lärchen vergoldeten.“

„Liebe Wanderer, auf den beschriebenen Pfaden wünsche ich euch möglichst viele himmlische Genüsse, und dass ihr von den Ausflügen angenehm ermüdet, aber zufrieden zurückkehrt. Wählt Touren nach euren Fähigkeiten, denn einige sind wirklich nicht einfach“, legt Horvat Bergliebhabern ans Herz. Unter den anspruchsvolleren Touren sind auch zwei, die ihm besonders am Herzen liegen - Za Razorcem über Zadnja Trenta, wo die Nebeške poljane sind, das erste Ausflugsziel im Führer wegen himmlischer Schönheit, und der einzigartige Dedec unter den Zeleniških Špicen in den Kamniško-Savinjskih Alpen, wo auch leichtes Klettern und exzellente Orientierung nötig sind. Unter den Bergzielen für Liebhaber von Einsamkeit und unberührter Bergwildnis hat Horvat Zadnjiški Ozebnik, Travniška dolina und Planina za Skalo, Visoki Mavrinc, Brinova glava, Križevnik, Stan pod Utami und Matkovo okno über Planina Zabrložnica ausgewählt, abgelegene Ecken für Berggenießer sind Krstenica, Vošca, Janezov-Biwak bei Javorca, Kozice über der Kolpa, Kavčič und Golič. Eine Handvoll der vorgestellten Ziele sind auch bekanntere - Slemenova špica, Viševnik, Planina Velo polje und Sotinski breg. Am Wassertag geboren erfreut er auch mit einer Erdbeer-Auswahl weniger bekannter Ziele für Wasserschönheitsliebhaber, wie Wasserfälle und Schluchten der Možnica, Šunikov vodni gaj in Lepena, Vzhodni skočniki des Beli potok, Krvava lokev unter dem Kalški greben, See Vodotočnik, Črno jezero unter Krnes, Höhle Vranja peč und Mirtoviški potok entlang der Kolpa.



Die Beschreibungen der Ausflüge ergänzen die ehrlichen Bekenntnisse des Autors, der ein Leben lang in die Berge geht, der ihn oft geprüft hat, sowohl mit Verlusten als auch Krankheit. „Die Berge sind wirklich mein zweites Zuhause, sie bieten mir Schutz vor der Informationsflut und geben mir Freiheit. Hier schalte ich den Kopf aus und lasse mich den positiven Schwingungen der Natur bzw. der Berge hin. Oft bin ich nächtliche Wanderungen gegangen - u.a. zu Kredarica und Jalovec im Winter, zum Veliki vrh in Košuta - und das war die Zeit, in der ich den Kopf von Plunder gereinigt habe. Nach solcher Therapie fühle ich mich wiedergeboren und gewinne neue Kräfte für die weitere Arbeit“, betont der Celler Franci Horvat, der die Berge mit Augen und Herz bewundert, sie eindringlich beschreibt und meisterhaft fotografiert, weshalb der Führer durch inspirierende Fotos wunderschöner Ecken Sloweniens hervorsticht. Horvat ist der Bergöffentlichkeit bereits als Autor des berggeschichtlich-planistischen Führers Po poteh XIV. divizije bekannt.

„Früher widmete ich die gesamte Freizeit dem Klettern, jetzt steht die Fotografie an erster Stelle. Ehrlich gesagt, kann ich mir eine Tour ohne Kamera nicht vorstellen“, gesteht der Fotografie-Süchtige und Alpinist, der über 600 Aufstiege daheim und im Ausland absolviert hat, davon 42 Erstbesteigungen; er kletterte in den Alpen, Peru, Bolivien, nepalesischem Himalaya, Tansania und Türkei. Der aktive Pensionist ist auch Schöpfer des Grintova poti, eines Rundwegs um die Grintovci, sonst wirkte er lange Jahre als Kulturschaffender im Bereich Fotografie. Den größten Anteil seines schöpferischen Œuvres bilden Naturmotive, seine Fotos und Beiträge sind in zahlreichen Büchern, Zeitschriften, Zeitungen und Kalendern veröffentlicht. In Slowenien und im Ausland hatte er über 60 Einzelausstellungen und ist Preisträger zahlreicher Fotowettbewerbe. Bis heute hielt er über tausend Reisevorträge in Slowenien und im Ausland.



Der Führer Magische Schätze Sloweniens ist so gestaltet, dass alle Beschreibungen gleich präsentiert werden, neben den Grundmerkmalen des Ausflugs wird als Mehrwert Horvats Geschichte bzw. Erlebnis auf dieser Tour beschrieben, womit er den Führer bereichern und das Schreiben veredeln wollte. Oben auf der Seite ist die Berggruppe des Ziels angegeben, jede Tour beginnt mit der laufenden Nummer und dem Namen des Ziels sowie Untertitel. Es folgen Angaben zur Höhenlage des Ziels und des Ausgangspunktes sowie Höhenunterschied. Die Schwierigkeit der Ziele ist bei den meisten niedrig, da es sich um leichte markierte Wege handelt, es gibt einige Pfadlosigkeiten bzw. unmarkierte Pfade. Der Autor warnt vor einzelnen anspruchsvolleren Stellen, auch vor zusätzlicher Ausrüstung, z.B. Helm, wenn wir auf exponiertem Gelände sind. Da sich das Gelände durch Wetterunannehmlichkeiten ändern kann, ist es gut, vor dem Aufbruch den Zustand der Wege auf der PZS-Hauptseite zu erfragen oder das nächste Hütten anzurufen.

„Wanderer auf meinen Pfaden bitte ich, respektvoll mit der Natur umzugehen, damit Nachkommen die genannten Schönheiten noch bewundern können. Bei manchen Ausflügen schreibe ich, dass die Natur zunehmend von Eisbrüchen, Windbrüchen, Lawinen heimgesucht wird, wodurch einige der vorgestellten Schönheiten ihren Glanz verloren haben und nicht mehr so sind, wie ich sie sah. Ich kann sagen, dass die Natur sich für unser nachlässiges Verhalten ein wenig rächt“, warnt Horvat.



Frančis großes Vorbild war der Alpinist Tine Mihelič, einer der produktivsten slowenischen Autoren alpinistischer und bergwanderischer Führer, der ihm oft verborgene Ecken der Julijskih Alpen offenbarte, sein Bruder Jože Mihelič wies ihm ebenso großzügig einige bezaubernde Gebiete slowenischer Berge nach. Beim Bahnen des fotografischen Wegs halfen ihm zwei Freunde, Spitzenfotografen Matevž Lenarčič und Tomo Jeseničnik, der für das Buch schrieb: „Horvats Buch lässt sich nicht unter gewöhnliche Führer über vielfältige Pfade oder mehr oder weniger besuchte Ecken Sloweniens einreihen, sondern vor uns liegt ein Lehrbuch darüber, wie man Prinzipien und Abfolgen in der Natur versteht, wie man die Natur erlebt, ohne eine Spur zu hinterlassen, wozu die Menschheit in den letzten Jahren sehr gern und sehr oberflächlich zusagt.“ Die Redakteure des Buches sind Vladimir Habjan und Irena Mušič Habjan.
         
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