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Neuigkeiten / Schneelage 31.12.2018

Schneelage 31.12.2018

31.12.2018
Gefahr ist 1. Stufe auf der europäischen Fünf-Stufen-Skala - GERING.

Hauptproblem:

Gefahrenmuster: Abkühlung nach warmem Wetter / Erwärmung nach Frost



Gefahrenbewertung

Lawinengefahr ist GERING, 1. Stufe. Die Schneedecke ist stabil. Es ist unwahrscheinlich, dass sich ein Plattenlawinenabgang durch Belastung auslösen lässt.



Schneelage

Trockenes Wetter hält an. Aufgrund wiederholter Tauwetter und Abkühlungen ist der Schnee stabil, an vielen Stellen auch hart und vereist. Meistens ist er mit Kruste bedeckt, nur in geschützten, nördlichen Lagen des Hochgebirges der Julischen Alpen kann er stellenweise noch weich sein.



Erwartete Wettersituation

Auch in den nächsten Tagen herrscht trockenes Wetter, nur in der Nacht vom 31. Dezember auf den 1. Januar und noch am Vormittag des 1. Januars sind stellenweise leichte Niederschläge zu erwarten, die die Lawinenlage nicht beeinflussen werden. Während dieses Prozesses kühlt es in den Höhen vorübergehend ab, morgen, dienstags nachmittags, strömt wieder wärmere Luft zu und die Schneegrenze steigt vorübergehend sogar über 2500 m über Meer. Es weht starker Nord- bis Nordwestwind. Morgen früh oder vormittags klart es auf und bis Donnerstag ist es dann recht klar und windig. In der Nacht auf Mittwoch kühlt es wieder ab und Mittwoch und Donnerstag sind die Temperaturen überall außer in den Tälern unter null.



Entwicklungstendenz der Schneelage

Der Zustand der Schneedecke ändert sich nicht wesentlich, auch der starke Nordwind hat wenig Einfluss. Die Schneedecke bleibt stabil, vereist und an vielen Stellen hart und eisig, daher besteht Gleitrisiko. Lawinengefahr bleibt GERING, 1. Stufe.



Nächste Ausgabe: Donnerstag, 3. 1. 2019



Quelle: ARSO
         
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