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Neuigkeiten / Schneelage 4. 4. 2026

Schneelage 4. 4. 2026

4.04.2026
Lawinenprognose
Samstag, 4. 4. 2026

Gefahrenstufe Samstag, 4. 4. 2026 Uhr

Gefahrenstufe 2 – mäßig

Südliche Julische Alpen, Zentrale Julische Alpen, Östliche Julische Alpen, Westliche Julische Alpen, Steinerne Alpen, Savinjische Alpen und Kärnten, Westliche Karawanken, Mittlere Karawanken

Triebschnee
Die Hauptgefahr stellen neuer und Triebschnee dar. Die Stabilität der Schneedecke ist vor allem in Mulden und Gräben geringer, wo die Mächtigkeit des Frischschnees durch Schneelagerungen größer ist.

Neben neuem Schnee können lokal tieferliegende schwache Schichten im Schnee Probleme bereiten. Solche schwachen Schichten sind häufiger auf sonnigen Hängen oberhalb des Waldes. Bei starker Belastung, die die Tragfähigkeit dieser Schichten überschreitet, kann eine mittelgroße Lawine ausgelöst werden.

Schneedecke
Gefahrenmuster
dp.4: Abkühlung nach Wärme / Erwärmung nach Kälte
Während des letzten Schneefalls wehte starker Nordwind, der an vielen Stellen den Schnee bis zur alten Unterlage weggeblasen hat, in Lee-Lagen jedoch Schneewechten aufbaute. Diese liegen stellenweise auf Raureif-Schichten, die eine potenziell gefährliche schwache Schicht darstellen. Lokal sind Raureif-Schichten 5-10 cm dick, stellenweise dicker.

In der alten Schneedecke sind die Schichtverbände meist gut. Tief unter der Oberfläche treten mehrere schwache Schichten von Facetten und abgerundeten Körnern auf, häufiger auf sonnigen Hängen.

Wetter
Meist sonnig und wärmer, um 7 °C in 1500 m, um 4 °C in 2000 m. Nullgradisotherme mittags in 2500 m. Wind nimmt ab.

Aussichten
Sonntag sonnig und noch wärmer.
Lawinengefahr bleibt ähnlich, zudem können am Wochenende kleine bis mittelgroße Feuchtschneelawinen an ausgeprägten Südhängen auftreten. Bei bewölkter Montagnacht ist die Häufigkeit feuchter Lawinen montags höher als am Wochenende.



Gefahrenstufe Samstag, 4. 4. 2026 Uhr

Gefahrenstufe 1 – gering

Innerkrain und Kočevje-Gebiet, Javorniki und Snežnik

Triebschnee
Die Hauptgefahr stellt Triebschnee dar. Die Stabilität der Schneedecke ist vor allem in Mulden und Gräben geringer, wo die Mächtigkeit des Frischschnees durch Schneelagerungen größer ist.

Schneedecke
Gefahrenmuster
dp.4: Abkühlung nach Wärme / Erwärmung nach Kälte
Während des letzten Schneefalls wehte starker Nordwind oberhalb der Baumgrenze den Schnee an vielen Stellen bis zur alten Schneedecke bzw. zum Boden weg, in Lee-Lagen Wechten aufbauend. Diese entstanden teilweise auf Raureif, einer potenziell gefährlichen schwachen Schicht. Lokal sind Raureif-Schichten 5-10 cm dick, stellenweise dicker.

Wetter
Meist sonnig und wärmer, um 7 °C in 1500 m. Wind nimmt ab.

Aussichten
Lawinengefahr bleibt ähnlich.
Sonntag sonnig und noch wärmer. Wind legt sich.

https://www.hribi.net/snezne_razmere_v_gorah

Quelle: ARSO
         
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