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Neuigkeiten / Schneelage 7. 2. 2026

Schneelage 7. 2. 2026

7.02.2026
Veröffentlicht am 6. 2. 2026 um 17:00
Gültig von 6. 2. 2026, 17:00 bis 7. 2. 2026, 17:00
erstellt von ARSO

Lawinenlagebericht
Samstag, 7. 2. 2026

Gefahrenstufe 3 – erheblich

Große Menge Neuschnee und windgepresster Schnee.
In den Bergen ist in der letzten Schneejahre eine große Menge Neuschnee gefallen. Unter ca. 1800 m fiel feuchterer Schnee, tiefer unten schneite es teilweise, regnete teilweise. Gefährlicher sind Stellen, wo Wind aus südlichen Richtungen größere Schneehaufen aufbaute. An diesen Stellen können Lawinen bei geringer Belastung ausgelöst werden. In schattigen Lagen ist tief im Schnee eine schwache Schicht vorhanden, die eine Gefahr darstellen kann, vor allem auf sonnigen Hängen. Gleitlawinen möglich.

Schneedecke
Gefahrenmuster
dp.1: tiefe, hart gefestigte schwache Schicht
dp.4: Abkühlung nach Wärme / Erwärmung nach Kälte
In der letzten zweitägigen Schneeperiode sind im Hochgebirge 70-100 cm Neuschnee gefallen. Unter ca. 1800 m ist der Schnee in der gesamten Schneedecke feucht und bereits gut verbunden. Höher ist der Schnee trockener und weniger verbunden. Wind aus südlichen Richtungen hat neue größere Verwehungen auf den Leeseiten von Graten aufgebaut. In der alten Schneedecke sind tief unter der Oberfläche schwache Schichten vorhanden, die im Hochgebirge auf sonnigen Hängen ein Problem darstellen können.

Wetter
Meist bewölkt und stellenweise neblig. Leichte Niederschläge, teilweise Schauer. Schneefallgrenze auf Meereshöhe zwischen 1200 und 1400 m. Meist schwacher Wind aus nördlichen Richtungen. Temperatur auf 1500 m ca. 1 °C, auf 2500 m ca. -6 °C.

Aussichten
Am Sonntag mehr klare Zeit in den Bergen, Nullgradisotherme relativ hoch, auf ca. 1600 m. Lawinengefahr steigt vorübergehend, unter 1900 m mögliche Nassschneelawinen. Auch Kriechen aus steilen Wänden und auf steilen grasigen Hängen ist gefährlich.

Große Menge Neuschnee und windgepresster Schnee.
In den Bergen ist in der letzten Schneejahre eine große Menge Neuschnee gefallen. Unter ca. 1800 m fiel feuchterer Schnee, tiefer unten schneite es teilweise, regnete teilweise. Gefährlicher sind Stellen, wo Wind aus südlichen Richtungen größere Schneehaufen aufbaute. An diesen Stellen können Lawinen bei geringer Belastung ausgelöst werden. In schattigen Lagen ist tief im Schnee eine schwache Schicht vorhanden, die eine Gefahr darstellen kann, vor allem auf sonnigen Hängen. Gleitlawinen möglich.

Schneedecke
Gefahrenmuster
dp.1: tiefe, hart gefestigte schwache Schicht
dp.4: Abkühlung nach Wärme / Erwärmung nach Kälte
In der letzten zweitägigen Schneeperiode sind im Hochgebirge ca. 50 cm Neuschnee gefallen. Unter ca. 1800 m ist der Schnee in der gesamten Schneedecke feucht und bereits gut verbunden. Höher ist der Schnee trockener und weniger verbunden. Wind aus südlichen Richtungen hat neue größere Verwehungen auf den Leeseiten von Graten aufgebaut. In der alten Schneedecke sind tief unter der Oberfläche schwache Schichten vorhanden, die im Hochgebirge auf sonnigen Hängen ein Problem darstellen können.

Wetter
Meist bewölkt und stellenweise neblig. Leichte Niederschläge, teilweise Schauer. Schneefallgrenze auf Meereshöhe zwischen 1200 und 1400 m. Meist schwacher Wind aus nördlichen Richtungen. Temperatur auf 1500 m ca. 1 °C, auf 2500 m ca. -6 °C.

Aussichten
Am Sonntag mehr klare Zeit in den Bergen, Nullgradisotherme relativ hoch, auf ca. 1600 m. Lawinengefahr steigt vorübergehend, unter 1900 m mögliche Nassschneelawinen. Auch Kriechen aus steilen Wänden und auf steilen grasigen Hängen ist gefährlich.




Gefahrenstufe 2 – mäßig

Mehr Neuschnee und Schneeverwehungen in den höchsten Teilen des Mittelgebirges
In den Bergen sind in den letzten zwei Tagen oberhalb ca. 1500 m große Mengen Neuschnee gefallen. Tiefer unten schneite es teilweise (feuchterer Schnee), regnete teilweise. Wind aus südlichen und südöstlichen Richtungen hat auf Leeseiten Schneehaufen aufgebaut, die gefährlich sein können.

Schneedecke
Auf die alte Schneedecke, die meist dünn war, sind oberhalb ca. 1500 m 50-60 cm Neuschnee gefallen, lokal, besonders im Süden des Landes, sogar mehr. Der Schnee in der gesamten Schneedecke ist feucht und bereits gut verbunden. Wind aus südlichen und südöstlichen Richtungen hat Verwehungen auf den Leeseiten von Graten aufgebaut.

Wetter
Bewölkt und stellenweise neblig, im Hochgebirge reißt die Bewölkung auf. Meist trocken. Vormittags mäßiger West-Südwestwind, der tagsüber nachlässt. Temperatur auf 1500 m ca. 1 °C, auf 2500 m ca. -4 °C.

Aussichten
Am Sonntag mehr klare Zeit in den Bergen, Nullgradisotherme relativ hoch, auf ca. 1600 m. Lawinengefahr steigt vorübergehend etwas, Nassschneelawinen möglich.

https://www.hribi.net/snezne_razmere_v_gorah

Quelle: ARSO
         
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