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Neuigkeiten / Schneeverhältnisse 2.4.2014

Schneeverhältnisse 2.4.2014

2.04.2014
Bei sonnigem Wetter transformiert und setzt sich die Schneedecke um, tiefer talet sie. Tagsüber wird der Schnee nass, nachts friert er vor allem in Frostmulden und im Hochgebirge wieder auf. In sonnigen Hängen des Hochgebirges ist Schnee noch meist schlecht umgewandelt. Gefrierhöhe liegt bei ca. 2800 m ü. NN.



Bemerkenswerte Schneedecke reicht bis ca. 1300 m ü. NN, in schattigen Lagen bis ca. 800 m. Schneehöhe ist recht ungleichmäßig. Über ca. 2000 m in den Julischen Alpen 400 bis ca. 600 cm Schnee, auf 1500 m bis ca. 270 cm. Sonst auf 1500 m 40 bis 130 cm Schnee, mehr in westlichen Karawanken. Schneedecke ist in schattigen Hochlagen noch schlecht, sonst bereits meist gut umgewandelt. Nachts und morgens vereist und hart, tagsüber meist weich, im Schatten meist vereist.

Lawinengefahr Stufe 1, tagsüber unter Sonneneinfluss steigend.

Schneedecke meist stabil. Risiko steigt vor allem gegen Mittag und nachmittags an sonnigen Hängen, wo Schnee durch Sonne weich wird und labilisiert. Steilere Hänge gefährlicher.

Auch in schattigen Hochlagen können vor allem an windgepressten Stellen bei starker Zusatzbelastung Lawinen ausgelöst werden. Spontane Lawinen nicht erwartet.



Bis Freitag teils sonnig und trocken. Temperatur- und Lawinenlage ändert sich kaum.

Nächster Schneebericht erscheint Freitag, 4.4.2014 morgens.



Allgemeine Lawinengefahr Stufe 1 auf europäischer 5-Stufen-Skala.



Quelle: ARSO
         
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