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koma / Neueste Beiträge

koma - Neueste Beiträge

Erstellte Themen:
koma24. 07. 2019 23:53:47
Die Breitkofl-Gruppe, die sich über die Große Scharte nördlich der Kopa erstreckt, deren Türme sich wild über dem Remšendol erheben, gilt als sehr selten bestiegene und vergessene Berge. Im Herzen der Zivilisation und allen gut sichtbar, direkt unter dem Mangart, haben sie sich mit ihrem unzugänglichen Aussehen gewehrt. Die Durchquerung der gesamten Gruppe mit einer Reihe markanter Türme hat nur wenige 'bekannte' Wiederholungen erlebt. Über die Breitkofl-Gruppe hat J.Turk in letzter Zeit viel im Planinski vestnik und Primorske stene veröffentlicht.

Wir haben die Gratüberschreitung vom Šenek begonnen, den wir von Osten erreicht haben, und dann südwärts zur Kopa fortgesetzt. Auf dem Šenek haben wir erstmals die Größe des Grats vor uns und die prächtige Remšendol-Kulisse bewundert, die uns die ganze Überquerung begleitete. Die Türme reihen sich sichtbar bis zum Dvoglav vrh, aber man sieht nur etwa die Hälfte des Grats. Sobald wir in die notwendigen Grat-Türme eingestiegen waren, gab es kein Zurück mehr! Vom Šenek zum Gesperrterkofel, über die Ranftkofl-Spitzen, dann Aufstieg über den Gstirnerzahn und buschige Vertikale zum Breitkofl-Gipfel. Um die Mittagszeit waren wir auf halbem Grat, wussten aber, dass das Härteste noch vor uns lag: Abstieg über den scharfen SO-Grat des Breitkofls und über alle Gipfel des Dvoglav vrh, Übergang zum wilden und wahnsinnig exponierten Grat sowie komplizierte Suche nach Übergängen bis zur Scharte unter den Remšenturn-Türmen, die drei markanten Türme sind, wobei der mittlere der höchste ist. Als wir endlich vom Remšenturn in die 200 m tiefe Große Scharte abgestiegen waren, wussten wir, dass das Schwerste hinter uns lag. Übrig blieb nur der Aufstieg zur Kopa, und nach 13 Stunden anspruchsvoller Überquerung standen wir am Kreuz und starrten eine Weile zurück nach Norden auf die durchkletterten Türme, zufrieden, dass uns diese seltene Überquerung gelungen ist.

Langer und anstrengender Grat, schrofig, orientierungs- und klettertechnisch anspruchsvoll (-IV/II-III), braucht keine detaillierte Beschreibung, da es so viele Details gibt, dass man sich darin verliert, jeder der dort oben ist, weiß wohin und wofür er gekommen ist!!Zwinkern
Kommentare:
koma11. 07. 2019 18:26:37
Fahrt fort,..fahrt fort
koma10. 07. 2019 05:05:59
koma8. 06. 2019 19:01:47
Dimniki-Macesnovc ist etwas Ähnliches!
koma2. 06. 2019 10:10:56
Weiter funnyboy..du hast mehr Material..Augen verdrehen
koma1. 06. 2019 23:50:44
koma7. 04. 2019 18:41:48
Übergebe die Fortsetzung..
koma7. 04. 2019 17:28:37
koma5. 04. 2019 19:05:44
Ja..Mt.Bounaposta, nasmeh mit leichterem Klettern gut erreichbar von Kucerjev, genau auf dem Gipfel vom Blitz zerschmetterter Grenzstein, weiß nicht warum der Berg keinen Slo-Namen hat...mach weiter piotr
koma5. 04. 2019 18:06:17
koma5. 04. 2019 17:35:00
hehe guter Trickvelik nasmeh,..eine schnelle..Gipfel?
koma5. 04. 2019 17:10:02
Sieht aus wie Med Plazmi, aber seit wann gibt es da Markierungen!zmeden
koma5. 04. 2019 08:59:25
Bojana hat recht, auf dem Bild ist Velika (Kaninska) Baba, fotografiert vom Süden aus dem Grat M.Baba
..Bojana soll fortfahren
koma4. 04. 2019 15:54:18
Keine Jerebica, aber schon näher, auch Grenzberg mit Ita, nur noch mehr SW
koma4. 04. 2019 13:16:25
koma4. 04. 2019 12:32:20
nein, nicht die richtigen Enden.. mehr Richtung Ita.
         
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