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Felszeichnungen Rat'a und Al-Manjur Weltkulturerbe

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Beschreibung:
Der Fundort (Rat'a und al-Manjur) liegt südwestlich der Stadt Hail, etwa 320 km entfernt, und gehört administrativ zur Provinz Al-Hayt. Er ist als UNESCO-Weltkulturerbe eingetragen und besteht aus erhöhten Sandsteinformationen, bekannt als Dschabal Rat'a und al-Manjur, umgeben vom Harrat-Gebiet und durchquert vom Wadi Rat'a. Dieser Fundort wurde vom regionalen Archäologen Saad bin Abdulrahman Al-Ruwaysan im Monat Safar des Jahres 1422 n. H. entdeckt. Der Fundort besteht aus Sandsteinerhöhungen, deren Flanken und die umherliegenden gefallenen Steine zahlreiche prächtige Kunstpaneele enthalten, die von einem Künstler jener Epoche mit höchster Präzision und in einem Stil höchster Schönheit und Meisterschaft ausgeführt wurden. Insgesamt handelt es sich um Zeichnungen vollständiger menschlicher Figuren, die manchmal allein oder begleitet von Tierfiguren (Hunde) und auch Tierfiguren (Löwen – Leoparden – Esel – Steinböcke – Hunde – langhörnige Kühe) erscheinen, alle durch Reiben oder Pickeln oder Bohren gemeißelt, etwa natürlicher Größe und in einem Stil, der auf überlegene Fertigkeit des Künstlers jener Periode hinweist und auf eine Weise, die Staunen und Bewunderung für die erreichte Meisterschaft in der Felsritz-Kunst erregt. Was diese Stätten von anderen Felszeichnungsstätten in der Region unterscheidet, ist die Präzision der Ausführung und jene schönen und wunderbaren Friespaneele, die der Fundort enthält. Es wird angenommen, dass alle entdeckten Felszeichnungen an diesen Stätten zu drei verschiedenen Perioden gehören, basierend auf der Patina-Schicht darüber. Es gibt mehrere Perioden; die erste Periode hat die dichteste Patina-Schicht, die zum Schwarzen neigt, die wir auf das Ende des Mittleren Steinzeit-Alters datieren, speziell zwischen 12 und 14 Tausend Jahren von der Gegenwart, gekennzeichnet durch Tier- und Menschenzeichnungen etwa natürlicher Größe. Die zweite Periode zeichnet sich ebenfalls durch Zeichnungen von Tierformen (Büffel – Esel) und Menschenformen aus, die manchmal allein oder begleitet von Tierformen (Büffel) erscheinen und vollständig den Zeichnungen der ersten Periode in Präzision der Ausführung und Größe ähneln, außer dass die Patina-Schicht bei diesen Zeichnungen weniger dicht ist als die über den Zeichnungen der ersten Periode. Die dritte Periode ist die jüngste unter den an diesen zwei Stätten entdeckten Zeichnungen, die wir auf die thamudische Periode datieren und die durch Strauß- und Kamelzeichnungen gekennzeichnet ist, ausgeführt etwa natürlicher Größe und die meist begleitet von thamudischen Schrifttexten erscheinen, größtenteils Namen von Personen oder Göttern oder eine Gedenkphrase oder Hinweis auf Eigentum.
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Videolänge: 07:31
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